Pflichtangabe: Anschrift Abfüller bzw. Importeur

Weingut
Dirk van der Niepoort
Rua Cândido dos Reis, 670
4400-071 Vila Nova de Gaia
Portugal

Mehr Informationen über die Winery Niepoort

:

Am Sitz des Unternehmens in Vila Nova de Gaia befinden sich die zentralen Abteilungen des Unternehmens: Verwaltung, Geschäftsleitung und Kommunikation. Hierher kehrt Dirk Niepoort von seinen zahlreichen Geschäftsreisen und Weinverkostungen zurück und bringt innovative Ideen und neue Pläne mit. Elisabete Oliveira, im Unternehmen seit 1973, arbeitete bereits mit drei Generationen der Niepoorts (Edu, Rolf und Dirk) zusammen. Sie kümmert sich um das Tagesgeschäft, während Alexandra, Cláudia, Nininha und Vítor die Verwaltungs- und Finanzabteilung führen. Der Oktober 2005 brachte tiefgreifende Veränderungen mit sich: José Teles übernahm die Position des allgemeinen Geschäftsführers und Verena Niepoort jene der geschäftsführenden Gesellschafterin. Die Erfahrungen von José Teles (in der Portwein-Branche seit 1988) und Verena Niepoort (im Bereich Informationstechnologie und Projektmanagement seit 1991) ergänzen sich, sodass Strukturen und Prozesse optimiert werden können und die gute Teamarbeit, Flexibilität sowie ein gesundes Gleichgewicht zwischen jahrhundertealter Tradition und Innovation bewahrt werden können.

Eine neue Phase begann im Juni 2009 mit dem Eintritt von Carvalho Ferreira, der im kaufmännischen Bereich tätig wird und den nationalen Vertrieb der Weine übernimmt. Im November wurde Niepoort mit dem Eintritt von Susana Ferraz zum portugiesischen Vertreter der Tonnellerie François Frères. Der junge Paulo Silva, ein leidenschaftlicher Weinliebhaber, verstärkt den kaufmännischen Bereich seit Februar 2013.

In den Kellereien in Vila Nova de Gaia finden die Lagerung, der Verschnitt, die Reifung, Abfüllung, Etikettierung und der Versand der Portweine statt. Inmitten vieler anderer Portwein-Kellereien, ist die Kellerei in der Rua de Serpa Pinto jener magische Ort, an dem die Niepoort-Weine in alten Barriques, Pipas, Glasballons und Flaschen ruhen. Bis März 2007 war dies auch der Ort, an dem die Arbeit des Unternehmens verrichtet wurde. Danach wurde aus Platz- und Logistikgründen die Zentrale und das Hauptlager in die Rua Cândido dos Reis versetzt, um sowohl weiteres Wachstum zu ermöglichen als auch Arbeitsprozesse zu optimieren.

In der Niepoort-Kellerei arbeiten ca. 15 Personen. Master Blender José Nogueira arbeitete an der Seite seines Vaters (ebenfalls José Nogueira) seit seinem vierzehnten Lebensjahr. Sein Sohn, José Rodrigo Nogueira, arbeitet mit ihm seit 2006 und ist heute für die Produktion hauptverantwortlich. Die Mitglieder der Familie Nogueira sind bereits seit der Firmengründung im Jahr 1842 Master Blender und treue Begleiter der Familie Niepoort. Es ist heute die jeweils die fünfte Generation beider Familien, die Seite an Seite arbeitet.

2003 kam der Önologe Nicholas Delaforce zu Niepoort. Er koordiniert die Weinlese und Vinifikation der Portweine im Douro-Tal, sowie jene des Weins Charme. Die Weine werden aus Trauben bereitet, die einerseits von den Weinbergen der Quinta de Nápoles, Quinta do Carril und Quinta da Pisca kommen, andererseits aber auch von vielen unabhängigen Traubenproduzenten geliefert werden, die bereits seit vielen Jahren mit Niepoort zusammenarbeiten. Nicholas Delaforce stammt aus einer Familie mit einer langen Portwein-Tradition. Seine Erfahrungen, die er in der Branche seit 1992 sammeln konnte, waren von großer Bedeutung anlässlich der Investition in ein Weinbereitungszentrum ausschließlich für Portwein: die Weinkellerei im Museu dos Lagares, im Vale de Mendiz. Nicks Hauptarbeitsplatz vor und nach der Weinlese ist jedoch Vila Nova de Gaia.

Die QUINTA DE NÁPOLES wurde von Niepoort 1987 gekauft und umfasst etwa 30 Hektar Rebfläche. Die Reben liegen auf Höhen von 180 bis 250 Meter und sind zwischen 26 und 80 Jahre alt, teilweise noch älter. Auf dieser am linken Ufer des Flusses Têdo liegenden Quinta werden Niepoorts Rot, Weiß- und Roséweine erzeugt. Die Quinta wird seit 1987 von Maria José und Manuel betreut. Maria José ist Köchin und bekocht das Team und die vielen Besucher. Die Pflege der Weinberge, die Vinifikation der Weine und alle Tätigkeiten von Niepoort im Douro-Tal liegen in den Händen von Maria Gil im Labor, António Fonseca im Weinkeller, Gabriela Santos im Büro und von Carlos Raposo, der im Weingut und in den Weinbergen arbeitet.

Mit der QUINTA DE CARRIL, 1988 von Niepoort gekauft, stieg die Rebfläche um weitere 9 Hektar. Auf diesem alten Rebland wachsen jene Trauben, aus denen der Batuta gekeltert wird. Das alte Museum im Vale de Mendiz wurde 2003 gekauft und in ein Weinbereitungszentrum ausschließlich für Portweine umgewandelt. Die Trennung in zwei verschiedene Weinbereitungszentren wurde bewusst vollzogen, um die Arbeitsgänge auf eine bestimmte Weinart, Portwein oder Douro-Wein, abzustimmen und Prozesse zu optimieren.

Vila Nova de Gaia

Am Sitz des Unternehmens in Vila Nova de Gaia befinden sich die zentralen Abteilungen des Unternehmens: Verwaltung, Geschäftsleitung und Kommunikation. Hierher kehrt Dirk Niepoort von seinen zahlreichen Geschäftsreisen und Weinverkostungen zurück und bringt innovative Ideen und neue Pläne mit. Elisabete Oliveira, im Unternehmen seit 1973, arbeitete bereits mit drei Generationen der Niepoorts (Edu, Rolf und Dirk) zusammen. Sie kümmert sich um das Tagesgeschäft, während Alexandra, Cláudia, Nininha und Vítor die Verwaltungs- und Finanzabteilung führen. Der Oktober 2005 brachte tiefgreifende Veränderungen mit sich: José Teles übernahm die Position des allgemeinen Geschäftsführers und Verena Niepoort jene der geschäftsführenden Gesellschafterin. Die Erfahrungen von José Teles (in der Portwein-Branche seit 1988) und Verena Niepoort (im Bereich Informationstechnologie und Projektmanagement seit 1991) ergänzen sich, sodass Strukturen und Prozesse optimiert werden können und die gute Teamarbeit, Flexibilität sowie ein gesundes Gleichgewicht zwischen jahrhundertealter Tradition und Innovation bewahrt werden können.

Eine neue Phase begann im Juni 2009 mit dem Eintritt von Carvalho Ferreira, der im kaufmännischen Bereich tätig wird und den nationalen Vertrieb der Weine übernimmt. Im November wurde Niepoort mit dem Eintritt von Susana Ferraz zum portugiesischen Vertreter der Tonnellerie François Frères. Der junge Paulo Silva, ein leidenschaftlicher Weinliebhaber, verstärkt den kaufmännischen Bereich seit Februar 2013.

In den Kellereien in Vila Nova de Gaia finden die Lagerung, der Verschnitt, die Reifung, Abfüllung, Etikettierung und der Versand der Portweine statt. Inmitten vieler anderer Portwein-Kellereien, ist die Kellerei in der Rua de Serpa Pinto jener magische Ort, an dem die Niepoort-Weine in alten Barriques, Pipas, Glasballons und Flaschen ruhen. Bis März 2007 war dies auch der Ort, an dem die Arbeit des Unternehmens verrichtet wurde. Danach wurde aus Platz- und Logistikgründen die Zentrale und das Hauptlager in die Rua Cândido dos Reis versetzt, um sowohl weiteres Wachstum zu ermöglichen als auch Arbeitsprozesse zu optimieren.

In der Niepoort-Kellerei arbeiten ca. 15 Personen. Master Blender José Nogueira arbeitete an der Seite seines Vaters (ebenfalls José Nogueira) seit seinem vierzehnten Lebensjahr. Sein Sohn, José Rodrigo Nogueira, arbeitet mit ihm seit 2006 und ist heute für die Produktion hauptverantwortlich. Die Mitglieder der Familie Nogueira sind bereits seit der Firmengründung im Jahr 1842 Master Blender und treue Begleiter der Familie Niepoort. Es ist heute die jeweils die fünfte Generation beider Familien, die Seite an Seite arbeitet.

2003 kam der Önologe Nicholas Delaforce zu Niepoort. Er koordiniert die Weinlese und Vinifikation der Portweine im Douro-Tal, sowie jene des Weins Charme. Die Weine werden aus Trauben bereitet, die einerseits von den Weinbergen der Quinta de Nápoles, Quinta do Carril und Quinta da Pisca kommen, andererseits aber auch von vielen unabhängigen Traubenproduzenten geliefert werden, die bereits seit vielen Jahren mit Niepoort zusammenarbeiten. Nicholas Delaforce stammt aus einer Familie mit einer langen Portwein-Tradition. Seine Erfahrungen, die er in der Branche seit 1992 sammeln konnte, waren von großer Bedeutung anlässlich der Investition in ein Weinbereitungszentrum ausschließlich für Portwein: die Weinkellerei im Museu dos Lagares, im Vale de Mendiz. Nicks Hauptarbeitsplatz vor und nach der Weinlese ist jedoch Vila Nova de Gaia.

Douro

Die QUINTA DE NÁPOLES wurde von Niepoort 1987 gekauft und umfasst etwa 30 Hektar Rebfläche. Die Reben liegen auf Höhen von 180 bis 250 Meter und sind zwischen 26 und 80 Jahre alt, teilweise noch älter. Auf dieser am linken Ufer des Flusses Têdo liegenden Quinta werden Niepoorts Rot, Weiß- und Roséweine erzeugt. Die Quinta wird seit 1987 von Maria José und Manuel betreut. Maria José ist Köchin und bekocht das Team und die vielen Besucher. Die Pflege der Weinberge, die Vinifikation der Weine und alle Tätigkeiten von Niepoort im Douro-Tal liegen in den Händen von Maria Gil im Labor, António Fonseca im Weinkeller, Gabriela Santos im Büro und von Carlos Raposo, der im Weingut und in den Weinbergen arbeitet.

Mit der QUINTA DE CARRIL, 1988 von Niepoort gekauft, stieg die Rebfläche um weitere 9 Hektar. Auf diesem alten Rebland wachsen jene Trauben, aus denen der Batuta gekeltert wird. Das alte Museum im Vale de Mendiz wurde 2003 gekauft und in ein Weinbereitungszentrum ausschließlich für Portweine umgewandelt. Die Trennung in zwei verschiedene Weinbereitungszentren wurde bewusst vollzogen, um die Arbeitsgänge auf eine bestimmte Weinart, Portwein oder Douro-Wein, abzustimmen und Prozesse zu optimieren.

Quinta de Nápoles

Andreas Burghardt begann die Planung für das Weingut im Jahr 2000 ursprünglich an einem anderen Ort, auf einem Hügel neben dem jetzigen Standort des Gebäudes. Da Niepoort seit der Jahrtausendwende eine sehr dynamische Entwicklung durchlief, dauerte die Planung bis 2007. Die Produktionsgebäude wurden dann innerhalb sehr kurzer Zeit errichtet, von Februar bis August 2007. Der Verkostungsraum und der Gästebereich wurden im Jahr 2008 fertiggestellt.

Das Hauptproblem für den Architekten lag darin, das riesige Gebäude auf intelligente Weise in die Landschaft einzubetten. Die erste Idee war, ein unsichtbares Gebäude zu konzipieren. Das Weingut befindet sich auf einem Hügel mit Blick auf den Fluss und bietet eine herrliche Aussicht über das Tal. Um das Gebäude in die Landschaft zu integrieren, wurde der Hauptteil des Gebäudes unterirdisch angelegt und die Außenwände mit Naturstein aus Schiefer gefertigt, dem ortsüblichen Material für Terrassenstützmauern. Das Konzept ist sehr minimalistisch: ein Minimum an Materialien und ein Minimum an Details. Das gesamte Gebäude – alle Wände, Böden und Decken – wurde mit Architekturbeton errichtet. Die Metallteile bestehen aus Cortenstahl.

Auf der Quinta de Nápoles werden die nicht-verstärkten Weine von Niepoort produziert. Die Vinifikation ist so konzipiert, dass die Trauben im oberen Teil des Gebäudes empfangen werden, um das Pumpen des Weins zu vermeiden. Weiter unten befinden sich die Weinpressen, während die Lagerräume für die Fässer im untersten Teil des Gebäudes untergebracht sind. Ein Aufzug verbindet alle Etagen. Das Gebäude hat einen niedrigen Energieverbrauch – eine Notwendigkeit, bedenkt man, dass die Temperatur aller Lagerräume über das Jahr hindurch 15° C nicht übersteigen darf. Der Verkostungsraum öffnet sich zu einer großen Terrasse hin und verfügt über einen freitragenden Balkon mit Blick auf den Fluss.

Das alte, noch bestehende Gebäude wurde umgebaut. Nach Beseitigung aller Wände und Böden entstand ein großes Loft, das mit dem Keller durch einen Tunnel verbunden wurde.


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