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La Source Gabriel Rosé 2025 von Château La Tour de l’Évêque (Famille Sumeire) präsentiert sich als ein außergewöhnlich aristokratischer, straffer und von provenzalischer Schiefer-, Sandstein- und Kalklehm-Präzision geprägter Spitzenrosé voller leuchtender Rotbeer- und Zitrusbrillanz, floraler Garrigue-Noblesse und animierender mineralischer Salinität. In der Nase entfaltet er ein hochexpressives, betörend vielschichtiges Bouquet aus knackigen Walderdbeeren, roten Johannisbeeren, Himbeeren, saftigem weißem Weinbergpfirsich und frischem Granatapfel, feinsinnig untermalt von Zesten von Pink Grapefruit, Kaffirlimette, Kumquat und Blutorange.
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La Source Gabriel Rosé 2025 von Château La Tour de l’Évêque (Famille Sumeire) präsentiert sich als ein außergewöhnlich aristokratischer, straffer und von provenzalischer Schiefer-, Sandstein- und Kalklehm-Präzision geprägter Spitzenrosé voller leuchtender Rotbeer- und Zitrusbrillanz, floraler Garrigue-Noblesse und animierender mineralischer Salinität. Bereits im Glas setzt dieses am Fuße des Massif des Maures meisterhaft vinifizierte Provence-Original mit seinem strahlenden, hauchzarten Pfirsich- bis Rosenquarzrosa, feinen platin- und weißgoldenen Reflexen und kristalliner Reinheit anspruchsvolle optische Akzente. In der Nase entfaltet er ein hochexpressives, betörend vielschichtiges Bouquet aus knackigen Walderdbeeren, roten Johannisbeeren, Himbeeren, saftigem weißem Weinbergpfirsich und frischem Granatapfel, feinsinnig untermalt von Zesten von Pink Grapefruit, Kaffirlimette, Kumquat und Blutorange. Begleitet wird die kristalline Frucht von noblen floralen Nuancen getrockneter Rosenblätter, wildem Lavendel, Hibiskus und mediterranen Kräutern wie Rosmarin und Thymian sowie tiefgründigen Terroir-Noten von nassem Schotter, zerstoßenem Schiefergestein, feinem Meersalznebel und einer unverkennbar kühlen, kalkig-erdigen Küstenmineralik der Provence. Am Gaumen begeistert La Source Gabriel mit einer sehnigen, samtig-seidenen Textur, druckvoller Saftigkeit, feinstkörnig geschliffenem, kreidigem Phenolgrip und einer laserstrahlartigen, vibrierend lebendigen Säureader, die in ein herrlich fokussiertes, feinsalziges und nobel kräuterwürziges Finale von beachtlicher Länge mündet. Dieser charaktervolle Rosé fängt die sonnenverwöhnte Eleganz Südfrankreichs und die glasklare Frische des Jahrgangs 2025 vollendet ein.
Das vielschichtige Aromenspiel dieses provenzalischen Terroir-Rosés offenbart bei näherer Betrachtung eine stupende Harmonie und Vertikalität, die von Régine Sumeires visionärem Renommee für aristokratische, federleichte Spitzenrosés zeugt. Weit entfernt von banaler Bonbonsüße, diffuser Kaugummifrucht oder alkoholischer Schwere orientiert sich dieser Wein am Vorbild großer gastronomischer Herkunftsweine. Am Gaumen entfaltet die klassische provenzalische Assemblage – angeführt von Grenache und Cinsault, ergänzt durch Syrah – ihre ideale Synergie: Während der Grenache saftige rote Beerenfrucht, Körper und geschmeidigen Fluss beisteuert, schenkt der Cinsault florale Leichtigkeit, tänzerische Säurespannung und frische Zitrusnoten; der Syrah vollendet das Profil mit delikater Würze, Struktur und kühler Gerbstoffkontur. Neben den primären Frucht- und Blütennoten treten im Hintergrund subtile Facetten von weißem Pfeffer, Sauerkirschhaut, Zesten herber Bergamotte und kühlem Gesteinsstaub hervor. Der Vegetationsjahrgang 2025 brilliert an der Côte d’Azur mit brillanter aromatischer Klarheit, feinstem Säurenerv und moderatem Alkohol, was dem Wein bereits in seiner jugendlichen Phase unbändigen Trinkfluss schenkt und ein beachtliches Entwicklungspotenzial über mehrere Jahre eröffnet.
Hinter diesem herkunftstreuen Meisterwerk steht die renommierte Winzerfamilie Sumeire, angeführt von Winzer-Ikone Régine Sumeire, auf dem geschichtsträchtigen Château La Tour de l’Évêque in Pierrefeu-du-Var. Das Gut – einst bischöflicher Sommersitz der Erzbischöfe von Toulon – erlangte weltweiten Ruhm, als Régine Sumeire 1985 mit der Erfindung des legendären „Pétale de Rose“ den modernen, ultrablauen und finessenreichen Provence-Roséstil begründete. Die Reben für La Source Gabriel wurzeln in sorgfältig gepflegten Parzellen an den sanft geneigten Hängen im Dreieck zwischen Pierrefeu und Cuers. Die Böden sind geologisch ein herausragendes Naturmonument: Karges, stark verwittertes phyllitisches Schiefergestein trifft auf rote Sandsteine der Perm-Zeit, tonigen Kalkmergel und alluviale Gerölle. Dieser karge, hochporöse Untergrund zwingt die Reben zu tiefster Verwurzelung und verleiht dem Grundwein seine straffe, salzig-kreidige Struktur. Das mediterrane Mikroklima profitiert von intensiver Sonneneinstrahlung, die durch die stetigen, trockenen Fallwinde des Mistral und die nächtlichen Meeresbrisen vom Mittelmeer ausbalanciert wird, wodurch die delikaten Fruchtsäuren und Aromenvorstufen perfekt konserviert werden. Im Keller vinifiziert das Team mit handwerklicher Akribie und biologischer Sorgfalt: Nach selektiver Handlese in den kühlen Morgenstunden erfolgt eine behutsame, direkte Ganztraubenpressung unter Inertgas ohne nennenswerte Maischestandzeit, gefolgt von temperaturkontrollierter Gärung im Edelstahltank und monatelangem Ausbau auf der Feinhefe, um die pure Herkunft und kristalline Textur völlig ungeschminkt einzufangen.
In der gehobenen Gastronomie wie auch in der anspruchsvollen Menü-, Feinschmecker- und mediterranen Terrassenkultur erweist sich dieser stoffig-straffe Spitzenrosé aufgrund seiner animierenden Säurestruktur, feinen Phenolik und ausgeprägten Salinität als ein hochkarätiger und ungemein vielseitiger Speisenbegleiter für festliche Tafeln. Er untermalt die feine provenzalische, alpine und maritime Spitzenküche meisterhaft: Ob klassisch zu gegrilltem Seebarsch (Loup de Mer) mit Fenchelsaat und Olivenöl, kross auf der Haut gebratenen Rotbarben an Ratatouille, fangfrischen gegrillten Gambas mit Knoblauch und Kräutern der Provence, feinem Thunfischtatar mit Limettenabrieb und Avocado, feiner Bouillabaisse mit pikanter Rouille, saftig gebratenem Kalbskotelett an Salbeibutter sowie zu gereiftem Chèvre, frischem Banon im Kastanienblatt oder marinierter Burrata mit sonnengereiften Tomaten. Bestens temperiert bei 8–10 °C im großvolumigen Universal-Weißweinkelch serviert – der dem Wein genügend Raum zur Entfaltung seiner vielschichtigen Kräuter- und Zitrusaromen schenkt – bietet dieses provenzalische Original ein unvergessliches Trinkerlebnis voller Vitalität, Rasse und mediterraner Grandezza. Wir von Apropos Wein teilen genau diese tiefe Leidenschaft für authentische Charakterweine, die traditionelle Handwerkskunst, ehrliche Herkunft und modernen Trinkfluss so glanzvoll miteinander vereinen. Als seit 30 Jahren bestehender, familiengeführter Fachhandel wählen wir für unser Sortiment mit all unserer gewachsenen Expertise nur Erzeugnisse aus, die wie dieser Château La Tour de l’Évêque La Source Gabriel Rosé 2025 für verlässliche Spitzenqualität stehen und ein unvergleichliches Weingerlebnis garantieren.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 13,3 |
| Frankreich | |
| Rebsorte | |
| Jahrgang | |
| Säuregehalt (g/l) | 5,1 |
| Restzucker (g/l) | 3,2 |
| Lieferzeit | 1-4 Werktage |
| Lebensmittelunternehmer | Château la Tour de l'Évêque FR 83390 Pierrefeu |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
Trauben, Saccharose, Säuerungsmittel (Weinsäure (L(+)-)), Stabilisatoren (Carboxymethylcellulose), Konservierungsstoffe (Sulfite)
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 309 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 74 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 1,1 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | < 0,01 g |
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