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Als unangefochtene Ikone der Champagne und flüssiges Symbol für zeitlosen Luxus präsentiert sich der Dom Pérignon aus dem fulminanten Jahrgang 2018. Das Bouquet eröffnet mit jener berühmten, dezent rauchigen Reduktionsnote, die Kenner sofort auf die Fährte führt. Daraufhin entfaltet sich ein betörendes Aromen-Kaleidoskop: Frische weiße Blüten, saftiger Weinbergpfirsich und kandierte Zitruszeste verweben sich virtuos mit tiefgründigen Anklängen von gerösteter Brioche, gesalzenen Mandeln, einer Spur von Jod und nassem Kreidestein.
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Als unangefochtene Ikone der Champagne und flüssiges Symbol für zeitlosen Luxus präsentiert sich der Dom Pérignon aus dem fulminanten Jahrgang 2018. Dieser prestigeträchtige Millésime, heute meisterhaft komponiert von Kellermeister Vincent Chaperon, verkörpert die kompromisslose Suche nach absoluter Harmonie. Im Glas erstrahlt der 2018er in einem leuchtenden, blassen Goldgelb mit den für das Haus charakteristischen zartgrünen Reflexen, durchzogen von einer hypnotischen, geradezu mikroskopisch feinen Perlage (Mousseux). Das Bouquet eröffnet mit jener berühmten, dezent rauchigen Reduktionsnote, die Kenner sofort auf die Fährte führt. Daraufhin entfaltet sich ein betörendes Aromen-Kaleidoskop: Frische weiße Blüten, saftiger Weinbergpfirsich und kandierte Zitruszeste verweben sich virtuos mit tiefgründigen Anklängen von gerösteter Brioche, gesalzenen Mandeln, einer Spur von Jod und nassem Kreidestein. Am Gaumen agiert dieser Ausnahme-Champagner mit einer majestätischen Dualität. Eine ungemein seidige, fast schwerelose Textur hüllt die Zunge ein, wird aber im selben Moment von einer messerscharfen, vibrierenden Säureader und einer extrem salzigen Mineralik durchdrungen, die in ein endlos langes, straffes und puristisches Finale führt.
Die architektonische Basis für diese nahtlose Eleganz bildet das unübertroffene Lagen-Portfolio des Hauses Moët & Chandon. Für einen Dom Pérignon werden ausschließlich die besten Trauben aus den 17 Grand-Cru-Gemeinden der Champagne (wie Aÿ, Bouzy oder Cramant) sowie dem historischen Premier Cru Hautvillers – der spirituellen Heimat des namensgebenden Mönchs – selektiert. Die Assemblage ist ein minutiös ausbalancierter Dialog zwischen der Struktur und dunklen Frucht des Pinot Noir und der floralen, präzisen Finesse des Chardonnay. Das Champagner-Jahr 2018 gilt als außergewöhnlich großzügig und sonnenverwöhnt: Auf einen extrem nassen Winter und Frühling folgte ein brütend heißer, trockener Sommer. Diese klimatischen Kontraste garantierten eine prachtvolle, völlig gesunde Ernte mit enormer aromatischer Konzentration und physiologischer Reife. Um die pure Essenz dieses Terroirs zu wahren, vinifiziert das Haus streng reduktiv im Edelstahltank und verzichtet konsequent auf den oxidativen Ausbau im Holz. Das wahre Geheimnis seiner unvergleichlichen Textur und der feinen Röst- und Brioche-Aromatik liegt jedoch im Faktor Zeit: Der Wein ruhte über viele Jahre (in der Regel acht oder mehr) ungestört auf der Feinhefe in den tiefen, kreidekühlen Kellern von Épernay, bis er seine perfekte innere Spannung und die typische Dom-Pérignon-Identität erreicht hatte.
In der gehobenen Tischkultur ist ein Dom Pérignon weit mehr als ein aristokratischer Aperitif – er ist ein formidables, gastronomisches Schwergewicht, das nach meisterhafter Haute Cuisine verlangt. Um sein komplexes, röstiges Aromengeflecht ideal aufzufächern, sollte er keinesfalls eiskalt, sondern bei etwa 10 bis 12 Grad Celsius aus einem bauchigen Champagnerkelch oder sogar einem nicht zu großen Weißweinglas serviert werden. Schmale Flöten würden seine opulente Architektur schlichtweg einsperren. Kulinarisch benötigt er Speisen, die seiner salzigen Mineralik und der seidigen Textur auf Augenhöhe begegnen. Er harmoniert in absoluter Perfektion mit feinem Oscietra-Kaviar, rohen Austern (Fine de Claire) oder einem hauchdünnen Carpaccio von der Jakobsmuschel mit einem Spritzer Limette. Ebenso virtuos schlägt er eine Brücke zu warmen, umami-reichen Hauptgängen und begleitet einen in Beurre blanc gebratenen Steinbutt, ein cremiges Risotto mit weißem Alba-Trüffel oder knusprig gebratenes Kalbsbries auf kongeniale Weise.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Jahrgang | |
| Alkoholgehalt | 12,5 |
| Frankreich | |
| Inverkehrbringer | Weingut Moet & Chandon, F 51200 Epernay |
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