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Grüner Veltliner Federspiel Terrassen Wachau DAC 2025 von Domäne Wachau demonstriert mit kühler wachauer Präzision aus kargem Gföhler Gneis, dunklem Amphibolit, Glimmerschiefer und feinen Lössauflagen der spektakulären Steilterrassen entlang der Donau, getragen von den belebenden Fallwinden des Waldviertels und der meisterhaften handwerklichen Handschrift von Heinz Frischengruber und Roman Horvath MW, wie vollendet Grüner Veltliner in ein aristokratisch zieseliertes, saftiges und ungemein trinkanimierendes Weißweinmonument der Federspiel-Kategorie übersetzt wird. Das ungemein saftige, tiefgründige und nobel karge Bouquet eröffnet ein glasklares Spiel von knackigem grünem Apfel, saftigem gelbem Boskoop-Apfel, weißem Wachauer Weingartenpfirsich, säuerlicher Williamsbirne, Quitte, Kumquats, frischer Cedrozitrone und Pink Grapefruit.
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Grüner Veltliner Federspiel Terrassen Wachau DAC 2025 von Domäne Wachau (Dürnstein, Wachau) demonstriert mit kühler wachauer Präzision aus kargem Gföhler Gneis, dunklem Amphibolit, Glimmerschiefer und feinen Lössauflagen der spektakulären Steilterrassen entlang der Donau, getragen von den belebenden Fallwinden des Waldviertels und der meisterhaften handwerklichen Handschrift von Heinz Frischengruber und Roman Horvath MW, wie vollendet Grüner Veltliner in ein aristokratisch zieseliertes, saftiges und ungemein trinkanimierendes Weißweinmonument der Federspiel-Kategorie übersetzt wird. Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke Terrassenbotschafter in einem strahlenden, lichten Strohgelb mit zarten platingrünen Glanzlichtern am Saum, kristalliner Brillanz und dichter Textur mit feingliedrig gezeichneten Schlieren am Glasrand. Das ungemein saftige, tiefgründige und nobel karge Bouquet eröffnet ein glasklares Spiel von knackigem grünem Apfel, saftigem gelbem Boskoop-Apfel, weißem Wachauer Weingartenpfirsich, säuerlicher Williamsbirne, Quitte, Kumquats, frischer Cedrozitrone und Pink Grapefruit. Feine florale Nuancen von Lindenblüten, Akazienblüten, weißen Wiesenblumen, Kamille und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu umrahmen die Frucht. Dahinter offenbart sich die puristische Handschrift in meisterhafter Eleganz: Noten von frisch geschlagenem Feuerstein (Pierre à fusil), nassen Gneisfelsen, zerstoßenem Urgesteinsstaub, feinstem Hefeschmelz, Liebstöckel, Brunnenkresse, Kerbel, wildem Bergthymian, frisch gemörsertem weißem Pfeffer (Wachauer Pfefferl) und getrockneter Zitronenverbene verschmelzen mit einer kühlen, rauchig salzigen Gesteinsmineralik zu einem noblen Duftbild von erhabener Frische.
Am Gaumen fasziniert dieser Grüner Veltliner Federspiel Terrassen DAC 2025 durch seine samtig feine, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine straffe, pulsierende Säureader des lebendigen Jahrgangs 2025, die dem schlanken, ungemein sehnigen Körper tänzerische Leichtigkeit, linearen Zug und vitalen Trinkfluss verleiht. Domäne Wachau meidet jede vordergründige Primärfruchtsüße, buttrige Trägheit oder breite Schwere konsequent und setzt auf vollkommene Trockenheit und vertikale Frische im klassischen Federspiel-Stil. Ein meisterhaft poliertes, feinkörniges Phenolikgerüst der kargen Urgesteinsterrassen verleiht dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und die für die Wachauer Trockensteinmauerlagen so typische, mundwässernde Salzigkeit am Gaumen. Im schier endlosen Finale klingen herbe Apfelschale, Grapefruitzeste, pikanter weißer Pfeffer, getrocknete Wiesenkräuter und eine kühlende Gesteinsfrische minutenlang nach.
Das Traubengut stammt zu 100 % aus Grünem Veltliner von sorgfältig selektierten Terrassenparzellen von Spitz über Weißenkirchen und Dürnstein bis nach Mautern. Geologisch ruhen die Reben auf dem traditionsreichen Urgesteinsfundament der Wachau: Verwitterter silikatreicher Gföhler Gneis wechsellagert mit dunklem Amphibolit, Granit, Glimmerschiefer und windverwehten eiszeitlichen Löss- und Flugstaubbändern auf den geschützten Terrassenabsätzen. Während die feinen Lössauflagen dem Wein seine saftige Würze, samtige Textur und das charakteristische Pfefferaroma schenken, zwingt das nackte Urgestein das Wurzelsystem tief in die Felsspalten und garantiert eine messerscharfe Säurespannung, saline Griffigkeit und feinnervige Knochenstruktur. Das Mikroklima profitiert von der ständigen Thermik des Donautals: Die kühlen, waldigen Fallwinde aus dem rauen Waldviertel treffen auf die warmen pannonischen Luftströme aus dem Osten, während die Wassermasse der Donau als mäßigender Temperaturpuffer fungiert. Dieser ausgeprägte Tag-Nacht-Temperaturkontrast bewahrte im Jahrgang 2025 eine glasklare Fruchtfrische und lebendige Rasse bei vollendeter phenolischer Reife. Nach penibler Handlese in mehreren Selektionsdurchgängen und schonender Ganztraubenpressung vergärte der Most temperaturkontrolliert mit natürlichen Hefen im Edelstahltank. Der monatelange Ausbau auf der Feinhefe verlieh dem Wein seinen aristokratischen Schliff, ehe er ungeschminkt gefüllt wurde, um die reine Herkunft und Terrassenidentität unverfälscht ins Glas zu bringen.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser Partner für anspruchsvolle Süßwasser- und Meeresfische, feine Krustentiere, zartes Kalbfleisch, Geflügel und die feinsinnige österreichische wie klassische europäische Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit auf der Haut gebratenem Donauzander oder Bachsaibling an nussiger brauner Butter mit Petersilienerdäpfeln, klassischem Wiener Schnitzel vom Milchkalb mit lauwarmem Erdäpfel-Vogerlsalat, zartem Tafelspitz mit Apfelkren und Schnittlauchsauce, pochiertem bretonischem Hummer oder gegrilltem Kaisergranat an Kaffirlimette mit Meersalzbutter auf sämiger Selleriecreme sowie saftig gebratenem Bio-Perlhuhn an feinem Kräuterfond. Auch zur feinen Gemüseküche – wie frischem weißem Wachauer Stangenspargel mit Kräutervinaigrette oder gebratenen Artischocken – sowie zu regionalem Rohmilchkäse wie mürbem Vorarlberger Bergkäse, feinem Comté Extra oder mild gereiftem Ziegenkäse spielt er seine saline Rasse, kühle Kräuterpikanz und noblen Steinfruchtnachhall meisterhaft aus. Bei etwa 8 bis 10 Grad Celsius im großzügigen Universal-Weißweinkelch serviert entfaltet er Schritt für Schritt seine gesamte Vielschichtigkeit.
Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Domäne Wachaus Grüner Veltliner Federspiel Terrassen für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, von Gföhler Gneis und Donautalwinden geprägte Seele der Wachau stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Alkoholgehalt | 12,0 |
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Österreich | |
| Jahrgang | |
| Inverkehrbringer | Domäne Wachau, Nr. 107 3601, Dürnstein, Österreich |
| Lebensmittelunternehmer | Domäne Wachau A-3601 Dürnstein 107 |
| Nettofüllmenge | 0,38 l |
Zutaten
Trauben Säureregulatoren (Weinsäure (L[+]-), Äpfelsäure (D,L-
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 308 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 74 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 0,9 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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