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Héritage „An 910“ Cabernet Sauvignon 2024 von Gérard Bertrand (IGP Pays d’Oc / Languedoc) demonstriert mit kühler südfranzösischer Kalkmergel-, Garrigue-Kräuter-, Schotterterrassen- und Tramontane-Wind-Präzision, vibrierender Cassis-, Brombeer- und Sauerkirschbrillanz sowie animierender Graphit-, Zeder-, Tabak- und Gesteinsstaub-Spannung, wie meisterhaft Gérard Bertrand das geschichtsträchtige okzitanische Terroir in ein aristokratisch zieseliertes, saftiges und ungemein trinkanimierendes Rotwein-Monument südfranzösischer Spitzenklasse übersetzt. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von knackiger Crème de Cassis, saftigen Waldheidelbeeren, wilden Brombeeren, vollreifen Herzkirschen, Marasca-Sauerkirschen, getrockneten Pflaumen, frischen Feigen und getrockneter Blutorangenzeste.
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Héritage „An 910“ Cabernet Sauvignon 2024 von Gérard Bertrand (IGP Pays d’Oc / Languedoc) demonstriert mit kühler südfranzösischer Kalkmergel-, Garrigue-Kräuter-, Schotterterrassen- und Tramontane-Wind-Präzision, vibrierender Cassis-, Brombeer- und Sauerkirschbrillanz sowie animierender Graphit-, Zeder-, Tabak- und Gesteinsstaub-Spannung, wie meisterhaft Gérard Bertrand das geschichtsträchtige okzitanische Terroir in ein aristokratisch zieseliertes, saftiges und ungemein trinkanimierendes Rotwein-Monument südfranzösischer Spitzenklasse übersetzt. Im Glas präsentiert sich dieser geschichtsbewusste Botschafter in einem tiefgründigen, leuchtenden Purpur- bis Granatrot mit strahlend violetten Glanzlichtern am Saum, kristalliner Brillanz und hochviskoser Textur mit dichten, majestätisch gezeichneten Kirchenfenstern. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von knackiger Crème de Cassis, saftigen Waldheidelbeeren, wilden Brombeeren, vollreifen Herzkirschen, Marasca-Sauerkirschen, getrockneten Pflaumen, frischen Feigen und getrockneter Blutorangenzeste, kunstvoll umwoben von floralen Nuancen dunkler Waldveilchen, Zistrosenblüten, Iris und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu. Dahinter offenbart sich Bertrands feinsinnige Handschrift in meisterhaft reduktiver Eleganz: Feine Noten von frisch gespitztem Bleistiftgraphit, edlem Zedernholz, frischem Zigarrenkistentabak, geriebenen Kakaobohnen, frisch gemörsertem schwarzem Pfeffer, Liebstöckel, Kerbel, wildem Bergthymian, Rosmarin, getrocknetem Salbei, feinem Weihrauch und feuchtem Waldboden (Sous-Bois) verschmelzen mit einer kühlen, rauchig-würzigen Kalk- und Kies-Mineralik, die dem jugendlichen Duftbild Straffheit, Fokus und erhabene Grandezza verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Héritage AN 910 Cabernet 2024 durch seine samtig-seidige, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine klingenartige, laserstrahlartige Säureader des frischen, lebendigen Jahrgangs 2024, die dem kraftvollen, ungemein sehnigen Körper tänzerische Leichtfüßigkeit, linearen Zug und einen vitalen Trinkfluss schenkt. Gérard Bertrand meidet jede marmeladige Überkonzentration, alkoholische Schwere oder vordergründig überladene Holzwürze mit kompromissloser Präzision und setzt auf vollkommene, staubtrockene Durchgegorenheit und mediterrane Vertikalität: Ein meisterhaft poliertes, feinstkörnig-kreidiges Gerbstoffkorsett von beachtlicher phenolischer Dichte verleiht dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und die für die okzitanischen Hänge so typische, mundwässernde Sapidité (Gesteinssalzigkeit und kühle Frische) am Gaumen. Im schier endlosen, zutiefst belebenden Finale klingen herbe Johannisbeerhaut, Bitterschokolade, getrocknete Garrigue-Kräuter, feine Zigarrenwürze und eine kühlende Gesteinsfrische minutenlang nach.
Das Traubengut – zu 100 % reinsortiger Cabernet Sauvignon – wurzelt in ausgewählten Hanglagen des Languedoc, deren Weinbautradition bis ins Frühmittelalter (symbolisiert durch das historische Referenzjahr 910) zurückreicht. Geologisch profitieren die Reben von einem anspruchsvollen Bodenmosaik aus kargen Kalkmergel- und kalkhaltigen Tonböden, durchsetzt mit vom Wind und Wasser gerundeten Flusskieseln (Galets) und fossilem Kalkgestein. Diese durchlässigen, kargen Böden zwingen das Wurzelwerk zu tiefstem Vordringen, zügeln den Ertrag auf natürliche Weise und verleihen dem Cabernet Sauvignon seine kühle Sehnigkeit und salzige Mineralik. Das mediterrane Mikroklima wird ideal durch die kühlen Fallwinde der nahen Gebirgszüge (Tramontane) und die erfrischenden Meeresbrisen des Mittelmeers temperiert, wodurch die Tag-Nacht-Temperaturschwankungen selbst im warmen Sommer erhalten bleiben. Dies ermöglichte im Jahrgang 2024 eine langsame, vollständige Ausreifung der Beerenhäute bei gleichzeitiger Bewahrung der vitalen Säure. Nach penibler Handlese und sorgsamer Entrappung vergärte die Maische temperaturkontrolliert mit schonender Mazeration, um ausschließlich die feinsten Gerbstoffe zu lösen. Der Ausbau vollzog sich teils in französischen Eichenholzfässern und teils im Edelstahltank, um die Balance zwischen nobler Holzstruktur und unberührter, primärfruchtiger Frische vollendet ins Glas zu transportieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser und erhabener Begleiter für anspruchsvolles Rindfleisch, feines Lamm, Wildbret und die klassische südfranzösische wie internationale Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit rosa gegarter Lammkrone im Kräutermantel an Cassis-Thymian-Jus mit Petersilienerdäpfeln, geschmorter Rinderbacke oder traditionellem Daube Provençale an sämiger Erdäpfel-Sellerie-Creme, rosa gegartem Entrecôte vom Holzkohlegrill mit feiner Rosmarin-Markbutter, gebratener Barbarie-Entenbrust an Feigen-Rotwein-Reduktion sowie geschmorter Wildschweinkeule mit Wacholder. Auch zur anspruchsvollen Pilzküche – wie sautierten Waldpilzen, Steinpilzen und Kräuterseitlingen auf cremigem Polenta-Bett – sowie zu gereiftem Rohmilchkäse wie feinem Saint-Nectaire, reifem Cantal Entre-Deux, mürbem Comté Extra oder cremigem Bleu des Causses spielt er seine dunkle Beerenfrucht, noblen Tannine und saline Kalk-Kühle meisterhaft aus. Bei etwa 16 bis 18 Grad Celsius im großzügigen Bordeauxkelch serviert – und bei jetzigem Genuss gerne eine Stunde zuvor behutsam karaffiert – entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse.
Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Gérard Bertrands Héritage „An 910“ Cabernet Sauvignon für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, kalkmergel-, garrigue- und meeresbrisen-geprägte Terroir-Seele des Languedoc stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 14,0 |
| Bio | |
| Rebsorte | |
| Inverkehrbringer | Gérard Bertrand, 11100 Narbonne, Frankreich |
| Frankreich | |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Gerard Bertrand |
| Jahrgang | |
| Lebensmittelunternehmer | Gérard Bertrand, 11100, Narbonne, Frankreich |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
Biologische Weintrauben, biologisches Mostkonzentrat, Stabilisatoren ( Gummi arabicum, Metaweinsäure), Konservierungsmittel und Antioxidantien ( Sulfite ) Abfüllung unter Schutzatmosphäre
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 328 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 79 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 0,9 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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