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Malagousia Natur Bio 2022 von Tetramythos demonstriert mit ungeschminkter alpiner Frische, betörender Blütenaromatik und vibrierender Kalkstein-Spannung, zu welch weltmeisterlicher Finesse und mineralischer Tiefe die wiederentdeckte griechische Edelsorte in den extremen Höhenlagen des Peloponnes heranreifen kann. Das vielschichtige, ungemein eigenständige Bouquet eröffnet ein facettenreiches, glasklares Aromenspiel von saftigem weißem Weinbergpfirsich, knackiger gelber Mirabelle, reifer Aprikose, Bergamotte und kandierten Limettenzesten, kunstvoll durchwoben von einer floralen Welle aus Orangenblüten, Jasmin und getrockneten Kamillenblüten. Dahinter offenbart sich die wilde Signatur der peloponnesischen Bergwelt:
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Malagousia Natur Bio 2022 von Tetramythos demonstriert mit ungeschminkter alpiner Frische, betörender Blütenaromatik und vibrierender Kalkstein-Spannung, zu welch weltmeisterlicher Finesse und mineralischer Tiefe die wiederentdeckte griechische Edelsorte in den extremen Höhenlagen des Peloponnes heranreifen kann. Im Glas präsentiert sich dieser biodynamisch inspirierte Naturwein in einem strahlenden, leicht getönten Stroh- bis Goldgelb mit zart grün-goldenen Reflexen am Saum, nobler Brillanz und feiner Viskosität. Das vielschichtige, ungemein eigenständige Bouquet eröffnet ein facettenreiches, glasklares Aromenspiel von saftigem weißem Weinbergpfirsich, knackiger gelber Mirabelle, reifer Aprikose, Bergamotte und kandierten Limettenzesten, kunstvoll durchwoben von einer floralen Welle aus Orangenblüten, Jasmin und getrockneten Kamillenblüten. Dahinter offenbart sich die wilde Signatur der peloponnesischen Bergwelt: Feine Noten von griechischem Bergtee (Sideritis), getrocknetem Salbei, wildem Thymian, zerriebener Zitronenverbene und einem Hauch von Bienenwachs verschmelzen mit einer kühlen, rauchig-kreidigen Kalkstein-, Schiefer- und Meersalz-Mineralik, die dem dichten Duftbild Rasse, Fokus und erhabene Frische verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Malagousia Natur 2022 durch seine zupackende, sehnige Textur, knochentrockene Geradlinigkeit und eine meisterhaft geschliffene, feinherbe Phenolik, die dem Wein souveränen Stand, aristokratischen Halt und animierenden Grip schenkt. Das Pionierweingut Tetramythos und Oenologe Panagiotis Papagiannopoulos meiden jede vordergründig parfümierte Süße oder vegetative Schwere konsequent: Eine laserstrahlartige, mundwässernde Säureader durchzieht den saftigen Fruchtkern und verleiht dem Wein trotz seiner aromatischen Extraktdichte tänzerische Leichtfüßigkeit und einen schier endlosen Trinkzug. Im langanhaltenden, zutiefst saftigen Finale klingen Pink-Grapefruit, Bitterorangenabrieb, feine Kräuterwürze und eine mundwässernde Gesteinssalzigkeit minutenlang nach. Die Rebstöcke wurzeln auf 650 bis 850 Metern Höhe an den steil abfallenden Nordhängen des Chelmos-Gebirges in der Subregion Aigialeia (Aegialia), wo karge, kalk- und kiesreiche Sedimentböden über felsigem Untergrund den Rebwurzeln maximale Nährstoffaufnahme abverlangen. Das Zusammentreffen von kalten Fallwinden aus den Hochalpen und den kühlenden Seewinden des Golfs von Korinth garantiert extreme Tag-Nacht-Temperaturamplituden, was eine langsame, gleichmäßige Reife bei vollendetem Erhalt des Säuregerüsts begünstigt. Nach penibler Handlese aus bio-zertifizierten Einzellagen vergärte der Most spontan mit wilden Hefen und reifte behutsam ohne Schönung, unfiltriert und mit minimaler Schwefelzugabe heran, was dem Wein seine unverfälschte Ursprünglichkeit bei maximaler Terroir-Präzision verleiht.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieser strukturierte Terroir-Weißwein als erhabener und virtuoser Speisenbegleiter für gegrillte Meeresfrüchte, feine Krustentiere und die anspruchsvolle Kräuterküche des Mittelmeers. Er harmoniert in Perfektion mit über Holzkohle gegrilltem Oktopus mit Kapern und Zitronenöl, auf der Haut gebratenem Wolfsbarsch auf Fenchel-Püree, saftigen Carabinero-Garnelen mit Maldon-Salz, feinem Kalbsbries mit Artischocken oder zartem Zicklein aus dem Ofen mit wildem Oregano. Auch zu traditionellem Rohmilch-Feta P.D.O., gereiftem Manouri, würzigem Graviera oder cremigem Ziegenfrischkäse spielt er seine saline Rasse und vielschichtige Kräuterpikanz meisterhaft aus. Bei etwa 10 bis 12 Grad Celsius im großzügigen Universal- oder Burgunderkelch serviert – und gerne mit etwas Luftkontakt vorab versehen – entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse. Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Tetramythos’ Malagousia Natur für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar kühle, alpine Kalkstein-Seele des Peloponnes stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Alkoholgehalt | 11,5 |
| Bio | |
| Herkunftsland | |
| Jahrgang | |
| Inverkehrbringer | Tetramythos, , Griechenland |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Tetramythos |
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