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Privat Obstler von Hausbrennerei Penninger demonstriert mit kühler bayerischer Streuobstwiesen-, Granitquellwasser-, Kupferbrennblasen- und Bayerischer-Wald-Präzision, vibrierender Apfel-, Birnen- und Quittenbrillanz sowie animierender Kräuter-, Blüten- und Gesteinsstaub-Spannung, wie meisterhaft die 1905 gegründete Traditionsbrennerei das unverfälschte Streuobst-Terroir des niederbayerischen Hügellandes in ein aristokratisch zieseliertes, klares und ungemein trinkanimierendes Obstbrand-Monument regionaler Brennkunst übersetzt. Das ungemein saftige, tiefgründig frische Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von knackigem rotem und gelbem Boskoop-Apfel, sonnengereiften Mostbirnen, saftiger Williamsbirne, herber Quitte, Kaffirlimette, getrockneter Apfelschale und gelber Mirabelle.
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Privat Obstler von Hausbrennerei Penninger demonstriert mit kühler bayerischer Streuobstwiesen-, Granitquellwasser-, Kupferbrennblasen- und Bayerischer-Wald-Präzision, vibrierender Apfel-, Birnen- und Quittenbrillanz sowie animierender Kräuter-, Blüten- und Gesteinsstaub-Spannung, wie meisterhaft die 1905 gegründete Traditionsbrennerei das unverfälschte Streuobst-Terroir des niederbayerischen Hügellandes in ein aristokratisch zieseliertes, klares und ungemein trinkanimierendes Obstbrand-Monument regionaler Brennkunst übersetzt. Im Glas präsentiert sich dieser traditionsbewusste Destillat-Botschafter in vollkommener, kristalliner Klarheit mit diamantenen und silber-weißen Glanzlichtern am Saum, hoher Reinheit und feingliedriger Viskosität mit elegant gezeichneten Schlieren am Glasrand. Das ungemein saftige, tiefgründig frische Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von knackigem rotem und gelbem Boskoop-Apfel, sonnengereiften Mostbirnen, saftiger Williamsbirne, herber Quitte, Kaffirlimette, getrockneter Apfelschale und gelber Mirabelle, kunstvoll umwoben von floralen Nuancen weißer Apfelblüten, Kamille, Wiesen-Schafgarbe und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu. Dahinter offenbart sich Penningers feinsinnige Handwerkskunst in meisterhaft reduktiver Eleganz: Feine Noten von nassen Granitkieseln, zerstoßenem Urgesteinsstaub, getrockneten Waldbeeren, Liebstöckel, Kerbel, wildem Bergthymian, weißem Pfeffer und getrockneter Zitronenverbene verschmelzen mit einer kühlen, rauchig-würzigen Gesteins- und Kräuter-Mineralik, die dem jugendlich-frischen Duftbild Straffheit, Fokus und erhabene Grandezza verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Penninger Privat Obstler durch seine samtig-seidige, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine klingenartige, laserstrahlartige Säure- und Alkoholader (perfekt eingebundene 38 % vol.), die dem ungemein sehnigen, drahtigen Körper tänzerische Leichtigkeit, linearen Zug und einen vitalen Trinkfluss schenkt. Die Brennerei Penninger meidet jede künstliche Aromenverzerrung, zuckrige Klebrigkeit oder brandige Sprittigkeit mit kompromissloser Präzision und setzt auf vollkommene, staubtrockene Fruchtvertikalität: Ein meisterhaft poliertes, feinstkörnig-kreidiges Phenolikgerüst der vollreifen Fruchtschalen verleiht dem Brand aristokratischen Halt, noblen Grip und die für das niederbayerische Urgestein so typische, mundwässernde Sapidität (Gesteinssalzigkeit und kühle Bergquellfrische) am Gaumen. Im schier endlosen, zutiefst belebenden Finale klingen herbe Apfelschale, Birnenhaut, getrocknete Almkräuter, feine Mandelwürze und eine kühlende Gesteinsfrische minutenlang nach.
Das Rohmaterial – eine traditionell abgestimmte Cuvée aus vollreifen Hochstamm-Äpfeln und -Birnen – stammt aus naturnah bewirtschafteten Streuobstwiesen des bayerischen und oberösterreichischen Donau- und Innviertler Hügellandes. Geologisch wurzeln die alten Obstbaumbestände in kalkarmen, tiefgründigen Braunerden, die auf dem kristallinen Granit- und Gneissockel des vorderen Bayerischen Waldes ruhen. Diese kargen, mineralstoffreichen Böden verleihen den sonnenverwöhnten Früchten eine konzentrierte Extraktdichte und ausgeprägte aromatische Spannkraft. Nach penibler Handsortierung und sanftem Einmaischen der Früchte vergärt die Maische kühl und temperaturkontrolliert unter Luftabschluss, um die leichtflüchtigen Primäraromen intakt zu halten. Die Destillation erfolgt traditionell im zweistufigen Rektifikationsverfahren in kupfernen Brennblasen mit behutsamster Fraktionierung, bei der ausschließlich das reinstmögliche Herzstück gewonnen wird. Das Destillat reift anschließend über mehrere Monate in neutralen Steingutfässern und Edelstahltanks, bevor es mit dem weichen, naturbelassenen Graniturquellwasser des Bayerischen Waldes auf die harmonische Trinkstärke von 38 % vol. herabgesetzt wird, um seine unberührte, kühle Terroir-Identität vollendet ins Glas zu transportieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Destillat-Monument als virtuoser und erhabener Begleiter für anspruchsvolle Vorspeisen, herzhafte Wirtshausgerichte, gereiften Rohmilchkäse und die klassische alpine Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit einer feinen Brotzeitplatte mit luftgetrocknetem Hirsch- und Wildschweinschinken, feiner Gänseleber-Terrine an getrockneten Apfelspalten, knusprig gebratenem Spanferkelbauch mit Kümmelkruste und Petersilienerdäpfeln, rosa gegartem Rehrücken an Apfel-Wacholder-Jus sowie gebratenem Bachsaibling an Kräuterbutter. Auch zu gereiftem, kräftigem Bergkäse – wie 24 Monate gereiftem Allgäuer Bergkäse, mürbem Vorarlberger Alpkäse oder reifem Romadur – sowie in der Dessertküche zu lauwarmem Apfel- oder Birnenstrudel mit ungesüßtem Sauerrahm und karamellisiertem Kaiserschmarrn mit Apfel-Kompott spielt er seine klare Frucht, noblen Schalennoten und saline Bergquell-Kühle meisterhaft aus. Bei etwa 16 bis 18 Grad Celsius im bauchigen Edelbrandkelch oder tulpenförmigen Nosing-Glas serviert entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse.
Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterprodukte und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Penningers Privat Obstler für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, granit- und streuobstwiesengeprägte Terroir-Seele des Bayerischen Waldes stehen.
| Herkunftsland | |
|---|---|
| Alkoholgehalt | 38,0, 40,0 |
| Inverkehrbringer | Alte Hausbrennerei Penninger GmbH, Saßbach 2, 94065 Waldkirchen |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Penninger |
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