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Stratos Weiß von Weingut Straka demonstriert mit puristischer Schiefer-Präzision, vibrierender Kräuterwürze und animierender Grünschiefer-Spannung, wie virtuos der südburgenländische Freigeist Thomas Straka die alpine Kühle des Geschriebensteins in ein handwerklich ungeschminktes, aristokratisch balanciertes Naturweinerlebnis übersetzt. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von knackigem grünem Boskoop-Apfel, saftiger Gartenbirne, Quitte, getrockneter Zitronenzeste und Pink-Grapefruit, kunstvoll umwoben von floralen Nuancen getrockneter Kamillenblüten, Schafgarbe und frischem Bergwiesenheu.
Gelber Muskateller, Riesling, Weissburgunder, Welschriesling
Vorrätig
Stratos Weiß von Weingut Straka demonstriert mit puristischer Schiefer-Präzision, vibrierender Kräuterwürze und animierender Grünschiefer-Spannung, wie virtuos der südburgenländische Freigeist Thomas Straka die alpine Kühle des Geschriebensteins in ein handwerklich ungeschminktes, aristokratisch balanciertes Naturweinerlebnis übersetzt. Im Glas präsentiert sich diese feinsinnige Weißwein-Cuvée in einem leuchtenden, minimal hefetrüben Stroh- bis Platingelb mit zart grün-silbernen Reflexen am Saum, kristalliner Lebendigkeit und feiner Textur. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von knackigem grünem Boskoop-Apfel, saftiger Gartenbirne, Quitte, getrockneter Zitronenzeste und Pink-Grapefruit, kunstvoll umwoben von floralen Nuancen getrockneter Kamillenblüten, Schafgarbe und frischem Bergwiesenheu. Dahinter offenbart sich die unverwechselbare, kühle Herkunftssignatur aus Rechnitz: Feine Noten von wildem Fenchelsamen, Zitronenverbene, Kerbel und einem Hauch getoasteter Sauerteigkruste verschmelzen mit einer kühlen, rauchig-würzigen Grünschiefer-, Quarz- und Feuerstein-Mineralik, die dem unberührten Duftbild Straffheit, Fokus und noble Frische verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Stratos Weiß durch seine sehnige, engmaschig gewobene Textur, saftige Extrakttiefe und eine klingenartige, mundwässernde Säureader, die dem hefegewobenen Körper tänzerische Leichtfüßigkeit, linearen Zug und einen unwiderstehlich vitalen Trinkfluss schenkt. Thomas Straka meidet jede modische Fruchtsüße oder behäbige Fülle konsequent: Eine hauchfein geschliffene, zart kreidige Phenolik verleiht dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und die für die südburgenländischen Schieferformationen so typische, pikante Sapidität (Gesteinssalzigkeit) am Gaumen. Im langanhaltenden, zutiefst belebenden Finale klingen herbe Zitrusschalen, zerriebenes Schiefergestein, feine Kräuterwürze und eine mundwässernde Kühle minutenlang nach. Die Trauben – überwiegend Welschriesling in harmonischer Vermählung mit Weißburgunder und weiteren Burgundersorten – wurzeln in den sonnenverwöhnten, hochgelegenen Hanglagen am Fuße des Geschriebensteins, wo karges metamorphes Gestein wie Grünschiefer, Quarzit und Glimmerschiefer den Reben tiefste Verwurzelung abverlangt. Das Zusammenspiel aus pannonischen Wärmeeinflüssen und scharfen nächtlichen Fallwinden aus den dichten Wäldern des Naturparks garantiert eine langsame Reifung bei lebendiger Säure. Nach schonender Handlese erfolgte die spontane Vergärung mit traubeneigenen Hefen; der behutsame Ausbau auf der Vollhefe in großen neutralen Holzfässern und Tanks ohne Schönung oder Filtration bewahrt die puristische Energie des Terroirs unverfälscht im Glas.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieser strukturierte Terroir-Weißwein als vielseitiger und erhabener Begleiter für anspruchsvolle Süßwasserfische, alpine Gemüseküche und moderne pannonische Kreationen. Er harmoniert in Perfektion mit auf der Haut gebratenem Seesaibling auf Gurken-Dill-Relish, geräucherter Forelle mit Apfelkren, lauwarmem Backhendl mit steirischem Kürbiskernöl-Erdäpfelsalat, sautierten Waldpilzen auf feiner Polenta sowie zart geschmortem Fenchel mit Zitrone. Auch zu gereiftem Ziegenkäse, mildem Schafskäse und puristischen Gerichten der New Nordic Cuisine mit fermentierten Akzenten spielt er seine saline Rasse, kühle Kräuterpikanz und animierende Kernobstfrucht meisterhaft aus. Bei etwa 9 bis 11 Grad Celsius im großzügigen Universal- oder Burgunderweißweinkelch serviert – gerne mit etwas Luftkontakt nach dem Öffnen – entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse. Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Strakas Stratos Weiß für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, grünschiefergeprägte Terroir-Seele des Südburgenlands stehen.
Weingut Thomas Straka
Bahnhofstrasse 15
A-7471 Rechnitz
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Alkoholgehalt | 12,0 |
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Bio | |
| Österreich | |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Weingut Straka |
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