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The Chocolate Block 2024 von Boekenhoutskloof demonstriert mit kühler Swartland-Präzision aus verwittertem Glimmerschiefer, zersetztem Granit und eisenhaltigem Tonmergel der kargen Hänge von Porseleinberg und Goldmine, getragen von den belebenden Atlantikbrisen des Benguelastroms und der meisterhaften handwerklichen Handschrift von Marc Kent und Gottfried Mocke, wie vollendet eine mediterrane Rhône-Assemblage in ein aristokratisch zieseliertes, sehnig kraftvolles und ungemein trinkanimierendes Rotweinmonument übersetzt wird. Das ungemein saftige, tiefgründige Bouquet eröffnet ein glasklares Spiel von saftigen Marasca-Sauerkirschen, vollreifen wilden Brombeeren, Waldheidelbeeren, dunklen Maulbeeren, reifen Zwetschgen, Crème de Cassis und getrockneter Blutorangenzeste.
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The Chocolate Block 2024 von Boekenhoutskloof (Swartland / Südafrika) demonstriert mit kühler Swartland-Präzision aus verwittertem Glimmerschiefer (Malmesbury Schist), zersetztem Granit und eisenhaltigem Tonmergel der kargen Hänge von Porseleinberg und Goldmine, getragen von den belebenden Atlantikbrisen des Benguelastroms und der meisterhaften handwerklichen Handschrift von Marc Kent und Gottfried Mocke, wie vollendet eine mediterrane Rhône-Assemblage in ein aristokratisch zieseliertes, sehnig kraftvolles und ungemein trinkanimierendes Rotweinmonument übersetzt wird. Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke Botschafter in einem tiefgründigen, leuchtenden Rubinrot mit dunklen granat- und violetten Glanzlichtern im Kern, zart purpurnem Saum, kristalliner Brillanz und dichter Viskosität mit feingliedrig gezeichneten Schlieren am Glasrand. Das ungemein saftige, tiefgründige Bouquet eröffnet ein glasklares Spiel von saftigen Marasca-Sauerkirschen, vollreifen wilden Brombeeren, Waldheidelbeeren, dunklen Maulbeeren, reifen Zwetschgen, Crème de Cassis und getrockneter Blutorangenzeste. Feine florale Nuancen von dunklen Waldveilchen, getrockneten Rosenblättern, Fynbos-Heidekraut, Lavendel und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu umrahmen die dichte Frucht. Dahinter offenbart sich Boekenhoutskloofs puristische Handschrift in meisterhafter Eleganz: Noten von frisch gespitztem Bleistiftgraphit, edlem Zigarrentabak, feinstem Zedernholz, geriebenen Kakaobohnen, dunklen Schokoladenraspeln, frisch gemörsertem schwarzem und weißem Pfeffer, Koriandersaat, Piment, Wacholderbeeren, Liebstöckel, wildem Bergthymian, Rosmarin und feuchtem Waldboden (Sous-Bois) verschmelzen mit einer kühlen, rauchig salzigen Schiefer-, Schotter- und Eisenmineralik zu einem noblen Duftbild von erhabener Tiefe.
Am Gaumen fasziniert dieser Chocolate Block 2024 durch seine samtig feine, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine straffe, pulsierende Säureader des lebendigen Jahrgangs 2024, die dem kraftvollen, ungemein sehnigen Körper tänzerische Leichtigkeit, linearen Zug und vitalen Trinkfluss verleiht. Boekenhoutskloof meidet jede marmeladige Hitzigkeit, buttrige Trägheit oder vordergründig dominante Holztünche konsequent und setzt auf vollkommene Trockenheit, vertikale Frische und kühle Swartland-Würze. Ein meisterhaft poliertes, feinstkörniges Gerbstoffkorsett der Schieferformationen verleiht dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und die für die kargen Swartland-Böden so typische, mundwässernde Salzigkeit am Gaumen. Im schier endlosen Finale klingen herbe Beerenhaut, edle Bitterschokolade, schwarzer Pfeffer, getrocknete Kräuter und eine belebende Gesteinsfrische minutenlang nach.
Das Traubengut – eine meisterhafte Cuvée aus primär Syrah, harmonisch ergänzt durch Grenache, Cinsault, Cabernet Sauvignon und einen Hauch weißem Viognier – stammt überwiegend von den betriebseigenen Farmen Porseleinberg und Goldmine im Swartland. Geologisch ruhen die Rebanlagen auf extrem kargen Urgesteinsformationen: Stark verwitterter bläulicher Glimmerschiefer (Malmesbury Schist) wechsellagert mit zersetztem Granit, kieseligem Sand und tiefem Tonlehm. Während der Schiefer dem Wein seine stramme Knochenstruktur, vibrierende Säurespannung und saline Gesteinsader schenkt, nähren die tonigen Granitschichten die Reben mit dichter Extrakttiefe, samtiger Fülle und saftiger Fruchtkonzentration. Das Mikroklima verbindet trockene, sonnenreiche Tage mit drastischen nächtlichen Temperaturstürzen durch die vom kühlen Atlantik landeinwärts ziehenden Meeresbrisen. Dieser ausgeprägte Tag-Nacht-Temperaturkontrast bewahrte im Jahrgang 2024 eine glasklare Fruchtfrische und lebendige Rasse bei vollendeter phenolischer Reife. Nach penibler Handlese in den kühlen Morgenstunden vergärte die Maische parzellenweise mit natürlichen Hefen teils in traditionellen Betonbehältern und teils in offenen Holzgärständern mit feinfühligem Rappenanteil. Der anschließende Ausbau vollzog sich über rund 12 bis 14 Monate in großen 2.500-Liter-Holzfässern (foudres) sowie in gebrauchten Barriques aus französischer Eiche, gefolgt von einer harmonisierenden Flaschenruhe, um die ungeschminkte Herkunft und Terroir-Identität vollendet ins Glas zu bringen.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser Partner für anspruchsvolles Rindfleisch, feinstes Lamm, geschmortes Wildbret und die feinsinnige moderne wie klassische Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit auf den Punkt gegartem Dry-Aged Rib-Eye-Steak oder Springbockrücken vom offenen Holzkohlengrill mit Rosmarin-Markbutter und Meersalz, rosa gebratenem Lammkarree im Kräutermantel an Thymian-Cassis-Jus mit Petersilienerdäpfeln, geschmorter Ochsenbacke an tiefem Wurzelsud auf sämiger Selleriecreme, saftig gebratenem Hirschkalbsrücken an Wacholder-Kirsch-Reduktion sowie langsam geschmortem Wildschweinragout mit frischen Kräutern. Auch zur anspruchsvollen Pilzküche mit gebratenen Steinpilzen, Morcheln und Kräutern auf feiner Polenta sowie zu gereiftem Rohmilchkäse wie mürbem Vorarlberger Bergkäse, feinem Comté Extra oder gereiftem Cheddar spielt er seine dunkle Beerenfrucht, noblen Tannine und pfeffrige Gesteinswürze meisterhaft aus. Bei etwa 16 bis 18 Grad Celsius im großzügigen Syrah- oder Bordeauxkelch serviert – und bei jetzigem Genuss gern ein bis zwei Stunden zuvor behutsam karaffiert – entfaltet er Schritt für Schritt seine gesamte Vielschichtigkeit.
Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Boekenhoutskloofs The Chocolate Block für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, von Schiefergestein und Atlantikbrisen geprägte Seele des Swartland stehen.
| Lieferzeit | 1-4 Werktage |
|---|---|
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 14,0 |
| Säuregehalt (g/l) | 5,1 |
| Herkunftsland | |
| Restzucker (g/l) | 3,8 |
| Südafrika | |
| Inverkehrbringer | CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft m.b.H. – 22763 Hamburg, Deutschland |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Boekenhoutskloof |
| Jahrgang | |
| Lebensmittelunternehmer | Grand Cru Select Distributionsgesellschaft mbH, 53227, Bonn, Deutschland |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
Trauben, Säureregulatoren: Apfelsäure (D,L-; L-); Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: SULFITE
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 358 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 85 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 1,4 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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