31,99€ Ursprünglicher Preis war: 31,99€27,69€Aktueller Preis ist: 27,69€.
36,93€ / l
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Jugundas Gigondas AOP 2022 von Domaine de la Ferme du Mont demonstriert mit kühler rhônischer Kalk- und Höhenpräzision aus verwittertem Kalkschotter der Dentelles de Montmirail, fossilreichem Tonmergel, silikatischem Sandstein und kargen Hangterrassen, getragen von den belebenden Fallwinden des zerklüfteten Kalksteinmassivs sowie der puristischen, biodynamisch inspirierten handwerklichen Handschrift von Stéphane Vedeau. Das ungemein saftige, tiefgründige Bouquet eröffnet ein glasklares Spiel von saftigen wilden Brombeeren, vollreifen Schattenmorellen, Marasca-Sauerkirschen, dunklen Waldhimbeeren, Hagebutten, schwarzen Johannisbeeren, saftigen Pflaumen und getrockneter Blutorangenzeste, feinsinnig untermalt von floralen Nuancen wie dunklen Waldveilchen, getrockneten roten Rosenblättern, Lavendel und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu.
Nur noch 6 vorrätig
Jugundas Gigondas AOP 2022 von Domaine de la Ferme du Mont (Gigondas / Dentelles de Montmirail, Südliche Rhône) demonstriert mit kühler rhônischer Kalk- und Höhenpräzision aus verwittertem Kalkschotter der Dentelles de Montmirail, fossilreichem Tonmergel, silikatischem Sandstein und kargen Hangterrassen, getragen von den belebenden Fallwinden des zerklüfteten Kalksteinmassivs sowie der puristischen, biodynamisch inspirierten handwerklichen Handschrift von Stéphane Vedeau, wie vollendet die Rebsorten-Symbiose aus alten Grenache- und Syrah-Reben in ein aristokratisch zieseliertes, saftig tiefgründiges und ungemein langlebiges Terroirmonument übersetzt wird. Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke Botschafter in einem strahlenden, tiefdunklen Granat- und Purpurrot mit tintenblauem Kern, leuchtend rubinrotem Saum, kristalliner Brillanz und dichter Viskosität mit feingliedrig gezeichneten Schlieren am Glasrand. Das ungemein saftige, tiefgründige Bouquet eröffnet ein glasklares Spiel von saftigen wilden Brombeeren, vollreifen Schattenmorellen, Marasca-Sauerkirschen, dunklen Waldhimbeeren, Hagebutten, schwarzen Johannisbeeren, saftigen Pflaumen und getrockneter Blutorangenzeste, feinsinnig untermalt von floralen Nuancen wie dunklen Waldveilchen, getrockneten roten Rosenblättern, Lavendel und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu. Dahinter verschmelzen Noten von frisch geschlagenem Feuerstein (Pierre à fusil), nassen Kalkfelsen, zerstoßenem Kalkstaub, edlem Pfeifentabak, frisch gespitztem Bleistiftgraphit, Teer (Goudron), geriebenen Kakaobohnen, frisch gemörsertem schwarzem und weißem Pfeffer, Wacholderbeeren, Garriguekräutern (wilder Bergthymian, Rosmarin, Bohnenkraut, Lorbeer, Liebstöckel) und feuchtem Waldboden (Sous-Bois) mit einer kühlen, rauchig salzigen Gesteins- und Eisenmineralik zu einem erhabenen Duftbild. Am Gaumen fasziniert dieser Jugundas 2022 durch seine samtig feine, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine straffe, pulsierende Säureader des sonnenverwöhnten, aber durch Höhenlage ausbalancierten Jahrgangs 2022, die dem kraftvollen, ungemein sehnigen Körper tänzerische Frische, linearen Zug und vitalen Trinkfluss verleiht; Stéphane Vedeau meidet jede marmeladige Hitzigkeit, buttrige Trägheit oder vordergründig dominante Barrique-Vanille konsequent und setzt auf vollkommene Trockenheit, vertikale Frische und die unverfälschte Rasse des kargen Dentelles-Kalks. Ein meisterhaft poliertes, kreidig feinstkörniges und zugleich animierend zupackendes Tanninkorsett der alten Reben schenkt dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und eine mundwässernde Salzigkeit am Gaumen, ehe er im schier endlosen Finale mit herber Weichselhaut, Bitterschokolade, schwarzem Pfeffer, edlem Süßholz, getrockneten Bergkräutern und einer kühlenden Gesteinsfrische minutenlang nachhallt.
Das Traubengut – eine meisterhafte Assemblage aus primär alten Grenache-Reben (rund 80 %) und fein strukturierender Syrah (rund 20 %) – stammt aus hoch gelegenen, terrassierten Parzellen direkt am Fuße der spektakulären Felsnadeln der Dentelles de Montmirail. Geologisch ruhen die tief wurzelnden Rebanlagen auf einem spektakulären Mosaik aus Schotterablagerungen des oberen Jura und der Kreidezeit: Verwitterter Kalkschotter (Éboulis calcaires) wechsellagert mit dichtem, kalkreichem Tonmergel, blauem Ton und kieseligem Sandstein. Während die kalkreichen Schotterauflagen der Steilhänge für eine hervorragende Drainage sorgen, das Wurzelwerk tief in die kühlen Gesteinsklüfte zwingen und dem Wein seine messerscharfe Säurespannung, saline Griffigkeit und feinnervige Knochenstruktur verleihen, spenden die darunterliegenden Mergel- und Tonschichten fleischige Extrakttiefe, samtigen Schmelz und saftige Beerenfrucht. Das Mikroklima profitiert entscheidend von der Höhenlage auf rund 300 bis 400 Metern Meereshöhe sowie dem Schutz und der Thermik der Kalksteinfelsen: Während die stetigen Mistralwinde die Weinberge auf natürliche Weise trocken und gesund halten, sorgen allabendliche kühle Fallwinde aus den Felsspalten für signifikante nächtliche Temperaturabfälle. Dieser ausgeprägte Tag-Nacht-Temperaturkontrast bewahrte im Vegetationsjahr 2022 eine glasklare Fruchtfrische und lebendige Rasse bei vollendeter phenolischer Reife. Nach penibler Handlese in kleinen Kisten und mehrfacher Selektion auf dem Sortiertisch vergärte die Maische temperaturkontrolliert und spontan mit weinbergseigenen Hefen in traditionellen Betonbehältern bei langer Maischestandzeit mit schonender Pigeage und Remontage. Der anschließende Ausbau vollzog sich behutsam über rund 14 bis 18 Monate in neutralen Betonbehältern sowie gebrauchten Fudern und Demi-Muids aus französischer Eiche, um das Holz niemals in den Vordergrund treten zu lassen, gefolgt von einer ungeschminkten Füllung, die den archetypischen Einzellagen- und Gebirgscharakter des Gigondas unverfälscht ins Glas bringt.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser Partner für anspruchsvolles Lammfleisch, geschmortes Rind und Wildbret, feines Geflügel und die aromatische provenzalische wie klassische Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit rosa gebratenem Lammkarree im Kräutermantel an Thymian-Cassis-Jus mit Petersilienerdäpfeln, langsam geschmorter provenzalischer Rinderschmorfleisch-Spezialität (Daube Provençale) mit Oliven und Orangenzeste auf sämiger Selleriecreme, saftig gebratenem Rehrücken oder Hirschkalb an Wacholder-Kirsch-Reduktion, zart gegrillter Taubenbrust an kräftigem Rosmarinfond sowie geschmorter Ochsenbacke an tiefem Wurzelgemüsesud. Auch zur anspruchsvollen Waldpilzküche mit sautierten Steinpilzen auf feiner Kräuterpolenta sowie zu gereiftem Rohmilchkäse wie traditionellem Banon AOP im Kastanienblatt, pikantem Picodon, feinem Comté Extra oder mürbem Vorarlberger Bergkäse spielt er seine kühle Kräuterpikanz, noblen Gerbstoffe und salzige Gesteinswürze meisterhaft aus. Bei etwa 16 bis 18 Grad Celsius im großzügigen Burgunder- oder Rhônekelch serviert – und bei jetzigem Genuss gern ein bis zwei Stunden zuvor behutsam karaffiert – entfaltet er Schritt für Schritt seine gesamte Vielschichtigkeit. Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Stéphane Vedeaus Jugundas Gigondas von Domaine de la Ferme du Mont für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, von Dentelles-Kalk und Mistralwinden geprägte Seele der südlichen Rhône stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Alkoholgehalt | 14,5 |
| Rebsorte | |
| Frankreich | |
| Inverkehrbringer | Stéphane Vedeau, Courthézon, Rhône, Frankreich |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Stephane Vedeau |
| Jahrgang |
Alle Weine von Stephane Vedeau ansehen →
101,65€ 94,53€ / l
inkl. 19 % MwSt.
zzgl. Versandkosten
0,75 l
Ähnliche Produkte
25,86€ 23,40€ / l
inkl. 19 % MwSt.
zzgl. Versandkosten
0,75 l
43,85€ / l
inkl. 19 % MwSt.
zzgl. Versandkosten
0,75 l








