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La Landonne Côte-Rôtie AOP 2023 von Domaine Rostaing demonstriert mit kühler nordrhônischer Schiefer- und Steillagenpräzision aus eisenreichem Glimmerschiefer (Schistes micacés), verwittertem Schieferton, mineralischem Quarzit und den extrem steilen Terrassenlagen (Chaillées) der legendären Einzellage La Landonne auf der Côte Brune, getragen von den belebenden Fallwinden des Massif Central sowie der puristischen handwerklichen Handschrift von René und Pierre Rostaing. Das ungemein saftige, tiefgründige Bouquet eröffnet ein glasklares Spiel von saftigen wilden Brombeeren, vollreifen Schattenmorellen, Crème de Cassis, Waldheidelbeeren, Schlehen, Hagebutten, getrockneten Zwetschgen und getrockneter Blutorangenzeste.
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La Landonne Côte-Rôtie AOP 2023 von Domaine Rostaing (Ampuis / Côte-Rôtie, Nördliche Rhône) demonstriert mit kühler nordrhônischer Schiefer- und Steillagenpräzision aus eisenreichem Glimmerschiefer (Schistes micacés), verwittertem Schieferton, mineralischem Quarzit und den extrem steilen Terrassenlagen (Chaillées) der legendären Einzellage La Landonne auf der Côte Brune, getragen von den belebenden Fallwinden des Massif Central sowie der puristischen handwerklichen Handschrift von René und Pierre Rostaing, wie vollendet die Rebsorte Syrah in ein aristokratisch zieseliertes, saftig tiefgründiges und ungemein langlebiges Einzellagenmonument übersetzt wird. Im Glas präsentiert sich dieser rare Kultwein in einem tiefdunklen, undurchdringlichen Granat- und Purpurrot mit tintenschwarzem Kern, leuchtend rubinrotem Saum, kristalliner Brillanz und dichter Viskosität mit feingliedrig gezeichneten Schlieren am Glasrand. Das ungemein saftige, tiefgründige Bouquet eröffnet ein glasklares Spiel von saftigen wilden Brombeeren, vollreifen Schattenmorellen, Crème de Cassis, Waldheidelbeeren, Schlehen, Hagebutten, getrockneten Zwetschgen und getrockneter Blutorangenzeste, feinsinnig untermalt von floralen Nuancen wie dunklen Waldveilchen, getrockneten roten Rosenblättern, Lavendel und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu. Dahinter verschmelzen Noten von frisch geschlagenem Feuerstein (Pierre à fusil), nassen Schieferfelsen, zerstoßenem Graphitstaub, edlem Pfeifentabak, frisch gespitztem Bleistiftgraphit, geräuchertem Schinkenspeck (Lard fumé), schwarzer Oliven-Tapenade, Teer (Goudron), geriebenen Kakaobohnen, frisch gemörsertem schwarzem Pfeffer, Wacholderbeeren, Liebstöckel, wildem Bergthymian, Rosmarin und feuchtem Waldboden (Sous-Bois) mit einer kühlen, rauchig salzigen Eisen- und Schiefermineralik zu einem erhabenen Duftbild. Am Gaumen fasziniert dieser La Landonne 2023 durch seine samtig feine, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine straffe, pulsierende Säureader des balancierten Ausnahmejahrgangs 2023, die dem kraftvollen, ungemein sehnigen Körper tänzerische Frische, linearen Zug und vitalen Trinkfluss verleiht; Pierre Rostaing meidet jede überhitzte Marmeladigkeit, buttrige Trägheit oder vordergründig süße Holztünche konsequent und setzt auf vollkommene Trockenheit, vertikale Frische und die unverfälschte Rasse des kargen Urgesteins. Ein meisterhaft poliertes, feinstkörniges und zugleich majestätisch zupackendes Tanninkorsett der alten Syrah-Reben schenkt dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und die für die eisenhaltige Côte Brune so typische, mundwässernde Salzigkeit am Gaumen, ehe er im schier endlosen Finale mit herber Schlehenhaut, Bitterschokolade, schwarzem Pfeffer, edlem Süßholz, schwarzen Oliven und kühlender Gesteinsfrische minutenlang nachhallt.
Das Traubengut stammt zu 100 % aus Syrah der weltberühmten Einzellage La Landonne, gelegen auf den steilsten Schieferhängen der Côte Brune oberhalb von Ampuis. Geologisch ruhen die tief wurzelnden Rebanlagen auf dem dunkelsten und mineralreichsten Urgestein der nördlichen Rhône: Eisen- und magnesiumreicher Glimmerschiefer (Schistes ferrugineux) wechsellagert mit feinsten Schichten aus verwittertem Schieferlehm und silikatischem Quarzit. Die senkrechte Ausrichtung der Schieferplatten zwingt das Wurzelsystem der alten Stöcke, bis zu zehn Meter tief in die feuchtigkeitsführenden Felsspalten vorzudringen, was dem Wein seine messerscharfe Säurespannung, saline Griffigkeit und feinnervige Knochenstruktur verleiht, während die enorme Wärmespeicherung des dunklen Gesteins für vollendete phenolische Reife und eine unverwechselbar fleischig-würzige Tiefe sorgt. Das Mikroklima verbindet kontinentale Kühle mit mediterranem Sonnenschein und dem stetigen, reinigenden Einfluss des Nordwinds (Bise); die allabendlich herabfallenden Kaltluftströme aus den Hängen des Massif Central sorgten im Vegetationsjahr 2023 für ausgeprägte Tag-Nacht-Temperaturkontraste, wodurch eine glasklare Fruchtfrische und lebendige Rasse bewahrt blieben. Nach penibler Handlese auf den extrem steilen Terrassen und akribischer Selektion vergärte das Lesegut mit einem traditionell hohen Ganztraubenanteil spontan mit weinbergseigenen Hefen in temperaturkontrollierten Tanks bei schonender Maischestandzeit. Der anschließende Ausbau vollzog sich über rund 20 bis 24 Monate in neutralen Demi-Muids und Fudern aus französischer Eiche mit einem verschwindend geringen Neuholzanteil von unter 10 %, ehe der Wein ungeschönt und unfiltriert gefüllt wurde, um die archetypische Einzellagen- und Schieferidentität von La Landonne absolut unverfälscht ins Glas zu bringen.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser Partner für anspruchsvolles dunkles Fleisch, feinstes Federwild, geschmortes Wildbret, zartes Lamm und die feinsinnige klassische wie moderne französische Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit rosa gebratenem Rehrücken oder Hirschkalb an Wacholder-Cassis-Reduktion mit Petersilienerdäpfeln, saftig gebratener Taubenbrust oder Fasan an feinem Trüffelfond auf sämiger Selleriecreme, rosa gegartem Lammkarree im Kräutermantel an Rosmarin-Oliven-Jus, langsam geschmorter Ochsenbacke an tiefem Wurzelsud sowie gegrilltem Dry-Aged Côte de Bœuf mit Kräuter-Markknochen-Butter. Ebenso meisterhaft begleitet er sautierte Steinpilze und Morcheln auf feiner Kräuterpolenta sowie gereiften Rohmilchkäse wie mürben Saint-Nectaire, pikanten Rigotte de Condrieu, feinen Comté Extra oder mürben Vorarlberger Bergkäse, serviert bei etwa 16 bis 18 Grad Celsius im großzügigen Burgunder- oder Rhônekelch und bei jetzigem Genuss gern zwei bis drei Stunden zuvor behutsam karaffiert. Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie René und Pierre Rostaings La Landonne Côte-Rôtie für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, von eisenschwangerem Schiefer und Rhônewinden geprägte Seele von Ampuis stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 13,5 |
| Frankreich | |
| Rebsorte | |
| Inverkehrbringer/Abfüller | René Rostaing, 1 Pt Rue du Port, 69420 Ampuis, Frankreich |
| Jahrgang |
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