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Parallèle 45 Rouge Côtes du Rhône AOP 2025 von Maison Paul Jaboulet Aîné (Tain-l’Hermitage, Rhône) demonstriert mit kühler rhodanischer Galets-Roulés-, Kalkmergel-, Schotterterrassen-, Mistral-Wind- und 45.-Breitengrad-Präzision, vibrierender Waldbeeren-, Brombeer- und Marasca-Kirschbrillanz sowie animierender Pfeffer-, Graphit-, Garrigue-Kräuter- und Gesteinsstaub-Spannung, wie meisterhaft Caroline Frey und das Traditionshaus Jaboulet diesen weltberühmten Rhône-Klassiker aus biologisch bewirtschafteten Weinbergen in ein aristokratisch zieseliertes, saftiges und ungemein trinkanimierendes Rotwein-Monument südfranzösischer Spitzenklasse übersetzen. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigen wilden Brombeeren, dunklen Waldheidelbeeren, reifen Herzkirschen, knackigen Marasca-Sauerkirschen, saftiger Crème de Cassis, Granatapfelkernen, getrockneten Pflaumen und getrockneter Blutorangenzeste.
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Parallèle 45 Rouge Côtes du Rhône AOP 2025 von Maison Paul Jaboulet Aîné (Tain-l’Hermitage, Rhône) demonstriert mit kühler rhodanischer Galets-Roulés-, Kalkmergel-, Schotterterrassen-, Mistral-Wind- und 45.-Breitengrad-Präzision, vibrierender Waldbeeren-, Brombeer- und Marasca-Kirschbrillanz sowie animierender Pfeffer-, Graphit-, Garrigue-Kräuter- und Gesteinsstaub-Spannung, wie meisterhaft Caroline Frey und das Traditionshaus Jaboulet diesen weltberühmten Rhône-Klassiker aus biologisch bewirtschafteten Weinbergen in ein aristokratisch zieseliertes, saftiges und ungemein trinkanimierendes Rotwein-Monument südfranzösischer Spitzenklasse übersetzen. Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke Botschafter in einem tiefgründigen, leuchtenden Purpur- bis Granatrot mit strahlend violetten Glanzlichtern am Saum, kristalliner Brillanz und hochviskoser Textur mit dichten, majestätisch gezeichneten Kirchenfenstern. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigen wilden Brombeeren, dunklen Waldheidelbeeren, reifen Herzkirschen, knackigen Marasca-Sauerkirschen, saftiger Crème de Cassis, Granatapfelkernen, getrockneten Pflaumen und getrockneter Blutorangenzeste, kunstvoll umwoben von floralen Nuancen dunkler Waldveilchen, Zistrosenblüten, wildem Lavendel und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu. Dahinter offenbart sich Jaboulets feinsinnige Handschrift in meisterhaft reduktiver Eleganz: Feine Noten von frisch gespitztem Bleistiftgraphit, edlem Zigarrenkistentabak, schwarzer Oliventapenade, frisch gemörsertem schwarzem und weißem Pfeffer, geriebenen Kakaobohnen, Liebstöckel, Kerbel, wildem Bergthymian, Rosmarin, getrocknetem Salbei, feinem Weihrauch und feuchtem Waldboden (Sous-Bois) verschmelzen mit einer kühlen, rauchig-würzigen Kiesel-, Kalk- und Schiefer-Mineralik, die dem jugendlichen Duftbild Straffheit, Fokus und erhabene Grandezza verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Parallèle 45 Rouge 2025 durch seine samtig-seidige, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine klingenartige, laserstrahlartige Säureader des frischen, kristallklaren Jahrgangs 2025, die dem kraftvollen, ungemein sehnigen Körper tänzerische Leichtfüßigkeit, linearen Zug und einen vitalen Trinkfluss schenkt. Maison Paul Jaboulet Aîné meidet jede marmeladige Überkonzentration, brandige Alkoholschwere oder vordergründig dominante Holzwürze mit kompromissloser Präzision und setzt auf vollkommene, staubtrockene Durchgegorenheit und rhodanische Vertikalität: Ein meisterhaft poliertes, feinstkörnig-kreidiges Gerbstoffkorsett von beachtlicher phenolischer Dichte verleiht dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und die für die Rhône-Terrassen so typische, mundwässernde Sapidité (Gesteinssalzigkeit und kühle Frische) am Gaumen. Im schier endlosen, zutiefst belebenden Finale klingen herbe Johannisbeerhaut, Bitterschokolade, getrocknete Garrigue-Kräuter, feine Pfeffrigkeit und eine kühlende Gesteinsfrische minutenlang nach.
Das Traubengut – eine meisterhaft balancierte Assemblage aus vorwiegend Grenache Noir und Syrah (ergänzt durch feine Nuancen von Mourvèdre und Carignan) – wurzelt in streng selektierten Parzellen entlang des 45. Breitengrads, der nur rund zwei Kilometer nördlich der historischen Kelleranlagen von Jaboulet in Tain-l’Hermitage verläuft und seit jeher als symbolische Scheidelinie zwischen dem Norden und dem Süden Frankreichs gilt. Geologisch ruhen die Rebstöcke auf einem vielschichtigen Bodenmosaik: Eiszeitlich gerundete Quarzit-Kiesel (Galets Roulés) und fluvialer Schwemmlandschotter treffen auf tiefgründigen, kalkhaltigen Tonmergel und kalkreiche Sandsteinbänke. Während die Kieselsteine tagsüber die Wärme speichern und nachts gleichmäßig abstrahlen, sorgt der kühle Kalkmergel-Untergrund für verlässliche Feuchtigkeitsspeicher und schenkt dem Wein seine sehnige Mineralität und straffe Säurespannung. Das mediterrane Mikroklima wird durch die ungehinderte Kraft des kühlen Mistral-Windes gereinigt und belüftet, was im Jahrgang 2025 zu einer langsamen, harmonischen physiologischen Reife der Beerenhäute bei bewahrter aromatischer Straffheit führte. Nach penibler Handlese aus biologisch zertifiziertem Anbau und sorgsamem Entrappen vergärte die Maische schonend und temperaturkontrolliert im Edelstahltank und in großen Holzgärständern. Der behutsame Ausbau vollzog sich primär im Edelstahltank sowie in großen Holzfässern (Foudres), um die unverfälschte, kühle Terroir-Identität und unberührte Fruchtbrillanz vollendet ins Glas zu transportieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser und erhabener Begleiter für anspruchsvolles Rindfleisch, feinstes Lamm, zartes Wildbret und die klassische französische wie mediterrane Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit rosa gegarter Lammkrone im Kräutermantel an Thymian-Knoblauch-Jus mit Petersilienerdäpfeln, geschmorter Rinderbacke oder traditionellem Daube Provençale mit schwarzen Oliven auf sämiger Kräuterpolenta, rosa gebratenem Entrecôte vom Holzkohlegrill mit feiner Rosmarin-Markbutter, gebratener Barbarie-Entenbrust an Feigen-Rotwein-Reduktion sowie geschmorter Wildschweinkeule mit Wacholderbeeren. Auch zur anspruchsvollen Pilzküche – wie sautierten Waldpilzen, Steinpilzen und Kräuterseitlingen auf feiner Erdäpfelcreme – sowie zu gereiftem Rohmilchkäse wie mürbem Saint-Nectaire, reifem Cantal Entre-Deux, würzigem Morbier oder Bleu des Causses spielt er seine dunkle Beerenfrucht, noblen Tannine und saline Kies-Kühle meisterhaft aus. Bei etwa 15 bis 17 Grad Celsius im großzügigen Syrah- oder Universal-Rotweinkelch serviert – und bei jetzigem Genuss gerne eine Stunde zuvor behutsam karaffiert – entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse.
Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Paul Jaboulet Aînés Parallèle 45 Rouge für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, galets-roulés-, kalkmergel- und mistralwindgeprägte Terroir-Seele des Rhônetals stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 14,5 |
| Frankreich | |
| Bio | |
| Rebsorte | |
| Inverkehrbringer | Paul Jaboulet Aîne, 26600 Tain L`Hermitage, Frankreich |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Paul Jaboulet Aine |
| Jahrgang | |
| Lebensmittelunternehmer | Paul Jaboulet Aîne, 26600, Tain L'Hermitage, Frankreich |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
Trauben, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 330 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 79 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | < 0,5 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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