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Conde Valdemar Tempranillo Rioja DOCa 2024 von Bodegas Valdemar / Familia Martínez Bujanda (Oyón, Rioja Alavesa) demonstriert mit kühler riojanischer Kalkton-, Mergel-, Sierra-de-Cantabria-Fallwind-, Ebro-Terrassen- und Höhenlagen-Präzision, vibrierender Waldbeeren-, Sauerkirsch- und Brombeerbrillanz sowie animierender Graphit-, Veilchen-, Kräuter- und Gesteinsstaub-Spannung, wie meisterhaft die traditionsreiche Winzerfamilie Martínez Bujanda das kalkgeprägte Terroir der Rioja Alavesa in ein aristokratisch zieseliertes, ungemein saftiges und trinkanimierendes Tempranillo-Monument iberischer Spitzenklasse übersetzt. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigen knackigen Marasca-Sauerkirschen, vollreifen Herzkirschen, wilden Waldhimbeeren, Brombeeren, Waldheidelbeeren, saftiger Crème de Cassis, Schlehen, Granatapfelkernen und getrockneter Blutorangenzeste.
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Conde Valdemar Tempranillo Rioja DOCa 2024 von Bodegas Valdemar / Familia Martínez Bujanda (Oyón, Rioja Alavesa) demonstriert mit kühler riojanischer Kalkton-, Mergel-, Sierra-de-Cantabria-Fallwind-, Ebro-Terrassen- und Höhenlagen-Präzision, vibrierender Waldbeeren-, Sauerkirsch- und Brombeerbrillanz sowie animierender Graphit-, Veilchen-, Kräuter- und Gesteinsstaub-Spannung, wie meisterhaft die traditionsreiche Winzerfamilie Martínez Bujanda das kalkgeprägte Terroir der Rioja Alavesa in ein aristokratisch zieseliertes, ungemein saftiges und trinkanimierendes Tempranillo-Monument iberischer Spitzenklasse übersetzt. Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke Botschafter in einem tiefgründigen, leuchtenden Rubin- bis Purpurrot mit strahlend violetten Glanzlichtern am Saum, kristalliner Brillanz und hochviskoser Textur mit dichten, feingliedrig gezeichneten Schlieren am Glasrand. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigen knackigen Marasca-Sauerkirschen, vollreifen Herzkirschen, wilden Waldhimbeeren, Brombeeren, Waldheidelbeeren, saftiger Crème de Cassis, Schlehen, Granatapfelkernen und getrockneter Blutorangenzeste, kunstvoll umwoben von floralen Nuancen dunkler Waldveilchen, getrockneter Rosenblätter und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu. Dahinter offenbart sich Valdemars feinsinnig puristische Handschrift in meisterhaft reduktiver Eleganz: Feine Noten von frisch geschlagenem Feuerstein (Pierre à fusil), nassen Kalkmergelfelsen, zerstoßenem Ton- und Gesteinsstaub, frisch gespitztem Bleistiftgraphit, geriebenen Edel-Kakaobohnen, frisch gemörsertem schwarzem und weißem Pfeffer, Liebstöckel, Kerbel, wildem Bergthymian, Rosmarin, getrocknetem Salbei und feuchtem Waldboden (Sous-Bois) verschmelzen mit einer kühlen, rauchig-würzigen Kalk- und Eisen-Mineralik, die dem jugendlichen Duftbild Straffheit, Fokus und erhabene Grandezza verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Rioja DOC Bujanda 2024 durch seine samtig-seidige, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine klingenartige, laserstrahlartige Säureader des frischen, kristallklaren Ausnahmejahrgangs 2024, die dem ungemein sehnigen, drahtigen Körper tänzerische Leichtfüßigkeit, linearen Zug und einen vitalen Trinkfluss schenkt. Bodegas Valdemar meidet jede marmeladige Überkonzentration, buttrige Trägheit oder vordergründig dominante Holzsüße mit kompromissloser Präzision und setzt auf vollkommene, staubtrockene Durchgegorenheit und riojanische Vertikalität: Ein meisterhaft poliertes, feinstkörnig-kreidiges Gerbstoffkorsett von jugendlicher Finesse und noblem Grip verleiht dem Wein aristokratischen Halt und die für die kalkreichen Alavesa-Böden so typische, mundwässernde Sapididad (Gesteinssalzigkeit und kühle Frische) am Gaumen. Im schier endlosen, zutiefst belebenden Finale klingen herbe Sauerkirschhaut, Granatapfel, Bitterschokolade, getrocknete Kräuter, feine Pfeffrigkeit und eine kühlende Gesteinsfrische minutenlang nach.
Das Traubengut – zu 100 % reinsortiger Tempranillo von sorgsam bewirtschafteten familieneigenen Parzellen – wurzelt an den sanft geschwungenen Hängen rund um Oyón im Herzen der Rioja Alavesa. Geologisch ruhen die Rebanlagen auf den klassischen Suelos arcillo-calcáreos: Karge, kreidereiche Kalkmergel- und Kalktonböden treffen auf miozäne Sandsteinbänke, stellenweise überlagert von fluvialen Kieselsteinen (Cantos rodados) der Ebro-Zuflüsse. Diese Bodenkonstellation zwingt die Reben zu tiefer Verwurzelung, schützt durch das hohe Wasserhaltevermögen des Tons vor sommerlichem Trockenstress und verleiht dem Tempranillo seine vibrierende Säurespannung, saline Griffigkeit und unverfälschte Frische. Das Mikroklima profitiert vom natürlichen Schutzwall der nahen Sierra de Cantabria, die feuchte atlantische Tiefdruckgebiete abfängt, während allabendlich herabstreichende Kaltluftströme aus den Bergen für signifikante Tag-Nacht-Temperaturstürze sorgen. Dieser Temperaturkontrast bewahrte im Jahrgang 2024 eine straffe Säurestruktur und glasklare Aromenpräzision bei optimaler phenolischer Reife. Nach penibler, selektiver Handlese und schonender Entrappung vergärte der Most temperaturkontrolliert im Edelstahltank bei moderaten 24 bis 26 Grad Celsius, um die pure Primärfrucht und zarte Extraktion zu bewahren. Der behutsame Ausbau vollzog sich primär im Edelstahltank mit gezieltem Kontakt zur Feinhefe sowie einer kurzen Verweildauer in neutralem Holz, um die reine, kühle Terroir-Identität vollendet ins Glas zu transportieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser und erhabener Begleiter für anspruchsvolles Kalbfleisch, feines Geflügel, zartes Lamm und die feinsinnige spanische wie klassische mediterrane Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit traditionell über Rebholz gegrillten Lammkoteletts (Chuletillas de cordero al sarmiento), rosa gebratenem Milchkalbsrücken an feinem Thymian-Natursaftl mit Petersilienerdäpfeln, saftigem Tagliata di Manzo vom Grill mit Rosmarin und Meersalz, geschmortem Kaninchen mit Kräutern und Oliven, knusprig gebratenem Freilandhuhn an Kirsch-Rotwein-Jus sowie herzhafter Paella mit Kaninchen und Waldpilzen. Auch zur anspruchsvollen Pilzküche – wie sautierten Steinpilzen, Eierschwammerln (Pfifferlingen) und Kräuterseitlingen auf sämiger Kräuterpolenta – sowie zu gereiftem Rohmilchkäse wie feinem Manchego Curado (12 bis 18 Monate gereift), traditionellem baskischem Idiazábal, mürbem Comté Extra (24 Monate) oder mildem Ziegenkäse spielt er seine saftige Beerenfrucht, noblen Gerbstoffe und mineralische Frische meisterhaft aus. Bei etwa 15 bis 17 Grad Celsius im großzügigen Universal- oder Burgunder-Rotweinkelch serviert entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse.
Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Bodegas Valdemars Conde Valdemar Tempranillo / Bujanda für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, kalkton-, mergel- und cantabriawindgeprägte Terroir-Seele der Rioja Alavesa stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 13,5 |
| Spanien | |
| Säuregehalt (g/l) | 4,8 |
| Restzucker (g/l) | 1,1 |
| Rebsorte | |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Bodegas Valdemar |
| Jahrgang | |
| Lebensmittelunternehmer | Bodegas Valdemar ES 01320 Oyón |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
Trauben / Traubenmost, Konservierungsstoff: enthält Sulfite, Säureregulator: Weinsäure (L(+)-), E334,
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 324 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 77 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 0,7 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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