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Weissburgunder 2024 von Weingut Fußer (Martin und Georg Fußer) demonstriert mit kühler mittelhaardter Buntsandstein-, Kalkmergel-, Löss- und Pfälzerwald-Fallwind-Präzision, vibrierender Kernobst-, Steinobst- und Zitrusbrillanz sowie animierender Hefe-, Kräuter- und Gesteinsstaub-Spannung, wie meisterhaft die Brüder Fußer das naturnah bewirtschaftete Terroir der Mittelhaardt in ein aristokratisch zieseliertes, feingliedriges und ungemein trinkanimierendes Weißburgunder-Monument pfälzischer Spitzenklasse übersetzen. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigem gelbem Boskoop- und Cox-Orange-Apfel, weißem Weingartenpfirsich, reifer Williamsbirne, gelber Mirabelle, Quitte, frischer Kaffirlimette, Pink-Grapefruit und getrocknetem Zitronenabrieb.
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Weissburgunder 2024 von Weingut Fußer (Martin und Georg Fußer) demonstriert mit kühler mittelhaardter Buntsandstein-, Kalkmergel-, Löss- und Pfälzerwald-Fallwind-Präzision, vibrierender Kernobst-, Steinobst- und Zitrusbrillanz sowie animierender Hefe-, Kräuter- und Gesteinsstaub-Spannung, wie meisterhaft die Brüder Fußer das naturnah bewirtschaftete Terroir der Mittelhaardt in ein aristokratisch zieseliertes, feingliedriges und ungemein trinkanimierendes Weißburgunder-Monument pfälzischer Spitzenklasse übersetzen. Im Glas präsentiert sich dieser biodynamisch beseelte Botschafter in einem strahlenden, lichten Stroh- bis Platingelb mit zart grün-silbernen Glanzlichtern am Saum, kristalliner Brillanz und feiner, hochviskoser Textur mit elegant gezeichneter Schlierenbildung. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigem gelbem Boskoop- und Cox-Orange-Apfel, weißem Weingartenpfirsich, reifer Williamsbirne, gelber Mirabelle, Quitte, frischer Kaffirlimette, Pink-Grapefruit und getrocknetem Zitronenabrieb, kunstvoll umwoben von floralen Nuancen weißer Mandelblüten, Akazien, Kamille und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu. Dahinter offenbart sich Georg und Martin Fußers kompromisslos puristische Handschrift in meisterhaft reduktiver Eleganz: Feine Noten von nassen Kalksteinen, zerstoßenem Buntsandsteinstaub, zartem Hefeschmelz, frischer Sauerteigkruste, blanchierten Mandeln, Liebstöckel, Kerbel, wildem Bergthymian, weißem Pfeffer und getrockneter Zitronenverbene verschmelzen mit einer kühlen, rauchig-würzigen Löss- und Sandstein-Mineralik, die dem jugendlichen Duftbild Straffheit, Fokus und erhabene Grandezza verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Weissburgunder 2024 durch seine samtig-seidige, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine klingenartige, laserstrahlartige Säureader des frischen, kristallklaren Jahrgangs 2024, die dem ungemein sehnigen, drahtigen Körper tänzerische Leichtfüßigkeit, linearen Zug und einen vitalen Trinkfluss schenkt. Weingut Fußer meidet jede breite Buttrigkeit, vordergründige Neuholzsüße oder alkoholische Schwere mit kompromissloser Präzision und setzt auf vollkommene, staubtrockene Durchgegorenheit und pfälzische Vertikalität: Ein meisterhaft poliertes, feinstkörnig-kreidiges Phenolikgerüst der kargen Böden verleiht dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und die für die Mittelhaardt so typische, mundwässernde Sapidität (Gesteinssalzigkeit und kühle Frische) am Gaumen. Im schier endlosen, zutiefst belebenden Finale klingen herbe Birnenhaut, Grapefruitzeste, getrocknete Kräuter, feine Mandelwürze und eine kühlende Gesteinsfrische minutenlang nach.
Das Traubengut – selektionierter Weißburgunder aus biodynamisch gepflegten Parzellen rund um Niederkirchen, Deidesheim und Ruppertsberg – wurzelt an den sanften Hängen der Mittelhaardt. Geologisch profitiert das Terroir vom typischen Bodenmosaik der Region: Verwitterter roter und gelber Buntsandstein trifft auf kalkhaltige Löss-Lehm-Ablagerungen und feine Kalkmergelschichten. Während die tiefgründigen Lössböden dem Weißburgunder Schmelz, saftigen Extrakt und feine Frucht verleihen, steuert der karge Buntsandstein straffe Sehnigkeit, saline Mineralität und vibrierende Frische bei. Das Mikroklima profitiert vom Schutz des Pfälzerwaldes im Westen, der kalte Westwetterlagen abpuffert und für viele Sonnenstunden sorgt, während allabendlich kühle Fallwinde aus den Gebirgstälern in die Rebhänge strömen und für ausgeprägte Tag-Nacht-Temperaturstürze sorgen. Dieses Wechselspiel bewahrte im Jahrgang 2024 die animierende Säurestruktur und feinziselierte Aromatik. Nach streng selektiver Handlese und schonender Ganztraubenpressung vergärte der Most spontan mit weinbergseigenen Naturhefen teils im traditionellen großen Holzfass (Stück- und Doppelstückfass) und teils im Edelstahltank. Der behutsame Ausbau auf der vollen Feinhefe ohne Schönung transportiert die reine, kühle Terroir-Identität vollendet ins Glas.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser und erhabener Begleiter für anspruchsvolle Süßwasser- und Meeresfische, feine Krustentiere, Kalbfleisch, Geflügel und die klassische alpine wie französische Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit auf der Haut gebratenem Bachsaibling oder Zander auf Wurzelsud an nussiger Zitronenbutter mit Petersilienerdäpfeln, gebratenen Jakobsmuscheln an Limetten-Thymian-Schaum auf sämiger Selleriecreme, rosa gegartem Milchkalbsrücken an getrüffeltem Natursaft, klassischem Wiener Schnitzel vom Kalb mit warmem Erdäpfel-Gurken-Salat sowie knusprig gebratener Perlhuhnbrust an feiner Morchelrahmsauce. Auch zur anspruchsvollen Gemüseküche – wie weißem Pfälzer Spargel mit Sauce Hollandaise oder pochiertem Artischockenboden mit feiner Kräutervinaigrette – sowie zu mild gereiftem Rohmilchkäse wie feinem Chaource, jungem Comté Extra oder cremigem Ziegenfrischkäse spielt er seine saline Rasse, kühle Kräuterpikanz und glasklare Steinobstfrucht meisterhaft aus. Bei etwa 9 bis 11 Grad Celsius im großzügigen Burgunder- oder Universal-Weißweinkelch serviert entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse.
Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Fußers Weissburgunder für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, buntsandstein-, löss- und pfälzerwaldwindgeprägte Terroir-Seele der Mittelhaardt stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Alkoholgehalt | 12,0 |
| Geschmack | |
| Herkunftsland | |
| Deutschland | |
| Bio | |
| Rebsorte | |
| Inverkehrbringer | Weingut Martin & Georg Fußer D 67150 Niederkirchen bei Deidesheim www.mfg-wein.de |
| Jahrgang | |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Weingut Martin & Georg Fußer |
| Lebensmittelunternehmer | Weingut Georg Fusser D 67150 Niederkirchen bei Deidesheim |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
Weintrauben, Konservierungsmittel und Antioxidantien (Sulfite), Säuerungsmittel (Weinsäure [L(+)-]), Stabilisierungsmittel (Kaliumpolyaspartat)
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 298 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 71 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 0,8 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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