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De la Terre à la Lune 2024 von Julien Ilbert / Château Combel-la-Serre demonstriert mit kühler südwestfranzösischer Hochplateau-Präzision aus reinem kimmeridgischem Kalkstein, fossilienreichem Kalkschotter und kargen Böden des windumwehten Causse de Cahors, getragen von den belebenden Höhenwinden des Lot-Tals und der naturverbundenen, biodynamisch inspirierten Handschrift von Julien Ilbert, wie vollendet die Rebsorte Vermentino (Rolle) auf kargem Kalkgestein in ein aristokratisch zieseliertes, saftiges und ungemein trinkanimierendes Weißweinmonument übersetzt wird. Das ungemein saftige, tiefgründige und nobel karge Bouquet eröffnet ein glasklares Spiel von saftigem gelbem Boskoop-Apfel, weißem Weinbergpfirsich, knackiger Williamsbirne, Quitte, Kumquats, frischer Cedrozitrone und Pink Grapefruit.
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De la Terre à la Lune 2024 von Julien Ilbert / Château Combel-la-Serre (Cournou / Cahors, Sud-Ouest) demonstriert mit kühler südwestfranzösischer Hochplateau-Präzision aus reinem kimmeridgischem Kalkstein, fossilienreichem Kalkschotter und kargen Böden des windumwehten Causse de Cahors, getragen von den belebenden Höhenwinden des Lot-Tals und der naturverbundenen, biodynamisch inspirierten Handschrift von Julien Ilbert, wie vollendet die Rebsorte Vermentino (Rolle) auf kargem Kalkgestein in ein aristokratisch zieseliertes, saftiges und ungemein trinkanimierendes Weißweinmonument übersetzt wird. Im Glas präsentiert sich dieser rare weiße Terroirbotschafter in einem strahlenden, lichten Strohgelb mit zarten platingrünen Glanzlichtern am Saum, kristalliner Brillanz und dichter Textur mit feingliedrig gezeichneten Schlieren am Glasrand. Das ungemein saftige, tiefgründige und nobel karge Bouquet eröffnet ein glasklares Spiel von saftigem gelbem Boskoop-Apfel, weißem Weinbergpfirsich, knackiger Williamsbirne, Quitte, Kumquats, frischer Cedrozitrone und Pink Grapefruit. Feine florale Nuancen von weißen Mandelblüten, Orangenblüten, Kamille, Fenchelblüten und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu umrahmen die Frucht. Dahinter offenbart sich Ilberts puristische Handschrift in meisterhafter Eleganz: Noten von frisch geschlagenem Feuerstein (Pierre à fusil), nassen Kalkfelsen, zerstoßenem Kreidestaub, feinstem Hefeschmelz, zarter Bittermandel, Liebstöckel, Kerbel, wildem Bergthymian, Rosmarin, weißem Pfeffer und getrockneter Zitronenverbene verschmelzen mit einer kühlen, rauchig salzigen Kalkstein- und Kräutermineralik zu einem erhabenen Duftbild von vollendeter Frische.
Am Gaumen fasziniert dieser De la Terre à la Lune 2024 durch seine samtig feine, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine straffe, pulsierende Säureader des lebendigen Jahrgangs 2024, die dem schlanken, ungemein sehnigen Körper tänzerische Leichtigkeit, linearen Zug und vitalen Trinkfluss verleiht. Julien Ilbert meidet jede vordergründig breite Fruchtsüße, buttrige Trägheit oder vordergründig dominante Holztünche konsequent und setzt auf vollkommene Trockenheit, vertikale Frische und die archetypische Rasse des kühlen Kalksteinplateaus. Ein meisterhaft poliertes, feinkörniges und zugleich animierend zupackendes Phenolikgerüst der schonend gekelterten Vermentino-Beerenhäute verleiht dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und die für den kargen Causse so typische, mundwässernde Salzigkeit am Gaumen. Im schier endlosen Finale klingen herbe Zitrusschale, Grapefruitzeste, der für die Rebsorte so typische noble Hauch von Bittermandel, pikanter weißer Pfeffer, getrocknete Wiesenkräuter und eine kühlende Gesteinsfrische minutenlang nach.
Das Traubengut stammt zu 100 % aus Vermentino von biologisch bewirtschafteten Parzellen auf dem windumwehten Kalkplateau des Causse de Cahors rund um Cournou auf über 300 Metern Meereshöhe – einer für diese mediterrane Rebsorte außergewöhnlichen, kalkgeprägten Höhenlage. Geologisch ruhen die Rebanlagen auf dem spektakulären jurassischen Kalksteinsockel des Kimmeridgium: Karger, weißer Kalkstein wechsellagert mit feinen fossilienreichen Mergelbändern und eisenhaltigem Feinsand. Während die tiefgründigen Gesteinsklüfte das Wurzelsystem zwingen, metertief in den Fels vorzudringen, verleiht der Kalkstein dem Wein seine messerscharfe Säurespannung, saline Griffigkeit und feinnervige Knochenstruktur, während die kargen Auflagen für geschmeidigen Schmelz und zarte Kräuterwürze sorgen. Das Mikroklima verbindet kontinentale Höhenkühle mit intensiver Sonneneinstrahlung: Stetige Winde über das Hochplateau halten das Laubwerk trocken und gesund, während allabendliche Kaltluftströme aus dem Massif Central für drastische nächtliche Temperaturabfälle sorgen. Dieser ausgeprägte Tag-Nacht-Temperaturkontrast bewahrte im Vegetationsjahr 2024 eine glasklare Fruchtfrische und lebendige Rasse bei vollendeter phenolischer Reife. Nach penibler Handlese in den kühlen Morgenstunden und schonender Ganztraubenpressung vergärte der Most spontan mit natürlichen Hefen temperaturkontrolliert in Zementbehältern. Der mehrmonatige Ausbau auf der Feinhefe ohne jegliches Holz schenkte dem Wein seinen seidigen Schliff, ehe er ungeschminkt gefüllt wurde, um die reine Terroir- und Rebsortenidentität unverfälscht ins Glas zu bringen.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser Partner für anspruchsvolle Meeres- und Süßwasserfische, feine Krustentiere, zartes Kalbfleisch, Geflügel und die feinsinnige südfranzösische wie klassische Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit auf der Haut gebratenem Wolfsbarsch, Saibling oder Dorade Royale an Kräuter-Zitronen-Butter mit Petersilienerdäpfeln, pochiertem bretonischem Hummer oder gegrilltem Kaisergranat an Kaffirlimette mit Meersalzbutter auf sämiger Selleriecreme, zartem Kalbsbries an feiner Kräutervelouté mit Morcheln, saftig gebratenem Bio-Perlhuhn an feinem Estragonfond sowie gegrillten Calamari mit Meersalz, Knoblauch und Petersilie. Auch zur anspruchsvollen Gemüseküche – wie sautierten Artischockenherzen, grünem und weißem Stangenspargel mit Kräutervinaigrette oder Fenchelgemüse – sowie zu regionalem Rohmilchkäse wie cremig-würzigem Rocamadour AOP, gereiftem Crottin de Chavignol, feinem Comté Extra oder mürbem Vorarlberger Bergkäse spielt er seine saline Rasse, kühle Kräuterpikanz und noblen Steinfruchtnachhall meisterhaft aus. Bei etwa 10 bis 12 Grad Celsius im großzügigen Burgunder- oder Universal-Weißweinkelch serviert entfaltet er Schritt für Schritt seine gesamte Vielschichtigkeit.
Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Julien Ilberts De la Terre à la Lune Vermentino für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, von kimmeridgischem Kalkstein und Causse-Winden geprägte Seele des Südwestens stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 12,5 |
| Bio | |
| Rebsorte | |
| Frankreich | |
| Inverkehrbringer/Abfüller | Ilbert Château Combel La Serre, Le Combes, 46140 Saint-Vincent-Rive-d´Olt, Cahors Frankreich |
| Jahrgang | |
| Lebensmittelunternehmer | Sophie & Julien ILBERT Combel-la-Serre Ort namens Cournou La Serre 46 140 Saint Vincent Rive d'Olt FRANKREICH |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
Trauben, konzentrierter Traubenmost, Säureregulator: Weinsäure (L(+)-), Apfelsäure (D,L-
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 301 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 72 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 1,1 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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