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Grüner Veltliner Smaragd Ried Axpoint Wachau DAC 2024 von Domäne Wachau präsentiert sich als ein außergewöhnlich aristokratischer, stoffiger und von spitzer Löss-, Schotter- und Paragneis-Präzision geprägter Spitzenweißwein voller saftiger Kernobst- und Steinobstbrillanz, pikanter Pfeffer- und Wiesenkräuterwürze und animierender mineralischer Salinität. In der Nase entfaltet er ein hochexpressives, betörend vielschichtiges Bouquet aus saftigem gelbem Boskoop-Apfel, reifer Williams-Christ-Birne, weißem Weingartenpfirsich, herber Quitte und kandierter Amalfi-Zitrone, feinsinnig untermalt von Zesten von Pink Grapefruit, Kumquat und frischer Kaffirlimette.
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Grüner Veltliner Smaragd Ried Axpoint Wachau DAC 2024 von Domäne Wachau präsentiert sich als ein außergewöhnlich aristokratischer, stoffiger und von spitzer Löss-, Schotter- und Paragneis-Präzision geprägter Spitzenweißwein voller saftiger Kernobst- und Steinobstbrillanz, pikanter Pfeffer- und Wiesenkräuterwürze und animierender mineralischer Salinität. Bereits im Glas setzt dieses von Master of Wine Roman Horvath und Kellermeister Heinz Frischengruber meisterhaft vinifizierte Lagen-Monument mit seinem strahlenden, dichten Stroh- bis Grüngelb, feinen platin- und weißgoldenen Reflexen, geschmeidiger Schlierenbildung und kristalliner Reinheit anspruchsvolle optische Akzente. In der Nase entfaltet er ein hochexpressives, betörend vielschichtiges Bouquet aus saftigem gelbem Boskoop-Apfel, reifer Williams-Christ-Birne, weißem Weingartenpfirsich, herber Quitte und kandierter Amalfi-Zitrone, feinsinnig untermalt von Zesten von Pink Grapefruit, Kumquat und frischer Kaffirlimette. Begleitet wird die dichte Frucht von noblen floralen Nuancen weißer Akazienblüten, Wiesenkräutern, Kerbel, getrockneter Kamille und Zitronenmelisse sowie tiefgründigen Terroir- und Ausbaunoten von frisch gemahlenem weißem Pfeffer (dem klassischen Wachauer „Pfefferl“), zartem Briocheschmelz, geriebenen Mandelkernen, hellem Tabakblatt und einer unverkennbar kühlen, salzig-erdigen Urgesteinsstaub- und Flussschottermineralik der Wachau. Am Gaumen begeistert der Axpoint mit einer sehnigen, samtig-seidenen Textur, druckvoller Saftigkeit, feinstkörnig geschliffenem, kreidigem Phenolgrip und einer laserstrahlartigen, vibrierend lebendigen Säureader, die der kraftvollen Smaragd-Extraktdichte ein straffes Rückgrat verleiht und in ein herrlich fokussiertes, feinsalziges und nobel pfeffrig-rauchiges Finale von beachtlicher Länge mündet. Dieser charaktervolle Autorenwein fängt die kühle Eleganz der Spitzer Hangfüße und die glasklare Frische des Jahrgangs 2024 vollendet ein.
Das vielschichtige Aromenspiel dieses wachauer Terroir-Klassikers offenbart bei näherer Betrachtung eine stupende Harmonie und Vertikalität, die von der unbestechlichen Meisterschaft der Domäne Wachau im sensiblen Umgang mit Einzellagen zeugt. Weit entfernt von matter Buttrigkeit, diffuser Holzüberfrachtung oder klebriger Breite besticht dieser Smaragd durch seine geschliffene Kontur, tänzerische Frische und transparente Tiefe. Am Gaumen entfaltet die Rebsorte Grüner Veltliner auf der Ried Axpoint ihre idealtypische Gestalt: Im Gegensatz zu den kargen, extrem steilen Felsenterrassen verleiht der tiefgründigere Boden der Axpoint dem Wein spürbar mehr Fleischigkeit, Schmelz und cremige Dichte, die jedoch durch das kühle Mikroklima von Spitz und den rassigen Säurenerv meisterhaft geführt werden. Neben den dominanten Kernobst- und Pfeffernoten treten im Hintergrund subtile Facetten von Sauerkirschhaut, Lorbeerblatt, Koriandersamen, getrocknetem Salbei und feinstem kühlem Gesteinsstaub hervor. Der Vegetationsjahrgang 2024 brilliert in der Wachau mit vollkommener aromatischer Klarheit, feinstem Säurenerv und dichter Extraktausbeute, was dem Wein bereits in seiner jugendlichen Phase unbändigen Trinkfluss schenkt und ein über viele Jahre tragendes Reife- und Lagerpotenzial sichert.
Hinter diesem herkunftstreuen Meisterwerk steht die weltweit renommierte Domäne Wachau in Dürnstein, die unter der visionären Leitung von Roman Horvath MW und Heinz Frischengruber zu den internationalen Vorzeigebetrieben für herkunftspräzise Spitzenweine zählt. Die Trauben entstammen der geschichtsträchtigen Ried Axpoint, die sich am südlichen Ortsrand von Spitz an der Donau am sanft ansteigenden Fuß des Berges erstreckt. Die Böden sind geologisch ein herausragendes Naturmonument: Tiefgründige Kolluvien, toniger Schluff und kalkhaltiger Löss treffen auf verwittertes Urgestein (Paragneis und Glimmerschiefer) sowie eiszeitliche Donauschotterbänke. Dieser nährstoff- und mineralstoffreiche, wasserspeichernde Boden schützt die Rebstöcke zuverlässig vor Trockenstress und verleiht dem Grundwein seine saftige Fülle, die feine Phenolik und kreidig-salzige Ader. Das Mikroklima in Spitz wird maßgeblich durch den Spitzer Graben geprägt: Hier treffen die wärmenden pannonischen Donauwinde auf die kühlen, feuchten Fallwinde aus dem rauen Waldviertel; diese dramatischen Tag-Nacht-Temperaturschwankungen konservieren die lebendige Säurestruktur und fördern die Bildung der feinen ätherischen Kräuteraromen. Im Keller vinifiziert Heinz Frischengruber mit handwerklichem Purismus: Nach penibler, selektiver Handlese und schonender Ganztraubenpressung gärt der Most temperaturgesteuert, gefolgt von einem langen, behutsamen Ausbau auf der Feinhefe in großen traditionellen Holzfässern und Edelstahltanks, um Lagenidentität, Rebsortenfrucht und Schmelz harmonisch miteinander zu vermählen.
In der gehobenen Gastronomie wie auch in der anspruchsvollen Menü-, Feinschmecker- und Festtagskultur erweist sich dieser stoffig-straffe Spitzenweißwein aufgrund seiner animierenden Säurestruktur, feinen Phenolik und ausgeprägten Salinität als ein hochkarätiger und ungemein vielseitiger Speisenbegleiter für festliche Tafeln. Er untermalt die feine österreichische, alpine und mitteleuropäische Spitzenküche meisterhaft: Ob zum klassischen Wiener Schnitzel vom Kalb mit Erdäpfel-Vogerlsalat und Preiselbeeren, saftig gebratenem Donau-Zander oder Bachsaibling an Liebstöckel-Limetten-Butter mit Petersilerdäpfeln, pochiertem Kalbstafelspitz mit cremigem Apfelkren und Schnittlauchsauce, kross gebratenem Kalbsbries auf Rahmspitzkohl, zartem Frühlingsspargel mit Morcheln, saftig gebratener Bresse-Poularde an feinem Kräuterjus sowie zu gereiftem Bergkäse, altem Comté oder mildem Rahmweichkäse. Bestens temperiert bei 10–12 °C im großvolumigen Universal- oder Burgunderkelch serviert – der dem Wein genügend Raum zur Entfaltung seiner facettenreichen Wiesenkräuter- und Kernobstnuancen gewährt – bietet dieses Wachauer Original ein unvergessliches Trinkerlebnis voller Vitalität, Rasse und alpiner Grandezza. Wir von Apropos Wein teilen genau diese tiefe Leidenschaft für authentische Charakterweine, die traditionelle Handwerkskunst, ehrliche Herkunft und modernen Trinkfluss so glanzvoll miteinander vereinen. Als seit 30 Jahren bestehender, familiengeführter Fachhandel wählen wir für unser Sortiment mit all unserer gewachsenen Expertise nur Erzeugnisse aus, die wie dieser Domäne Wachau Grüner Veltliner Smaragd Ried Axpoint Wachau DAC 2024 für verlässliche Spitzenqualität stehen und ein unvergleichliches Weingerlebnis garantieren.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Alkoholgehalt | 13,0 |
| Österreich | |
| Rebsorte | |
| Inverkehrbringer | Domäne Wachau, 3601 Dürnstein, Österreich |
| Jahrgang | |
| Lebensmittelunternehmer | DOMÄNE WACHAU eGen(mbH), Dürnstein 107, 3601 Dürnstein, Österreich |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
Trauben Carboxymethlcelluolose Sulfite
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 319 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 76 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 0,9 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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