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Jochinger Rosé 2024 von Weingut Josef Jamek demonstriert mit kühler Wachauer Urgesteins-Präzision, animierender Beerenbrillanz und feinziselierter Kräuterwürze, wie meisterhaft das Jochinger Traditionshaus die maritime Frische des Donautals in ein aristokratisch balanciertes, ungemein trinkanimierendes Rosé-Erlebnis übersetzt. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von knackigen Walderdbeeren, wilden Waldhimbeeren, roten Ribiseln, Granatapfelkernen, Sauerkirschen und frischem Blutorangenabrieb, kunstvoll umrahmt von floralen Nuancen wilder Heckenrosen, Hibiskusblüten und getrocknetem Bergheu.
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Jochinger Rosé 2024 von Weingut Josef Jamek demonstriert mit kühler Wachauer Urgesteins-Präzision, animierender Beerenbrillanz und feinziselierter Kräuterwürze, wie meisterhaft das Jochinger Traditionshaus die maritime Frische des Donautals in ein aristokratisch balanciertes, ungemein trinkanimierendes Rosé-Erlebnis übersetzt. Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke Terroir-Rosé in einem strahlenden, zarten Lachs- bis Himbeerrosa mit feinen kupfer- und zwiebelschalenfarbenen Glanzlichtern am Saum, kristalliner Brillanz und viskoser Textur mit feiner Schlierenbildung. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von knackigen Walderdbeeren, wilden Waldhimbeeren, roten Ribiseln (Johannisbeeren), Granatapfelkernen, Sauerkirschen und frischem Blutorangenabrieb, kunstvoll umrahmt von floralen Nuancen wilder Heckenrosen, Hibiskusblüten und getrocknetem Bergheu. Dahinter offenbart sich die noble Wachauer Herkunftssignatur: Feine Noten von frisch zerstoßenem weißem Pfeffer, Kerbel, Liebstöckel, zartem Hefeschmelz und feuchtem Kiesel verschmelzen mit einer kühlen, rauchig-kreidigen Donauschotter-, Lössstaub- und Gföhler-Gneis-Mineralik, die dem jugendlichen Duftbild Straffheit, Fokus und erhabene Grandezza verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Jochinger Rosé 2024 durch seine samtig-seidige, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine klingenartige, laserstrahlartige Säureader, die dem hefebetonten Körper tänzerische Schwerelosigkeit, linearen Zug und einen vitalen Trinkfluss schenkt. Die Familie Jamek meidet jede kitschige Bonbonsüße oder breit-wärmende Trägheit konsequent: Ein meisterhaft poliertes, feinstkörniges Phenolikgerüst verleiht dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und die für die Jochinger Rieden so typische, mundwässernde Sapidität (Gesteinssalzigkeit) am Gaumen. Im langanhaltenden, zutiefst belebenden Finale klingen herbe Sauerkirsche, Pink-Grapefruit, kühle Gartenkräuter und eine kühlende Flusskieselfrische minutenlang nach. Das Traubengut – traditionell aus bestem Zweigelt gekeltert – wurzelt in den tiefer gelegenen Hangterrassen und Lagen rund um Joching, wo feiner Donauschotter, Flusssande und Lössauflagen auf das Urgesteinsfundament aus Gföhler Gneis treffen. Das Zusammenspiel aus warmen pannonischen Einflüssen entlang des Donaustroms und den nächtlichen Kaltluftströmen aus den dichten Wäldern des Waldviertels und Dunkelsteinerwaldes garantierte im Jahrgang 2024 eine feinnervige Aromenausbildung bei vollendeter Säurefrische. Nach selektiver Handlese und einer kurzen, schonenden Maischestandzeit zur Gewinnung der noblen Farbnuance vergärte der Most temperaturgesteuert im Edelstahltank und reifte über mehrere Monate behutsam auf der Feinhefe heran, um seine glasklare Frucht und Terroir-Identität unmaskiert ins Glas zu transportieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieser strukturierte Terroir-Rosé als vielseitiger und erhabener Begleiter für anspruchsvolle Süßwasser- und Meeresfische, feines Geflügel und die klassische mitteleuropäische Spitzenküche. Er harmoniert in Perfektion mit auf der Haut gebratenem Wachauer Donau-Saibling auf Gurken-Dill-Relish, mariniertem Lachsforellentatar mit Limette und rosa Pfeffer, rosa gebratener Entenbrust mit Granatapfel-Jus, feinem Vitello Tonnato sowie hauchdünn aufgeschnittenem Beinschinken mit frisch gerissenem Kren. Auch zur mediterranen Spitzenküche – wie provenzalischer Bouillabaisse, gegrillten Rotbarben mit Rosmarinöl oder sautierten Jakobsmuscheln – sowie zu gereiftem Schaf- und Ziegenfrischkäse spielt er seine saline Rasse, kühle Kräuterpikanz und rotbeerige Frische meisterhaft aus. Bei etwa 8 bis 10 Grad Celsius im eleganten Universal- oder Weißweinkelch serviert entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse. Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Josef Jameks Jochinger Rosé für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, donau- und urgesteinsgeprägte Terroir-Seele der Wachau stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 12,5 |
| Österreich | |
| Säuregehalt (g/l) | 6,1 |
| Restzucker (g/l) | 3,1 |
| Inverkehrbringer | Weingut Jamek, Joching, Niederösterreich, Österreich |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Weingut Jamek |
| Jahrgang | |
| Lieferzeit | 1-4 Werktage |
| Lebensmittelunternehmer | Weingut Josef Jamek GmbH Josef-Jamek-Straße 45 A-3610 Joching Wachau, Österreich |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
Trauben, Konservierungsstoffe: Sulfite, Stabilisatoren: Kaliumpolyaspartat
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 305 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 73 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 1,1 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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