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Le Plateau Châteauneuf-du-Pape 2017 von Château de Mont-Redon (Familien Abeille & Fabre) demonstriert mit kühler rhodanischer Galets-Roulés-, Roter-Ton-, Urgonien-Kalk- und Mistral-Wind-Präzision, vibrierender Marasca-Sauerkirsch-, Cassis- und Waldbeerenbrillanz sowie animierender Graphit-, Zeder-, Tabak- und Garrigue-Kräuter-Spannung, wie meisterhaft die Familien Abeille und Fabre das legendäre Hochplateau von Mont-Redon in ein aristokratisch zieseliertes, monumentales und ungemein langlebiges Châteauneuf-du-Pape-Monument südfranzösischer Spitzenklasse übersetzen. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigen Marasca-Sauerkirschen, vollreifen Herzkirschen, knackiger Crème de Cassis, wilden Waldheidelbeeren, Brombeeren, getrockneten Pflaumen, eingelegten schwarzen Feigen und getrockneter Blutorangenzeste.
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Le Plateau Châteauneuf-du-Pape 2017 von Château de Mont-Redon (Familien Abeille & Fabre) demonstriert mit kühler rhodanischer Galets-Roulés-, Roter-Ton-, Urgonien-Kalk- und Mistral-Wind-Präzision, vibrierender Marasca-Sauerkirsch-, Cassis- und Waldbeerenbrillanz sowie animierender Graphit-, Zeder-, Tabak- und Garrigue-Kräuter-Spannung, wie meisterhaft die Familien Abeille und Fabre das legendäre Hochplateau von Mont-Redon in ein aristokratisch zieseliertes, monumentales und ungemein langlebiges Châteauneuf-du-Pape-Monument südfranzösischer Spitzenklasse übersetzen. Im Glas präsentiert sich dieser exklusive Spitzen-Lagenbotschafter in einem tiefgründigen, undurchdringlichen Rubin- bis Granatrot mit strahlend purpurnen Glanzlichtern im Kern und feinen ziegelroten Reflexen am Saum, kristalliner Brillanz und hochviskoser Textur mit dichten, majestätisch gezeichneten Kirchenfenstern. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigen Marasca-Sauerkirschen, vollreifen Herzkirschen, knackiger Crème de Cassis, wilden Waldheidelbeeren, Brombeeren, getrockneten Pflaumen, eingelegten schwarzen Feigen und getrockneter Blutorangenzeste, kunstvoll umwoben von floralen Nuancen dunkler Waldveilchen, Zistrosenblüten, Lavendel und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu. Dahinter offenbart sich Mont-Redons meisterhafte Handschrift in nobler reduktiver Eleganz: Feine Noten von frisch gespitztem Bleistiftgraphit, edlem Zigarrenkistentabak, getrocknetem Lorbeer, feinstem Zedernholz, geriebenen Edel-Kakaobohnen, frisch gemörsertem schwarzem Pfeffer, schwarzer Oliventapenade, Liebstöckel, Kerbel, wildem Bergthymian, Rosmarin, getrocknetem Salbei, feinem Weihrauch und feuchtem Waldboden (Sous-Bois) verschmelzen mit einer kühlen, rauchig-würzigen Kiesel-, Quarzit- und Kalkstein-Mineralik, die dem gereiften Duftbild Straffheit, Fokus und erhabene Grandezza verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Le Plateau 2017 durch seine samtig-seidige, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine klingenartige, laserstrahlartige Säureader des konzentrierten, extrem kleinbeerigen Ausnahmejahrgangs 2017, die dem kraftvollen, ungemein sehnigen Körper tänzerische Leichtfüßigkeit, linearen Zug und einen vitalen Trinkfluss schenkt. Château de Mont-Redon meidet jede marmeladige Überhitzung, brandige Alkoholschwere oder vordergründig dominante Holzwürze mit kompromissloser Präzision und setzt auf vollkommene, staubtrockene Durchgegorenheit und alpine Vertikalität: Ein meisterhaft poliertes, feinstkörnig-kreidiges Gerbstoffkorsett von aristokratischer Dichte und noblem Grip verleiht dem Wein strukturellen Halt und die für das windumtoste Hochplateau so typische, mundwässernde Sapidité (Gesteinssalzigkeit und kühle Frische) am Gaumen. Im schier endlosen, zutiefst belebenden Finale klingen herbe Sauerkirschhaut, Bitterschokolade, edler Tabak, getrocknete Garrigue-Kräuter, feine Pfeffrigkeit und eine kühlende Gesteinsfrische minutenlang nach.
Das Traubengut – eine streng selektionierte Cuvée aus alten Rebbeständen von Grenache Noir und Syrah – wurzelt im Herzen des geschichtsträchtigen Hochplateaus von Mont-Redon, dem am höchsten gelegenen und kühlsten Terroir der Appellation Châteauneuf-du-Pape. Geologisch fußt diese Parzelle auf einem einzigartigen Schichtenaufbau: Eine dicke Decke eiszeitlich abgerundeter Quarzit-Flusskiesel (Galets Roulés) ruht auf tiefgründigen Schichten aus rotem, eisenhaltigem Ton (Argiles Rouges) und marinem Kalkmergel. Während die Kieselsteine tagsüber die sengende Sonnenhitze puffern und nachts gleichmäßig abstrahlen, speichert der tiefe Lehm-Ton-Untergrund wertvolle Feuchtigkeit, die die Rebstöcke selbst in extrem heißen Phasen vor Trockenstress bewahrt. Das Mikroklima ist geprägt von der ungehinderten Kraft des trockenen Mistral-Windes, der die Trauben nach Regenfällen blitzschnell trocknet und mikroklimatische Kühle spendet. Der Jahrgang 2017 war an der südlichen Rhône durch Frost im Frühjahr und extreme Trockenheit im Sommer geprägt, was zu historisch niedrigen Erträgen, aber einer beispiellosen aromatischen Konzentration und makellosen Reife führte. Nach rigoroser manueller Selektion Beere für Beere vergoren die Partien temperaturgesteuert unter behutsamem Unterstoßen des Tresterhuts. Der Ausbau vollzog sich über rund 18 bis 24 Monate in Barriques und Demi-Muids aus französischer Eiche mit feinfühlig tariertem Neuholzanteil, gefolgt von einer mehrjährigen Flaschenreife, um seine unverfälschte, kühle Terroir-Identität vollendet ins Glas zu transportieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser und erhabener Begleiter für anspruchsvollstes Rindfleisch, feinstes Wildbret, Lamm und die klassische südfranzösische wie internationale Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit rosa gebratenem Hirschkalbs- oder Rehrücken im Kräutermantel an Weichsel-Wacholder-Jus mit Petersilienerdäpfeln, geschmorter toskanischer Wildschweinkeule an tiefem Wurzelsud auf sämiger Kräuterpolenta, rosa gegarter Lammkrone mit Knoblauchconfit und Bergthymian, Daube Provençale mit schwarzen Oliven, Dry-Aged Entrecôte vom Holzkohlegrill mit feiner Rosmarin-Markbutter sowie gebratener Taubenbrust an Trüffeljus. Auch zur anspruchsvollen Pilzküche – wie geschmorten Steinpilzen (Cèpes), Morcheln und frischem Périgord-Trüffel auf feiner Erdäpfelcreme – sowie zu gereiftem Rohmilchkäse wie mürbem Comté Extra (36 Monate), reifem Cantal Entre-Deux oder würzigem Bleu d’Auvergne spielt er seine dunkle Beerenfrucht, noblen Tannine und saline Kieselstein-Kühle meisterhaft aus. Bei etwa 16 bis 18 Grad Celsius im großzügigen Bordeaux- oder Syrahkelch serviert – und bei jetzigem Genuss gerne zwei bis drei Stunden zuvor behutsam karaffiert – entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse.
Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Château de Mont-Redons „Le Plateau“ für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, galets-roulés-, ton- und mistralwindgeprägte Terroir-Seele von Châteauneuf-du-Pape stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Jahrgang | |
| Alkoholgehalt | 15,5 |
| Rebsorte | |
| Frankreich | |
| Inverkehrbringer/Abfüller | Chateau Mont-Redon, Chateauneuf-du-Pape, Rhône, Frankreich |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Chateau Mont-Redon |
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