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Luce Toscana IGT 2019 von Tenuta Luce (Familie Frescobaldi) demonstriert mit toskanischer Galestro-, Alberese-Kalkton- und Montalcino-Höhenlagen-Präzision, vibrierender Schwarzkirsch-, Cassis- und Waldheidelbeerbrillanz sowie animierender Graphit-, Zeder- und Weihrauch-Spannung, wie meisterhaft Tenuta Luce das einzigartige Terroir südwestlich von Montalcino in ein aristokratisch zieseliertes, monumentales und ungemein langlebiges Super-Tuscan-Monument toskanischer Spitzenklasse übersetzt. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigen Marasca-Sauerkirschen (Weichseln), vollreifen Herzkirschen, wilden Brombeeren, Waldheidelbeeren, saftiger Crème de Cassis, getrockneten Pflaumen, Feigen und getrockneter Blutorangenzeste.
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Luce Toscana IGT 2019 von Tenuta Luce (Familie Frescobaldi) demonstriert mit toskanischer Galestro-, Alberese-Kalkton- und Montalcino-Höhenlagen-Präzision, vibrierender Schwarzkirsch-, Cassis- und Waldheidelbeerbrillanz sowie animierender Graphit-, Zeder- und Weihrauch-Spannung, wie meisterhaft Tenuta Luce das einzigartige Terroir südwestlich von Montalcino in ein aristokratisch zieseliertes, monumentales und ungemein langlebiges Super-Tuscan-Monument toskanischer Spitzenklasse übersetzt. Im Glas präsentiert sich diese visionäre Ikonen-Cuvée in einem tiefgründigen, undurchdringlichen Rubin- bis Granatrot mit strahlend purpurnen und dunkelvioletten Glanzlichtern am Saum, kristalliner Brillanz und hochviskoser Textur mit dichten, majestätisch gezeichneten Kirchenfenstern. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigen Marasca-Sauerkirschen (Weichseln), vollreifen Herzkirschen, wilden Brombeeren, Waldheidelbeeren, saftiger Crème de Cassis, getrockneten Pflaumen, Feigen und getrockneter Blutorangenzeste, kunstvoll umwoben von floralen Nuancen dunkler Waldveilchen, Irisblüten, Lavendel und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu. Dahinter offenbart sich die kompromisslose Handschrift in meisterhaft reduktiver Eleganz: Feine Noten von frisch gespitztem Bleistiftgraphit, edlem toskanischem Zigarrentabak, feinstem Zedernholz, geriebenen Edel-Kakaobohnen, frisch gerösteten Espressobohnen, frisch gemörsertem schwarzem Pfeffer, Liebstöckel, Kerbel, wildem Rosmarin, Thymian, getrocknetem Salbei, feinem Weihrauch und feuchtem Waldboden (Sous-Bois) verschmelzen mit einer kühlen, rauchig-würzigen Galestro-, Schiefer- und Kalkstein-Mineralik, die dem jugendlichen Duftbild Straffheit, Fokus und erhabene Grandezza verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Luce 2019 durch seine samtig-seidige, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine klingenartige, laserstrahlartige Säureader des legendären toskanischen Spitzenjahrgangs 2019, die dem kraftvollen, ungemein sehnigen Körper tänzerische Leichtfüßigkeit, linearen Zug und einen vitalen Trinkfluss schenkt. Tenuta Luce meidet jede marmeladige Überreife, likörige Trägheit oder vordergründig dominante Holzhitzigkeit mit kompromissloser Präzision und setzt auf vollkommene, staubtrockene Durchgegorenheit und montalcinotypische Vertikalität: Ein meisterhaft poliertes, feinstkörnig-kreidiges Gerbstoffkorsett von beachtlicher phenolischer Dichte verleiht dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und die für die Galestro- und Mergelhänge von Montalcino so typische, mundwässernde Sapidità (Gesteinssalzigkeit und kühle Frische) am Gaumen. Im schier endlosen, zutiefst belebenden Finale klingen herbe Sauerkirschhaut, Bitterschokolade, getrocknete Macchia-Kräuter, feine Zigarrenwürze und eine kühlende Gesteinsfrische minutenlang nach.
Das Traubengut – eine meisterhafte Symbiose aus rund 50 % Sangiovese und 50 % Merlot – wurzelt in den privilegierten Hanglagen südwestlich der historischen Festungsstadt Montalcino auf Seehöhen zwischen 350 und 420 Metern. Geologisch profitiert das Weingut von einer faszinierenden Dualität: Die höher gelegenen, kargen Parzellen sind geprägt von fossilienreichem Galestro (blättrigem Kalktonschiefer) und kalkhaltigem Alberese-Gestein, die dem Sangiovese seine laserstrahlartige Säure, straffe Tanninstruktur und rauchige Mineralik verleihen; die tieferen Lagen bieten tiefgründige, ton- und lehmreichere Schwemmlandböden, auf denen der Merlot seine opulente Fleischigkeit, samtige Textur und samtweiche Fruchtdichte entfaltet. Das Mikroklima verbindet mediterrane Sonnenwärme mit schützenden Höhenlagen: Die nach Süden und Südwesten ausgerichteten Rebhänge werden tagsüber mit Wärme verwöhnt, während kühle Meereswinde vom Tyrrhenischen Meer und abendliche Fallwinde des Monte Amiata für ausgeprägte Tag-Nacht-Temperaturstürze sorgen. Dieses ideale Gefälle führte im Ausnahmejahrgang 2019 zu einer langen, vollkommen harmonischen Reifeperiode mit makelloser Balance zwischen phenolischer Dichte und vibrierender Frische. Nach selektiver Handlese und optischer Nachsortierung der Beeren vergärte der Most parzellen- und sortenrein in temperaturgesteuerten Zementtanks über rund 20 bis 28 Tage unter schonender Mazeration. Der Wein reifte anschließend über rund 24 Monate behutsam auf der Feinhefe in Barriques aus französischer Eiche (mit rund 80 % Neuholzanteil) heran, bevor er nach sorgfältiger Flaschenreife freigegeben wurde, um seine unverfälschte, kühle Terroir-Identität vollendet ins Glas zu transportieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser und erhabener Begleiter für anspruchsvollstes Rindfleisch, feinstes Wildbret, Lamm und die klassische toskanische wie internationale Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit traditionellem Bistecca alla Fiorentina vom Chianina-Rind oder gegrilltem Dry-Aged Rib-Eye-Steak vom Holzkohlegrill mit feinstem Meersalz und Rosmarin-Markbutter, geschmorter toskanischer Wildschweinkeule (Cinghiale in umido) mit Wacholder und Kräutern auf sämiger Polenta, rosa gebratenem Rehrücken im Kräutermantel an Cassis-Jus mit Petersilienerdäpfeln, geschmorter Lammkeule mit Knoblauch und Bergthymian, gebratener Taubenbrust an edler Trüffelsauce, rosa gegartem Milchkalbsrücken an getrüffeltem Natursaft sowie geschmorten Ochsenbäckchen mit Wurzelgemüse. Auch zur anspruchsvollen Pilzküche – wie geschmorten Steinpilzen (Porcini), Morcheln und Périgord-Trüffeln auf feiner Erdäpfelcreme – sowie zu gereiftem Rohmilchkäse wie mürbem Pecorino Toscano Stagionato (über 18 bis 24 Monate), feinem Parmigiano Reggiano DOP (30 Monate) oder mürbem Comté Extra spielt er seine dunkle Beerenfrucht, noblen Tannine und saline Galestro-Kühle meisterhaft aus. Bei etwa 16 bis 18 Grad Celsius im großzügigen Bordeauxkelch serviert – und bei jetzigem Genuss gerne zwei bis drei Stunden zuvor behutsam karaffiert – entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse.
Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Tenuta Luces Luce für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, galestro- und toskanawindgeprägte Terroir-Seele von Montalcino stehen.
| Gewicht | 182667 kg |
|---|---|
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
| Geschmack | |
| Herkunftsland | |
| Rebsorte | |
| Alkoholgehalt | 14,0 |
| Italien | |
| Inverkehrbringer | Luce Della Vite Srl, Fraz Geografica A/369 Siena, 53024 Montalcino IT |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Tenuta Luce |
| Jahrgang | |
| Lieferzeit | 1-4 Werktage |
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