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Cuvée Phoenix 2022 von Weingut Reumann demonstriert mit tiefgründiger Mittelburgenland-Kraft, dunkelbeeriger Cassis-Kirsch-Präzision und animierender Lehm-Eisen-Spannung, wie meisterhaft Josef und Maria Reumann die archetypische Würze des Deutschkreutzer Blaufränkisch mit der noblen Struktur internationaler Edelsorten zu einem aristokratisch balancierten, ungemein langlebigen Rotweinmonument verschmelzen. Das vielschichtige, tiefgründige Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigen schwarzen Johannisbeeren (Cassis), wilden Brombeeren, dunklen Herzkirschen, Waldheidelbeeren und gedörrten Zwetschgen, kunstvoll umrahmt von floralen Nuancen getrockneter Waldveilchen und roter Pfingstrosen.
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Cuvée Phoenix 2022 von Weingut Reumann demonstriert mit tiefgründiger Mittelburgenland-Kraft, dunkelbeeriger Cassis-Kirsch-Präzision und animierender Lehm-Eisen-Spannung, wie meisterhaft Josef und Maria Reumann die archetypische Würze des Deutschkreutzer Blaufränkisch mit der noblen Struktur internationaler Edelsorten zu einem aristokratisch balancierten, ungemein langlebigen Rotweinmonument verschmelzen. Im Glas präsentiert sich diese burgenländische Ikonen-Cuvée in einem tiefen, blickdichten Rubingranat mit leuchtend violett-purpurnen Glanzlichtern am Saum, nobler Brillanz und viskoser Schlierenbildung. Das vielschichtige, tiefgründige Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigen schwarzen Johannisbeeren (Cassis), wilden Brombeeren, dunklen Herzkirschen, Waldheidelbeeren und gedörrten Zwetschgen, kunstvoll umrahmt von floralen Nuancen getrockneter Waldveilchen und roter Pfingstrosen. Dahinter offenbart sich die noble Fass- und Terroirsignatur: Feine Noten von edlem Pfeifentabak, Zigarrenkiste, Bleistiftgraphit, dunkler Edelschokolade, gerösteten Kakaobohnen, Nelkenpfeffer und wildem Thymian verschmelzen mit einer kühlen, rauchig-würzigen Lehm-, Ton- und eisenhaltigen Kalkstein-Mineralik, die dem dichten Duftbild Straffheit, Fokus und erhabene Grandezza verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Phoenix 2022 durch seine stoffige, samtig-seidige Textur, dichte Extrakttiefe und ein meisterhaft poliertes, feinkörnig-kreidiges Gerbstoffkorsett, das dem kraftvollen Körper souveränen Stand, aristokratischen Halt und animierenden Grip schenkt. Das Weingut Reumann meidet im warmen, sonnenverwöhnten Jahrgang 2022 jede marmeladige Überkonzentration oder brandige Schwere konsequent: Eine vitale, laserstrahlartige Säureader – getragen vom hohen Blaufränkisch-Anteil – durchzieht den dichten Fruchtkern wie ein roter Faden und schenkt dem Wein tänzerische Frische, sehnigen Zug und einen unwiderstehlich vitalen Trinkfluss. Im schier endlosen, zutiefst animierenden Finale klingen Brombeerkonfitüre, herber Kakao, feine Kräuterwürze und eine mundwässernde Gesteinssalzigkeit (Sapidität) minutenlang nach. Die Cuvée vereint die Stärken von Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon, Merlot und Zweigelt aus besten Deutschkreutzer Rieden, wo tiefgründige, schwere Lehm- und Tonböden mit kalkhaltigen Zwischenschichten und Eiseneinschlüssen für eine ideale Wasserspeicherung und kraftvolle Gerbstoffbildung sorgen. Das heiße pannonische Sommerklima wurde durch kühlende Winde aus dem Ödenburger Gebirge ausbalanciert, was den Trauben eine vollendete phenolische Reife bei makelloser Frische sicherte. Nach selektiver Handlese und temperaturkontrollierter Maischegärung reifte der Wein über rund 18 bis 20 Monate behutsam in französischen Barriques heran, um seine geschmeidige Dichte bei unberührter Terroir-Präzision ins Glas zu transportieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieser strukturierte Terroir-Rotwein als erhabener Begleiter für festliche Fleischgerichte, anspruchsvolles Wildbret und die klassische mitteleuropäische Spitzenküche. Er harmoniert in Perfektion mit rosa gebratenem Hirschkalbsrücken an Wacholder-Preiselbeer-Jus mit Erdäpfelknödeln, geschmortem Ochsenschlepp auf Selleriepüree, saftigem Entrecôte vom Grill mit Kräuterbutter, geschmortem Lammbraten mit Rosmarinerdäpfeln sowie kross gebratener Bauernente mit Blaukraut. Auch zu gereiftem Rohmilchkäse wie mürbem Bergkäse (24 bis 36 Monate), altem Gouda, kräftigem Comté Extra oder feinem Pecorino stagionato spielt er seine dunkle Beerenfrucht, noblen Holztöne und kühle Lehm-Eisen-Mineralik meisterhaft aus. Bei etwa 16 bis 18 Grad Celsius im großzügigen Bordeauxkelch serviert – und bei jetzigem Genuss gerne zwei Stunden zuvor dekantiert – entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse. Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Reumanns Phoenix für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, lehm- und eisengeprägte Terroir-Seele des Mittelburgenlands stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Österreich | |
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 14,0 |
| Jahrgang | |
| Inverkehrbringer | Josef & Maria Reumann, , |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Weingut Josef & Maria Reumann |
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