29,00€ Ursprünglicher Preis war: 29,00€26,90€Aktueller Preis ist: 26,90€.
35,87€ / l
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Das legendäre VDP-Spitzenweingut Jean Stodden aus Rech – geführt von Alexander Stodden, der als absoluter Perfektionist und kompromissloser Qualitätsfanatiker das Erbe seines Vaters Gerd in die absolute Weltspitze des Pinot Noirs getragen hat. Das Bouquet entfaltet ein glasklares, explosives Aromenspiel aus dunkler Schwarzkirsche, wilder Waldhimbeere und einem Hauch von Cassis, meisterhaft unterlegt von klassischen, terroir- und ausbaugeprägten Noten: edles Zedernholz, zarter Wacholder, ein Hauch von schwarzem Trüffel, feuchtes Unterholz und eine faszinierend karge, rauchige und zutiefst erdige Schiefer-Mineralik.
Nur noch 30 vorrätig
Das legendäre VDP-Spitzenweingut Jean Stodden aus Rech – geführt von Alexander Stodden, der als absoluter Perfektionist und kompromissloser Qualitätsfanatiker das Erbe seines Vaters Gerd in die absolute Weltspitze des Pinot Noirs getragen hat – bündelt in seinem Spätburgunder „JS“ 2023 (Ahr / Deutschland) die karge, wärmespeichernde Seele der steilen Schieferterrassen in einer ungemein fokussierten, tiefgründigen und spektakulär strukturierten Interpretation. Die „JS“-Abfüllung (Jean Stodden) fungiert traditionell als die prestigeträchtige Visitenkarte des Hauses, ein Wein, der qualitativ oft weit über seiner Klassifikation schwebt. Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke, dynamische Ausnahme-Pinot in einem leuchtenden, dichten Rubinrot mit zarten purpurfarbenen Reflexen am Rand. Das betörend offene, unfassbar vielschichtige und noble Bouquet entfaltet ein glasklares, explosives Aromenspiel aus dunkler Schwarzkirsche, wilder Waldhimbeere und einem Hauch von Cassis, meisterhaft unterlegt von klassischen, terroir- und ausbaugeprägten Noten: edles Zedernholz, zarter Wacholder, ein Hauch von schwarzem Trüffel, feuchtes Unterholz und eine faszinierend karge, rauchige und zutiefst erdige Schiefer-Mineralik, die dem Wein eine erhabene Kühle verleiht. Am Gaumen fasziniert dieser deutsche Meisterstreich durch seine ungemein sehnige, dichte und extrem samtige Textur, die von der brillanten, konzentrierten Primärfrucht des eleganten Jahrgangs 2023 getragen wird. Das meisterhaft polierte, puristische Profil wird von der rebsortentypischen, vitalisierenden Säureader und einem für Stodden so typischen, massiven, aber sensationell feinkörnigen Tanninkorsett durchschnitten und führt in ein endlos langes, von pikanter dunkler Beerenfrucht, edler Holzwürze und extremer, tänzelnder Zugkraft geprägtes Finale – ein majestätischer Terroir-Bote, der das Ideal des langlebigen deutschen Spätburgunders perfektioniert.
Das Traubengut für diesen herkunftsgeprägten, elitären Rotwein stammt ausnahmslos aus den terrassierten, extrem steilen und aufwendig von Hand bewirtschafteten Parzellen rund um Rech und Dernau. Geologisch ruhen die tiefwurzelnden Rebanlagen hier auf einem extrem spannungsreichen Terroir: Es dominieren karger, blauer und roter Schiefer sowie extrem harte Grauwacke. Diese raue Gesteinsstruktur zwingt das Wurzelwerk metertief in den Fels und verleiht dem Wein seine markante, rauchige Tiefe und das gewaltige, filigrane Knochengerüst. Klimatisch forderte der facettenreiche Jahrgang 2023 den Winzern an der Ahr höchste Präzision ab: Einem warmen Sommer folgten späte Niederschläge, was eine penible Selektion am Rebstock unabdingbar machte. Alexander Stodden meisterte dies bravourös; die steilen, dunklen Schieferfelsen heizten sich am Tag optimal auf und gaben diese Wärme in den kühleren Herbstnächten an die Reben ab, wodurch die perfekte physiologische Ausreifung der Pinot-Trauben bei gleichzeitiger Bewahrung der vibrierenden Frische garantiert wurde. Im Keller gilt bei Stodden der Leitspruch, dass große Weine im Weinberg entstehen und im Keller nur noch behütet werden: Nach extrem strenger selektiver Handlese und einer klassischen, temperaturkontrollierten und langen Maischegärung erfolgt der majestätische Ausbau für viele Monate ausnahmslos in erstklassigen französischen Eichenholz-Barriques (mit einem perfekt abgestimmten Neuholzanteil). Dieses meisterhaft dosierte Holz stützt den Wein, verleiht ihm seine cremige Noblesse und internationale Statur, ohne die pure, schiefergeprägte Frucht zu maskieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument idealerweise leicht gekühlt, bei etwa 16 bis 18 Grad Celsius, im großzügigen Burgunderkelch serviert – in seiner aktuellen, extrem jugendlichen Phase verlangt der kraftvolle 2023er zwingend nach mindestens zwei bis drei Stunden intensiver Belüftung in der Karaffe, um sein noch präsentes Tannin- und Barriquekorsett zu entspannen und die komplexen, rauchigen Noten vollends aufzufächern – als virtuoser Partner für die feine, finessenreiche und klassische Haute Cuisine. Er harmoniert in absoluter Perfektion mit rosa gebratenem Rehrücken, feiner Wachtel mit getrüffeltem Püree, sautierten Kalbsnieren sowie anspruchsvollen Pilzgerichten (wie einem Steinpilzrisotto), deren erdige Aromen sensationell mit der Schiefermineralik verschmelzen. Ebenso meisterhaft begleitet er dunkles Geflügel und gereiften, cremigen Weichkäse. Wir von Apropos Wein hegen größten Respekt für visionäre Winzer wie Alexander Stodden, die eindrucksvoll beweisen, dass das Ahrtal – ungebrochen von historischen Rückschlägen – Spätburgunder hervorbringt, die sich mit ihrer burgundischen Textur, enormen Dichte und rauchigen Kühle souverän in der absoluten Weltelite behaupten.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Geschmack | |
| Herkunftsland | |
| Alkoholgehalt | 12,5 |
| Deutschland | |
| Rebsorte | |
| Jahrgang | |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Weingut Jean Stodden |
Ähnliche Produkte
25,86€ 23,40€ / l
inkl. 19 % MwSt.
zzgl. Versandkosten
0,75 l








