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Amarone della Valpolicella Classico DOCG 2020 von Albino Armani (Marano di Valpolicella) demonstriert mit kühler venetischer Kalkmergel-, Basalt-, Monti-Lessini-Fallwind- und Höhenlagen-Appassimento-Präzision, vibrierender Amarena-Kirsch-, Waldheidelbeer- und Dörrpflaumenbrillanz sowie animierender Graphit-, Zeder-, Tabak- und Bittermandel-Spannung, wie meisterhaft die traditionsreiche Winzerfamilie Armani das alpine Grenzlagen-Terroir des Marano-Tals in ein aristokratisch zieseliertes, kraftvolles und ungemein langlebiges Amarone-Monument italienischer Spitzenklasse übersetzt. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigen Amarena- und Marasca-Sauerkirschen, knackigen vollreifen Herzkirschen, wilden Waldheidelbeeren, Dörrpflaumen, getrockneten Feigen, Datteln, eingelegten Schlehen und kandierter Blutorangenzeste, kunstvoll umwoben von floralen Nuancen dunkler Waldveilchen.
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Amarone della Valpolicella Classico DOCG 2020 von Albino Armani (Marano di Valpolicella) demonstriert mit kühler venetischer Kalkmergel-, Basalt-, Monti-Lessini-Fallwind- und Höhenlagen-Appassimento-Präzision, vibrierender Amarena-Kirsch-, Waldheidelbeer- und Dörrpflaumenbrillanz sowie animierender Graphit-, Zeder-, Tabak- und Bittermandel-Spannung, wie meisterhaft die traditionsreiche Winzerfamilie Armani das alpine Grenzlagen-Terroir des Marano-Tals in ein aristokratisch zieseliertes, kraftvolles und ungemein langlebiges Amarone-Monument italienischer Spitzenklasse übersetzt. Im Glas präsentiert sich dieser traditionsbewusste Classico-Botschafter in einem tiefgründigen, undurchdringlichen Rubin- bis Granatrot mit strahlend ziegelroten und dunkelvioletten Glanzlichtern am Saum, kristalliner Brillanz und hochviskoser Textur mit dichten, majestätisch gezeichneten Kirchenfenstern. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigen Amarena- und Marasca-Sauerkirschen, knackigen vollreifen Herzkirschen, wilden Waldheidelbeeren, Dörrpflaumen, getrockneten Feigen, Datteln, eingelegten Schlehen und kandierter Blutorangenzeste, kunstvoll umwoben von floralen Nuancen dunkler Waldveilchen, getrockneter toskanischer Rosenblätter, Nelken und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu. Dahinter offenbart sich Armanis feinsinnige Handschrift in meisterhaft reduktiver Eleganz: Feine Noten von frisch gespitztem Bleistiftgraphit, edlem toskanischem Zigarrentabak, feinstem Zedernholz, geriebenen Edel-Kakaobohnen, frisch geröstetem Espresso, Liebstöckel, Kerbel, wildem Bergthymian, Rosmarin, getrocknetem Salbei, feinem Weihrauch und feuchtem Waldboden (Sous-Bois) verschmelzen mit einer kühlen, rauchig-würzigen Basalt-, Kalk- und Gesteins-Mineralik, die dem gereiften Duftbild Straffheit, Fokus und erhabene Grandezza verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Amarone Classico DOCG 2020 durch seine samtig-seidige, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine klingenartige, laserstrahlartige Säureader des ausgewogenen, frischen Jahrgangs 2020, die dem kraftvollen, ungemein sehnigen Körper tänzerische Leichtfüßigkeit, linearen Zug und einen vitalen Trinkfluss schenkt. Albino Armani meidet jede klebrige Überkonzentration, marmeladige Süße oder brandige Alkoholschwere mit kompromissloser Präzision und setzt auf vollkommene, staubtrockene Durchgegorenheit und alpine Vertikalität: Ein meisterhaft poliertes, feinstkörnig-kreidiges Gerbstoffkorsett von beachtlicher phenolischer Dichte verleiht dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und die für die Hochlagen von Marano so typische, mundwässernde Sapidità (Gesteinssalzigkeit und kühle Frische) am Gaumen. Im schier endlosen, zutiefst belebenden Finale klingen herbe Weichselhaut, Bitterschokolade, edler Pfeifentabak, getrocknete Kräuter, feine Bittermandelwürze und eine kühlende Gesteinsfrische minutenlang nach.
Das Traubengut – eine meisterhafte Cuvée aus Corvina, Corvinone und Rondinella – wurzelt in den steilen, terrassierten Höhenlagen der Valpolicella Classica im Tal von Marano auf Seehöhen zwischen 350 und 500 Metern. Geologisch profitiert das Terroir von einem faszinierenden Dualismus: Karge, kreidereiche Kalkmergel- und Kalksteinformationen (Scaglia Rossa) wechseln sich mit vulkanischem Basaltgestein und eiszeitlichem Verwitterungsschotter ab. Während der Kalkstein für eine schneidende Säureader und saline Tiefenfrische bürgt, verleiht der Basaltuntergrund dem Wein seine dunkle Würze und rauchige Mineralität. Das Mikroklima ist geprägt von warmen, sonnigen Tagen und den allabendlich aus den Monti Lessini herabstreichenden Kaltluftmassen, die extreme Tag-Nacht-Temperaturunterschiede garantieren. Die sorgsam von Hand selektierten Trauben durchliefen ein traditionelles, mehrmonatiges Appassimento auf Holz- und Bambushürden in gut belüfteten Fruttai, wodurch sich Aromen, Extrakte und Phenole ohne Botrytis-Fäulnis konzentrierten. Nach behutsamer Pressung und langwieriger, kühler Maischegärung im Edelstahltank reifte der Jungwein über mindestens 36 Monate in traditionellen großen Holzfässern aus Eiche sowie Tonneaux heran, gefolgt von einer ausgedehnten Flaschenruhe, um seine reine, kühle Terroir-Identität vollendet ins Glas zu transportieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser und erhabener Begleiter für anspruchsvollstes Rindfleisch, feinstes Wildbret, Schmorgerichte und die klassische norditalienische wie internationale Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit traditionellem Brasato all’Amarone vom Rinderbug oder Ochsenbäckchen mit Wurzelgemüse auf sämiger Kräuterpolenta, geschmorter toskanischer Wildschweinkeule an Wacholderjus, rosa gebratenem Rehrücken oder Hirschkalbsrücken im Kräutermantel an Weichsel-Cassis-Reduktion mit Petersilienerdäpfeln, rosa gegarter Taubenbrust an getrüffeltem Natursaft sowie geschmortem Lammragout mit Rosmarin und Knoblauch. Auch zur anspruchsvollen Pilzküche – wie geschmorten Steinpilzen (Porcini) und frischem schwarzem Trüffel auf feiner Erdäpfelcreme – sowie zu intensiv gereiftem Rohmilchkäse wie mürbem Monte Veronese Stravecchio DOP (über 24 bis 36 Monate), edlem Parmigiano Reggiano DOP (36 Monate) oder gereiftem Gorgonzola Piccante spielt er seine getrocknete Beerenfrucht, noblen Tannine und saline Basalt-Kühle meisterhaft aus. Bei etwa 16 bis 18 Grad Celsius im großzügigen Bordeaux- oder Burgunderkelch serviert – und bei jetzigem Genuss gerne zwei bis drei Stunden zuvor behutsam karaffiert – entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse.
Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Albino Armanis Amarone della Valpolicella Classico für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, kalkmergel-, basalt- und lessiniwindgeprägte Terroir-Seele der Valpolicella Classica stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Geschmack | |
| Herkunftsland | |
| Italien | |
| Jahrgang | |
| Alkoholgehalt | 15,5 |
| Rebsorte | |
| Inverkehrbringer | Weingut Azienda Agricola Albino Armani I 37020 Dolcè www.albinoarmani.com |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Albino Armani |
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