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Grüner Veltliner Federspiel 2025 von Weingut Johann Donabaum präsentiert sich als ein außergewöhnlich präziser, straffer und von Spitzer Urgesteins- und Schiefer-Präzision geprägter Spitzenweißwein voller leuchtender Kernobstbrillanz, pikanter Pfefferwürze und animierender mineralischer Salinität. In der Nase entfaltet er ein hochexpressives, betörend vielschichtiges Bouquet aus knackigen grünen Granny-Smith-Äpfeln, saftiger Williams-Christ-Birne, weißem Weingartenpfirsich, herber Quitte und frischer Kaffirlimette, feinsinnig untermalt von Zesten von Pink Grapefruit, Kumquat und Mandarine.
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Grüner Veltliner Federspiel 2025 von Weingut Johann Donabaum präsentiert sich als ein außergewöhnlich präziser, straffer und von Spitzer Urgesteins- und Schiefer-Präzision geprägter Spitzenweißwein voller leuchtender Kernobstbrillanz, pikanter Pfefferwürze und animierender mineralischer Salinität. Bereits im Glas setzt dieses in Spitz an der Donau meisterhaft vinifizierte Wachauer Original mit seinem strahlenden, blassen Stroh- bis Grüngelb, feinen platin- und weißgoldenen Reflexen und kristalliner Reinheit anspruchsvolle optische Akzente. In der Nase entfaltet er ein hochexpressives, betörend vielschichtiges Bouquet aus knackigen grünen Granny-Smith-Äpfeln, saftiger Williams-Christ-Birne, weißem Weingartenpfirsich, herber Quitte und frischer Kaffirlimette, feinsinnig untermalt von Zesten von Pink Grapefruit, Kumquat und Mandarine. Begleitet wird die kristalline Frucht von noblen floralen Nuancen weißer Akazienblüten, Jasmin und frischen Wiesenkräutern sowie tiefgründigen Terroir-Noten von frisch gemahlenem weißem Pfeffer („Pfefferl“), Liebstöckel, Zitronenmelisse, Kerbel, getrocknetem Salbei, feuchtem Schiefer und einer unverkennbar kühlen, salzig-erdigen Paragneis-, Amphibolit- und Urgesteinsmineralik des Spitzer Grabens. Am Gaumen begeistert der Grüne Veltliner mit einer sehnigen, samtig-seidenen Textur, druckvoller Saftigkeit, feinstem kreidigem Phenolgrip und einer laserstrahlartigen, vibrierend lebendigen Säureader, die in ein herrlich fokussiertes, feinsalziges und nobel pfeffrig-kräuterwürziges Finale mündet. Dieser charaktervolle Weißwein fängt das kühle Mikroklima der Spitzer Steillagen und die glasklare Frische des Jahrgangs 2025 vollendet ein.
Das vielschichtige Aromenspiel dieses Wachauer Federspiel-Klassikers offenbart bei näherer Betrachtung eine stupende Harmonie und Vertikalität, die von Johann Donabaums unbestechlicher Meisterschaft für puristische, herkunftsgetreue Weißweine zeugt. Weit entfernt von diffuser Breite, matter Überreife oder künstlicher Exotik besticht der Wein durch seine geschliffene Kontur, tänzerische Leichtigkeit und transparente Tiefe. Am Gaumen entfaltet die Rebsorte Grüner Veltliner in der traditionsreichen Wachauer Federspiel-Kategorie ihre vitalste und trinkanimierendste Gestalt: Das engmaschige Fruchtfleisch wird durch die ausgeprägte alpine Urgesteins-Salinität und das straffe Säureskelett meisterhaft geführt, was dem feingliedrigen Körper eine bemerkenswerte Vitalität und beachtliche Zugkraft verleiht. Neben den dominanten Apfel- und Pfeffernoten treten im Hintergrund delikate Facetten von Sauerkirschhaut, Blutorangenzesten, Koriandersamen und kühlem Gesteinsstaub hervor. Der Vegetationsjahrgang 2025 glänzt mit brillanter aromatischer Klarheit, moderatem Alkoholgehalt und vibrierendem Nerv, was dem Wein bereits in seiner ersten Jugend unbändigen Trinkfluss schenkt und zugleich ein solides Reifepotenzial über mehrere Jahre garantiert, das in einen sauberen, hochpräzisen und minutenlang nachhallenden Abgang voller feinherber Pikanz überleitet.
Hinter diesem herkunftstreuen Meisterwerk steht das renommierte Spitzenweingut Johann Donabaum im Laaben-Tal bei Spitz an der Donau, das als Mitglied der traditionsreichen Vinea Wachau Nobilis Districtus seit Jahren für kompromisslose Spitzenqualität aus den extremen Steillagen der westlichen Wachau geschätzt wird. Johann Donabaum gilt als profilierter Terroirist, der mit akribischer Handarbeit die kühlen, schroffen Terrassen bewirtschaftet. Die Rebstöcke für dieses Federspiel wurzeln in sorgfältig gepflegten Parzellen rund um Spitz und an den Hängen zum legendären Spitzer Graben. Die Böden sind geologisch ein herausragendes Naturmonument: Karges, verwittertes Urgestein aus kristallinem Paragneis, dunklem Amphibolit und glimmerreichem Schiefer dominiert die Steillagen, stellenweise überlagert von feinen, sandigen Flussablagerungen und Lössresten. Dieser durchlässige, mineralstoffreiche Untergrund zwingt die Reben zu tiefster Verwurzelung und drosselt den Ertrag auf natürliche Weise. Das Mikroklima profitiert vom dramatischen Spannungsfeld zwischen der mildernden Donau und den kühlen Fallwinden aus dem rauen Waldviertel, die durch den Spitzer Graben herabströmen und für ausgeprägte Tag-Nacht-Temperaturschwankungen sorgen, welche die lebendige Säurestruktur und feinziselierte Aromatik bewahren. Im Keller vinifiziert Johann Donabaum mit handwerklichem Purismus: Nach selektiver Handlese und schonender Pressung vergärt der Most temperaturgesteuert im Edelstahltank, gefolgt von einem feinen Feinhefelager ohne jeglichen Holzeinfluss, um die puristische Mineralität und rebsortentypische Frische unverfälscht einzufangen.
In der gehobenen Gastronomie wie auch in der anspruchsvollen Menü-, Feinschmecker- und Festtagskultur erweist sich dieser stoffig-straffe Spitzenweißwein aufgrund seiner animierenden Säurestruktur, feinen Phenolik und ausgeprägten Salinität als ein hochkarätiger und ungemein vielseitiger Speisenbegleiter für festliche Tafeln. Er untermalt die feine österreichische, alpine und moderne mitteleuropäische Spitzenküche meisterhaft: Ob zu klassischem Wiener Schnitzel vom Milchkalb mit lauwarmem Erdäpfel-Vogerlsalat, kross auf der Haut gebratenem Donau-Zander oder Bachsaibling an Liebstöckel-Limetten-Butter, saftigem Backhendl mit Petersilerdäpfeln, feinem Spargel-Risotto mit frischen Kräutern, pochiertem Kalbstafelspitz mit Schnittlauchsauce und Apfelkren, lauwarmem Forellenmousse sowie zu feinem Ziegenfrischkäse, mildem Bergkäse oder jungem Rohmilchkäse. Bestens temperiert bei 8–10 °C im großvolumigen Universal- oder Weißweinkelch serviert bietet dieses Spitzer Original ein unvergessliches Trinkerlebnis voller Vitalität, Rasse und alpiner Grandezza. Wir von Apropos Wein teilen genau diese tiefe Leidenschaft für authentische Charakterweine, die traditionelle Handwerkskunst, ehrliche Herkunft und modernen Trinkfluss so glanzvoll miteinander vereinen. Als seit 30 Jahren bestehender, familiengeführter Fachhandel wählen wir für unser Sortiment mit all unserer gewachsenen Expertise nur Erzeugnisse aus, die wie dieser Johann Donabaum Grüner Veltliner Federspiel 2025 für verlässliche Spitzenqualität stehen und ein unvergleichliches Weingerlebnis garantieren.
Weingut Johann Donabaum GmbH
Laaben 15
3620 Spitz
Österreich
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Alkoholgehalt | 12,0 |
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Österreich | |
| Restzucker (g/l) | 1,1 |
| Säuregehalt (g/l) | 5,2 |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Weingut Johann Donabaum |
| Jahrgang | |
| Lebensmittelunternehmer | Weingut Johann Donabaum Laaben 15 3620 Spitz Österreich |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
Trauben; Stabilisator: Metaweinsäure; Konservierungsstoff: Sulfite
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 299 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 71 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 0,9 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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