60,00€ Ursprünglicher Preis war: 60,00€58,45€Aktueller Preis ist: 58,45€.
38,97€ / l
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Opus Eximium No 32 Bio 2022 von Weingut Gesellmann präsentiert sich als ein außergewöhnlich aristokratischer, saftiger und von mittelburgenländischer Lehm-, Schotter- und Kalk-Präzision geprägter Spitzenrotwein voller leuchtender Weichsel- und Waldbeerbrillanz, nobler Kräuter- und Kakaowürze und samtig-seidener Gerbstofftiefe. In der Nase entfaltet er ein hochexpressives, betörend vielschichtiges Bouquet aus saftigen Herzkirschen, dunklen Weichseln, wilden Brombeeren, Waldheidelbeeren und getrockneten Zwetschgen, feinsinnig untermalt von Zesten kandierter Blutorangen und herber Hagebutte.
Nur noch 8 vorrätig
Opus Eximium No 32 Bio 2022 von Weingut Gesellmann präsentiert sich als ein außergewöhnlich aristokratischer, saftiger und von mittelburgenländischer Lehm-, Schotter- und Kalk-Präzision geprägter Spitzenrotwein voller leuchtender Weichsel- und Waldbeerbrillanz, nobler Kräuter- und Kakaowürze und samtig-seidener Gerbstofftiefe. Bereits im Glas setzt diese in Deutschkreutz handwerklich meisterhaft vinifizierte Bio-Cuvée-Ikone mit ihrer tiefen, strahlenden rubin- bis granatroten Robe, dichtem, fast blickdichtem violettem Kern und feinen purpurfarbenen Glanzlichtern am Saum anspruchsvolle optische Akzente. In der Nase entfaltet er ein hochexpressives, betörend vielschichtiges Bouquet aus saftigen Herzkirschen, dunklen Weichseln, wilden Brombeeren, Waldheidelbeeren und getrockneten Zwetschgen, feinsinnig untermalt von Zesten kandierter Blutorangen und herber Hagebutte. Begleitet wird die dichte Frucht von noblen floralen Nuancen getrockneter Veilchen, Malven und Wiesenkräutern sowie tiefgründigen Terroir- und Ausbaunoten von edler Zartbitterschokolade, frisch gerösteten Kakaonibs, Bourbonvanille, feinstem Pfeifentabak, Zedernholz, getrocknetem Rosmarin, schwarzem Pfeffer und einer unverkennbar kühlen, salzig-erdigen Lehm- und Urgesteinsmineralik des Mittelburgenlandes. Am Gaumen begeistert der Opus Eximium mit einer sehnigen, samtig-seidenen Textur, druckvoller Saftigkeit, feinkörnig geschliffenen, aristokratisch zupackenden Tanninen und einer laserstrahlartigen, vibrierend lebendigen Säureader, die der sonnenverwöhnten Extraktdichte ein straffes Rückgrat verleiht und in ein herrlich fokussiertes, feinsalziges und nobel kräuterwürziges Finale von beeindruckender Länge mündet. Dieser charaktervolle Rotwein fängt das warme pannonische Klima des Blaufränkischlandes und die glasklare Frische des Jahrgangs 2022 vollendet ein.
Das vielschichtige Aromenspiel dieses burgenländischen Kult-Rotweins offenbart bei näherer Betrachtung eine stupende Harmonie und Vertikalität, die von Albert Gesellmanns feinsinniger Meisterschaft in der Vermählung autochthoner Rebsorten zeugt. Weit entfernt von diffuser Marmeladigkeit, brandiger Hitze oder aufgesetzter Holzsüße besticht die Cuvée – seit ihrer Premiere im Jahr 1988 kontinuierlich durchnummeriert – durch ihre geschliffene Kontur, tänzerische Vitalität und burgundische Eleganz. Am Gaumen entfaltet die klassische Assemblage aus Blaufränkisch, St. Laurent und Zweigelt ihre meisterhafte Synergie: Während der Blaufränkisch als Hauptakteur das straffe, sehnige Rückgrat, tiefwürzige Brombeer- und Weichselfrucht sowie die mineralische Salinität beisteuert, schenkt der St. Laurent florale Delikatesse, kühle Sauerkirschfrische und seidige Finesse; der Zweigelt rundet die Komposition mit saftigem Herzkirschschmelz und samtiger Fleischigkeit ab. Neben den primären Frucht- und Röstakzenten treten im Hintergrund subtile Facetten von Sauerkirschhaut, Koriandersamen, feuchtem Waldboden und kühlem Gesteinsstaub hervor. Der Vegetationsjahrgang 2022 schenkt dem Wein vollkommene aromatische Reife bei lebendiger Säurestruktur, was dem Wein bereits in seiner jugendlichen Phase unbändigen Trinkfluss verleiht und ein über viele Jahre tragendes Reifepotenzial sichert.
Hinter diesem herkunftstreuen Meisterwerk steht das traditionsreiche Spitzenweingut Gesellmann in Deutschkreutz, das seit Generationen als unangefochtene qualitative Speerspitze des Mittelburgenlandes („Blaufränkischland“) gilt und die gesamte Bewirtschaftung mit tiefer Überzeugung nach biologisch-organischen Richtlinien führt. Die Trauben für den Opus Eximium wurzeln in sorgfältig ausgewählten, teils alten Rebanlagen rund um Deutschkreutz. Die Böden sind geologisch ein herausragendes Naturmonument: Tiefgründiger, kalkhaltiger Lehm und tonige Löss-Sedimente treffen auf tertiären Kalkmergel, eiszeitlichen Schotter und feine sandige Verwitterungsschichten. Dieser wasserspeichernde, schwere Boden zwingt die Rebstöcke zu tiefer Verwurzelung und verleiht dem Grundwein seine dichte Textur, druckvolle Würze und mineralische Salzigkeit. Das Mikroklima profitiert von der direkten Öffnung zur pannonischen Tiefebene mit ihren warmen, trockenen Tagen, die durch die kühlen Winde aus den Ausläufern des Ödenburger Gebirges nachts abgekühlt werden, wodurch die delikaten Fruchtaromen und das straffe Säureskelett intakt bleiben. Im Keller vinifiziert Albert Gesellmann mit handwerklichem Purismus: Nach penibler selektiver Handlese gärt der Most spontan mit weinbergseigenen Hefen auf der Maische, gefolgt von einem rund 18-monatigen behutsamen Ausbau in traditionellen Barriques aus französischer Eiche (mit sehr moderatem Neuholzanteil), um Frucht, Terroirtiefe und Gerbstoffe vollkommen harmonisch zu vermählen.
In der gehobenen Gastronomie wie auch in der anspruchsvollen Menü-, Festtags- und Fleischkultur erweist sich dieser stoffig-straffe Spitzenrotwein aufgrund seiner noblen Säurestruktur und feinkörnigen Tannine als ein hochkarätiger und ungemein vielseitiger Speisenbegleiter für festliche Tafeln. Er untermalt die feine pannonische, alpine und moderne mitteleuropäische Spitzenküche meisterhaft: Ob zu saftig rosa gebratenem Rehrücken oder Hirschkalb an Wacholder-Weichsel-Jus mit Erdäpfel-Maronen-Püree, knusprig gebratener burgenländischer Weidegans mit Apfel-Rotkraut und handgemachten Knödeln, saftigem Rumpsteak vom Grill mit Kräuterbutter und Meersalz, geschmorten Rinderbackerln in dunkler Rotweinsauce mit Wurzelgemüse, feinem Kalbsbraten an Kräuterjus sowie zu gereiftem Bergkäse, altem Comté oder pikantem Rotschmierekäse. Behutsam eine bis zwei Stunden zuvor geöffnet oder dekantiert und bei 16–18 °C im großvolumigen Bordeaux- oder Burgunderkelch serviert bietet dieses Deutschkreutzer Original ein unvergessliches Trinkerlebnis voller Vitalität, Rasse und pannonischer Grandezza. Wir von Apropos Wein teilen genau diese tiefe Leidenschaft für authentische Charakterweine, die traditionelle Handwerkskunst, ehrliche Herkunft und modernen Trinkfluss so glanzvoll miteinander vereinen. Als seit 30 Jahren bestehender, familiengeführter Fachhandel wählen wir für unser Sortiment mit all unserer gewachsenen Expertise nur Erzeugnisse aus, die wie dieser Gesellmann Opus Eximium No 32 Bio 2022 für verlässliche Spitzenqualität stehen und ein unvergleichliches Weingerlebnis garantieren.
| Gewicht | 2445 kg |
|---|---|
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
| Herkunftsland | |
| Österreich | |
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 14,5 |
| Bio | |
| Inverkehrbringer | Weingut Gesellmann GmbH, Langegasse 65, 7301 Deutschkreutz AT |
| Jahrgang | |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Weingut Albert Gesellmann |
| Lieferzeit | 1-4 Werktage |
Alle Weine von Weingut Albert Gesellmann ansehen →
35,58€ / l
inkl. 19 % MwSt.
zzgl. Versandkosten
0,75 l
19,33€ 15,05€ / l
inkl. 19 % MwSt.
zzgl. Versandkosten
0,75 l
Ähnliche Produkte
43,85€ / l
inkl. 19 % MwSt.
zzgl. Versandkosten
0,75 l
119,87€ / l
inkl. 19 % MwSt.
zzgl. Versandkosten
0,75 l














