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Apogee Pepper Bridge Vineyard Walla Walla Valley 2018 von L’Ecole N° 41 demonstriert mit kühler pazifischer Höhen- und Wüstenpräzision aus feinem Walla-Walla-Lösslehm, fluvialen Schluffsedimenten der prähistorischen Missoula-Fluten und massivem Columbia-River-Basaltgestein der renommierten Einzellage Pepper Bridge, getragen von den belebenden Fallwinden der Blue Mountains und der meisterhaften Bordeaux-Blend-Pionierleistung von Marty Clubb, wie vollendet eine klassische Cuvée in ein aristokratisch zieseliertes, sehnig kraftvolles und ungemein langlebiges Rotweinmonument der Neuen Welt übersetzt wird. Das ungemein saftige, tiefgründige Bouquet eröffnet ein glasklares Spiel von saftigen Marasca-Sauerkirschen, vollreifer Crème de Cassis, wilden Waldheidelbeeren, Brombeeren, reifen Schwarzkirschen, getrockneten Pflaumen und getrockneter Blutorangenzeste.
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Apogee Pepper Bridge Vineyard Walla Walla Valley 2018 von L’Ecole N° 41 (Lowden / Walla Walla Valley, Washington State) demonstriert mit kühler pazifischer Höhen- und Wüstenpräzision aus feinem Walla-Walla-Lösslehm, fluvialen Schluffsedimenten der prähistorischen Missoula-Fluten und massivem Columbia-River-Basaltgestein der renommierten Einzellage Pepper Bridge, getragen von den belebenden Fallwinden der Blue Mountains und der meisterhaften Bordeaux-Blend-Pionierleistung von Marty Clubb, wie vollendet eine klassische Cuvée in ein aristokratisch zieseliertes, sehnig kraftvolles und ungemein langlebiges Rotweinmonument der Neuen Welt übersetzt wird. Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke Einzellagenbotschafter in einem tiefgründigen, undurchdringlichen Granatrubin mit dunklen violett-schwarzen Glanzlichtern im Kern, zartem rubinrotem Saum, kristalliner Brillanz und dichter Viskosität mit majestätisch gezeichneten Schlieren am Glasrand. Das ungemein saftige, tiefgründige Bouquet eröffnet ein glasklares Spiel von saftigen Marasca-Sauerkirschen, vollreifer Crème de Cassis, wilden Waldheidelbeeren, Brombeeren, reifen Schwarzkirschen, getrockneten Pflaumen und getrockneter Blutorangenzeste. Feine florale Nuancen von dunklen Waldveilchen, getrockneten Rosenblättern, Flieder und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu umrahmen die dichte Frucht. Dahinter offenbart sich Clubbs puristische Handschrift in meisterhafter Eleganz: Noten von frisch gespitztem Bleistiftgraphit, edlem Zigarrentabak, feinstem Zedernholz, geriebenen Kakaobohnen, frisch gemörsertem schwarzem Pfeffer, Piment, Wacholderbeeren, Liebstöckel, wildem Bergthymian, Rosmarin und feuchtem Waldboden (Sous-Bois) verschmelzen mit einer kühlen, rauchig salzigen Basalt- und Eisenmineralik zu einem erhabenen Duftbild von vollendeter Harmonie.
Am Gaumen fasziniert dieser Apogee Pepper Bridge Vineyard 2018 Red Blend durch seine samtig seidige, engmaschig gewobene Textur, enorme Extraktdichte und eine straffe, pulsierende Säureader des balancierten Ausnahmejahrgangs 2018, die dem kraftvollen, ungemein sehnigen Körper tänzerische Leichtigkeit, linearen Zug und vitalen Trinkfluss verleiht. L’Ecole N° 41 meidet jede marmeladige Hitzigkeit, buttrige Trägheit oder vordergründig klebrige Süße konsequent und setzt auf vollkommene Trockenheit, vertikale Frische und bordelaiser Noblesse. Ein meisterhaft poliertes, feinstkörniges Gerbstoffkorsett von beachtlicher Dichte verleiht dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und die für die Basalt- und Schluffböden der Lage Pepper Bridge so typische, mundwässernde Salzigkeit am Gaumen. Im schier endlosen Finale klingen herbe Cassishaut, Bitterschokolade, schwarzer Pfeffer, edle Zederntöne, getrocknete Kräuter und eine belebende Gesteinsfrische minutenlang nach.
Das Traubengut – eine meisterhafte Assemblage aus vorwiegend Cabernet Sauvignon (rund 60 %), feinsinnig verwoben mit Merlot (ca. 25 %), Malbec (ca. 11 %) und einem Hauch Cabernet Franc (ca. 4 %) – stammt zu 100 % aus dem renommierten Pepper Bridge Vineyard im südlichen Teil des Walla Walla Valley. Geologisch ruht die Parzelle auf einem einzigartigen Untergrund: Windverwehter, eiszeitlicher Schluff-Löss (Walla Walla Silt Loam) lagert in mächtigen Schichten über fein geschichteten fluvialen Sedimenten der prähistorischen Missoula-Fluten, die direkt auf festem Basaltgestein des Columbia River Basalt Plateaus ruhen. Während die feinsandigen Schluffböden für eine ideale Wurzeltiefe, samtige Tannine und feine Würze sorgen, zwingt der karge Basaltuntergrund die Reben zur natürlichen Ertragsbegrenzung und verleiht dem Blend seine markante Säurespannung, saline Griffigkeit und feinnervige Knochenstruktur. Das Mikroklima verbindet die geschützte Wärme des Regenschattens der Kaskadenkette mit markanten nächtlichen Kaltlufteinbrüchen aus den Blue Mountains. Dieser ausgeprägte Tag-Nacht-Temperaturkontrast bewahrte im idealen Jahrgang 2018 eine vibrierende Frische und komplexe Aromenbildung bei optimaler phenolischer Reife. Nach penibler Handlese in kleinen Behältern und strenger Sortierung vergärte jede Rebsortenparzelle separat mit schonender Unterstoßung des Tresterhutes. Der anschließende Ausbau vollzog sich über rund 22 Monate in Barriques aus 100 % französischer Eiche (mit rund 40 % Neuholzanteil), gefolgt von einer ausgedehnten Flaschenruhe, um die ungeschminkte Terroir-Identität vollendet ins Glas zu bringen.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser Partner für anspruchsvolles Rindfleisch, feinstes Lamm, saftiges Wildbret und die feinsinnige amerikanische wie klassische französische Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit auf den Punkt gegartem Dry-Aged Rib-Eye- oder Porterhouse-Steak vom Holzkohlegrill mit Rosmarin-Markbutter und Meersalz, rosa gegarter Lammkrone im Kräutermantel an Thymian-Cassis-Jus mit Petersilienerdäpfeln, geschmorter Ochsenbacke an tiefem Wurzelsud auf sämiger Selleriecreme, rosa gebratenem Hirschkalbsrücken oder Rehrücken an Wacholder-Kirsch-Reduktion sowie langsam geschmortem Short Rib an Portweinjus. Auch zur anspruchsvollen Pilzküche mit gebratenen Steinpilzen, Morcheln und Kräutern auf feiner Polenta sowie zu gereiftem Rohmilchkäse wie mürbem Vorarlberger Bergkäse, feinem Comté Extra oder Parmigiano Reggiano Stravecchio spielt er seine dunkle Beerenfrucht, noblen Tannine und pfeffrige Zederwürze meisterhaft aus. Bei etwa 16 bis 18 Grad Celsius im großzügigen Bordeauxkelch serviert – und bei jetzigem Genuss gern zwei Stunden zuvor behutsam karaffiert – entfaltet er Schritt für Schritt seine gesamte Vielschichtigkeit.
Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie L’Ecole N° 41s Apogee Pepper Bridge Vineyard für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, von Basaltgestein und Blue-Mountain-Winden geprägte Seele des Walla Walla Valley stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Geschmack | |
| Jahrgang | |
| Rebsorte | Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Malbec, Merlot, Petit Verdot |
| Alkoholgehalt | 14,0 |
| Herkunftsland | |
| USA | Washington |
| Inverkehrbringer/Abfüller | Grand Cru Select Distributionsgesellschaft mbH, 53227 Bonn, Deutschland |
| Winzer/Weingut/Abfüller | L´Ecole N 41 |
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