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Casa Real Cabernet Sauvignon 2021 von Viña Santa Rita demonstriert mit aristokratischer Noblesse, kühler Anden-Frische und meisterhaft gewobener Cassis-Graphit-Spannung, warum dieser chilenische Pionier-Klassiker aus dem Alto Maipo seit Jahrzehnten als einer der vollendetsten und langlebigsten Botschafter des südamerikanischen Spitzenweinbaus gefeiert wird. Das vielschichtige, zutiefst terroirgetriebene Bouquet eröffnet ein glasklares, aristokratisch geführtes Aromenspiel von saftigen schwarzen Johannisbeeren (Cassis), vollreifen Herzkirschen, wilden Brombeeren, Waldheidelbeeren und dunklen Pflaumen, kunstvoll umrahmt von floralen Nuancen getrockneter Veilchen und Rosenblätter.
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Casa Real Cabernet Sauvignon 2021 von Viña Santa Rita demonstriert mit aristokratischer Noblesse, kühler Anden-Frische und meisterhaft gewobener Cassis-Graphit-Spannung, warum dieser chilenische Pionier-Klassiker aus dem Alto Maipo seit Jahrzehnten als einer der vollendetsten und langlebigsten Botschafter des südamerikanischen Spitzenweinbaus gefeiert wird. Im Glas leuchtet dieser Kult-Rotwein in einem tiefen, dichten Rubingranat mit opaker Mitte, leuchtend granat- bis purpurroten Glanzlichtern am Saum, nobler Brillanz und viskoser Schlierenbildung. Das vielschichtige, zutiefst terroirgetriebene Bouquet eröffnet ein glasklares, aristokratisch geführtes Aromenspiel von saftigen schwarzen Johannisbeeren (Cassis), vollreifen Herzkirschen, wilden Brombeeren, Waldheidelbeeren und dunklen Pflaumen, kunstvoll umrahmt von floralen Nuancen getrockneter Veilchen und Rosenblätter. Dahinter offenbart sich die archetypische Signatur des Alto-Maipo-Terroirs in ungemein frischer Eleganz: Feine Noten von Bleistiftgraphit, Zedernholz, frischem Zigarrentabak, feiner Zartbitterschokolade und Kakaobohne verschmelzen mit einem Hauch von getrocknetem Eukalyptus, Lorbeer, Unterholz und einer kühlen, rauchig-würzigen Kiesel- und Flusskiesmineralik, die dem dichten Duftbild Straffheit, Fokus und erhabene Grandezza verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Casa Real 2021 durch seine sehnige, engmaschig gewobene Textur, stoffige Extrakttiefe und ein meisterhaft poliertes, feinkörnig-kreidiges Gerbstoffgerüst, das dem kraftvollen Körper souveränen Stand, noblen Grip und enorme Spannkraft schenkt. Önologe Sebastián Labbé meidet im kühlen, mustergültigen Jahrgang 2021 jede marmeladige Überkonzentration oder brandige Schwere konsequent: Eine vitale, mundwässernde Säureader durchzieht den dichten Fruchtkern wie ein roter Faden und verleiht dem Wein tänzerische Frische, sehnigen Zug und einen unwiderstehlich vibrierenden Trinkfluss. Im langanhaltenden, zutiefst animierenden Finale klingen Cassis, Blutorangenzeste, herber Kakao, feine Kräuterwürze und eine mundwässernde Gesteinssalzigkeit (Sapidità) minutenlang nach. Das Terroir wurzelt in der historischen Einzellage Carneros Viejo in Alto Jahuel, wo alte, wurzelechte Rebstöcke aus historischer Massenselektion auf skelettreichen Alluvial- und Schwemmlandböden des Maipo-Flussbeckens mit Ton- und Kiesauflagen gedeihen. Die unmittelbare Nähe zu den schneebedeckten Andengipfeln sorgt für markante nächtliche Fallwinde und extreme Tag-Nacht-Temperaturamplituden, was im Spitzenjahrgang 2021 eine außergewöhnlich lange Vegetationsperiode und eine vollendete phenolische Reife bei maximaler Säurebrillanz sicherte. Nach strenger Handlese in kleinen Kisten und optischer Beeren-Selektion vergärte die Maische temperaturkontrolliert im Edelstahltank, bevor der Wein über rund 16 bis 20 Monate in französischen Barriques (mit wohldosiertem Neuholzanteil) heranreifte, um seine geschmeidige Dichte bei unberührter Terroir-Präzision ins Glas zu bringen.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieser strukturierte Terroir-Cabernet als erhabener Begleiter für anspruchsvolle Fleischgerichte, festliches Wildbret und die klassische Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit rosa gebratenem Chateaubriand an Trüffeljus mit Rosmarinkartoffeln, saftigem Rib-Eye-Steak vom Grill mit Kräuterbutter, geschmortem Ochsenbacken-Ragout auf Selleriepüree, feinem Lammkarree im Kräutermantel oder gebratenem Hirschrücken mit Preiselbeer-Wacholder-Reduktion. Auch zu gereiftem Rohmilchkäse wie mürbem Comté Extra (24 bis 36 Monate), altem Gouda, kräftigem Manchego oder gereiftem Cheddar spielt er seine dunkle Beerenfrucht, noblen Holztöne und kühle Graphitmineralik meisterhaft aus. Bei etwa 16 bis 18 Grad Celsius im großzügigen Bordeauxkelch serviert – und bei jetzigem Genuss gerne zwei Stunden zuvor dekantiert – entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse. Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Santa Ritas Casa Real für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, andengeprägte Terroir-Seele des Maipo Valley stehen. Dahinter offenbart sich die archetypische Signatur des Alto-Maipo-Terroirs in ungemein frischer Eleganz: Feine Noten von Bleistiftgraphit, Zedernholz, frischem Zigarrentabak, feiner Zartbitterschokolade und Kakaobohne verschmelzen mit einem Hauch von getrocknetem Eukalyptus, Lorbeer, Unterholz und einer kühlen, rauchig-würzigen Kiesel- und Flusskiesmineralik, die dem dichten Duftbild Straffheit, Fokus und erhabene Grandezza verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Casa Real 2021 durch seine sehnige, engmaschig gewobene Textur, stoffige Extrakttiefe und ein meisterhaft poliertes, feinkörnig-kreidiges Gerbstoffgerüst, das dem kraftvollen Körper souveränen Stand, noblen Grip und enorme Spannkraft schenkt. Önologe Sebastián Labbé meidet im kühlen, mustergültigen Jahrgang 2021 jede marmeladige Überkonzentration oder brandige Schwere konsequent: Eine vitale, mundwässernde Säureader durchzieht den dichten Fruchtkern wie ein roter Faden und verleiht dem Wein tänzerische Frische, sehnigen Zug und einen unwiderstehlich vibrierenden Trinkfluss. Im langanhaltenden, zutiefst animierenden Finale klingen Cassis, Blutorangenzeste, herber Kakao, feine Kräuterwürze und eine mundwässernde Gesteinssalzigkeit (Sapidità) minutenlang nach. Das Terroir wurzelt in der historischen Einzellage Carneros Viejo in Alto Jahuel, wo alte, wurzelechte Rebstöcke aus historischer Massenselektion auf skelettreichen Alluvial- und Schwemmlandböden des Maipo-Flussbeckens mit Ton- und Kiesauflagen gedeihen. Die unmittelbare Nähe zu den schneebedeckten Andengipfeln sorgt für markante nächtliche Fallwinde und extreme Tag-Nacht-Temperaturamplituden, was im Spitzenjahrgang 2021 eine außergewöhnlich lange Vegetationsperiode und eine vollendete phenolische Reife bei maximaler Säurebrillanz sicherte. Nach strenger Handlese in kleinen Kisten und optischer Beeren-Selektion vergärte die Maische temperaturkontrolliert im Edelstahltank, bevor der Wein über rund 16 bis 20 Monate in französischen Barriques (mit wohldosiertem Neuholzanteil) heranreifte, um seine geschmeidige Dichte bei unberührter Terroir-Präzision ins Glas zu bringen.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieser strukturierte Terroir-Cabernet als erhabener Begleiter für anspruchsvolle Fleischgerichte, festliches Wildbret und die klassische Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit rosa gebratenem Chateaubriand an Trüffeljus mit Rosmarinkartoffeln, saftigem Rib-Eye-Steak vom Grill mit Kräuterbutter, geschmortem Ochsenbacken-Ragout auf Selleriepüree, feinem Lammkarree im Kräutermantel oder gebratenem Hirschrücken mit Preiselbeer-Wacholder-Reduktion. Auch zu gereiftem Rohmilchkäse wie mürbem Comté Extra (24 bis 36 Monate), altem Gouda, kräftigem Manchego oder gereiftem Cheddar spielt er seine dunkle Beerenfrucht, noblen Holztöne und kühle Graphitmineralik meisterhaft aus. Bei etwa 16 bis 18 Grad Celsius im großzügigen Bordeauxkelch serviert – und bei jetzigem Genuss gerne zwei Stunden zuvor dekantiert – entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse. Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Santa Ritas Casa Real für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, andengeprägte Terroir-Seele des Maipo Valley stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Geschmack | |
| Herkunftsland | |
| Jahrgang | |
| Alkoholgehalt | 14,0 |
| Chile | |
| Rebsorte | |
| Inverkehrbringer | Santa Rita, Santiago de Chile, Valle Central, Chile |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Santa Rita |
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