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Chardonnay SL *** 2025 von Weingut Alexander Laible demonstriert mit kühler ortenauischer Granitverwitterungs-, Quarz- und Schwarzwald-Fallwind-Präzision, vibrierender Steinobst-, Kernobst- und Zitrusbrillanz sowie animierender Kräuter-, Hefe- und Gesteinsstaub-Spannung, wie meisterhaft Alexander Laible das skelettreiche Terroir des Durbachtals in ein aristokratisch zieseliertes, ungemein trinkanimierendes Spitzenlagen-Monument badischer Extraklasse übersetzt. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von knackiger Williamsbirne, saftigem gelbem Boskoop- und Cox-Orange-Apfel, Quitte, weißem Weingartenpfirsich, gelber Mirabelle, frischer Kaffirlimette, Pink-Grapefruit und getrocknetem Zitronenabrieb.
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Chardonnay SL *** 2025 von Weingut Alexander Laible demonstriert mit kühler ortenauischer Granitverwitterungs-, Quarz- und Schwarzwald-Fallwind-Präzision, vibrierender Steinobst-, Kernobst- und Zitrusbrillanz sowie animierender Kräuter-, Hefe- und Gesteinsstaub-Spannung, wie meisterhaft Alexander Laible das skelettreiche Terroir des Durbachtals in ein aristokratisch zieseliertes, ungemein trinkanimierendes Spitzenlagen-Monument badischer Extraklasse übersetzt. Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke Drei-Sterne-Botschafter in einem strahlenden, lichten Stroh- bis Platingelb mit zart grün-silbernen Glanzlichtern am Saum, kristalliner Brillanz und eleganter, viskoser Textur mit feiner, dicht gezeichneter Schlierenbildung. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von knackiger Williamsbirne, saftigem gelbem Boskoop- und Cox-Orange-Apfel, Quitte, weißem Weingartenpfirsich, gelber Mirabelle, frischer Kaffirlimette, Pink-Grapefruit und getrocknetem Zitronenabrieb, kunstvoll umwoben von floralen Nuancen weißer Mandelblüten, Akazien, Kamille und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu. Dahinter offenbart sich Alexander Laibles feinsinnige Handschrift in meisterhaft reduktiver Eleganz: Feine Noten von frisch geschlagenem Feuerstein (Pierre à fusil), nassen Kieselsteinen, zerstoßenem Granitstaub, zartem Hefeschmelz, frisch gebackener Sauerteigkruste, blanchierten Mandeln, Liebstöckel, Kerbel, wildem Fenchelsamen, weißem Pfeffer und getrockneter Zitronenverbene verschmelzen mit einer kühlen, rauchig-würzigen Urgesteins-, Glimmer- und Schotter-Mineralik, die dem jugendlichen Duftbild Straffheit, Fokus und erhabene Grandezza verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Chardonnay SL *** 2025 durch seine samtig-seidige, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine klingenartige, laserstrahlartige Säureader des klassischen, kühlen badischen Jahrgangs 2025, die dem hefebetonten, ungemein sehnigen Körper tänzerische Leichtfüßigkeit, linearen Zug und einen vitalen Trinkfluss schenkt. Alexander Laible meidet jede träge Breite, überbordende Holzsüße oder unbalancierte Wärme mit kompromissloser Präzision und setzt auf vollkommene, staubtrockene Durchgegorenheit und alpine Vertikalität: Ein meisterhaft poliertes, feinstkörnig-kreidiges Phenolikgerüst verleiht dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und die für die steilen Granithänge von Durbach so typische, mundwässernde Sapidität (Gesteinssalzigkeit und kühle Bergfrische) am Gaumen. Im schier endlosen, zutiefst belebenden Finale klingen herbe Birnenhaut, Grapefruitzeste, getrocknete Gebirgskräuter, feine Mandelwürze und eine kühlende Gesteinsfrische minutenlang nach.
Das Traubengut wurzelt an den steil abfallenden Hängen rund um Durbach an den westlichen Ausläufern des Mittleren Schwarzwalds. Die Geologie ist geprägt von kargen, stark verwitterten Urgesteinsböden aus variszischem Zweiglimmergranit, durchsetzt mit quarzreichen Grusauflagen und feinen Gesteinssand-Schichten. Dieses skelettreiche, extrem gut drainierte Bodengefüge zwingt die alten Reben zu tiefer Verwurzelung. Das spezifische Mikroklima profitiert von der idealen Wechselwirkung zwischen den milden, sonnenreichen Wärmeströmen der Oberrheinischen Tiefebene und den allabendlich aus den dichten Schwarzwaldtälern herabströmenden, sauerstoffreichen Kaltluftmassen. Dieses ausgeprägte Tag-Nacht-Temperaturgefälle sicherte 2025 eine langsame, physiologisch makellose Traubenausreifung bei zugleich straff bewahrter Säure- und Strukturarchitektur. Nach penibler, selektiver Handlese (streng ertragsreduziert auf unter 50 Hektoliter pro Hektar) und schonender Ganztraubenpressung vergärte der Most temperaturgesteuert mit Naturhefen. Der Wein reifte anschließend über viele Monate behutsam auf der Feinhefe in temperaturkontrollierten Edelstahltanks sowie zu einem feinfühlig dosierten Teil in traditionellen neutralen Holzfudern heran, um seine geschliffene Textur und reine, kühle Terroir-Identität ohne Holzüberdeckung unverfälscht ins Glas zu transportieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser und erhabener Begleiter für anspruchsvolle Süßwasser- und Edelfische, feine Krustentiere, Kalbfleisch und die klassische badisch-französische Spitzenküche. Er harmoniert in Perfektion mit auf der Haut gebratenem Saibling oder Bachforelle auf feinem Lauch-Fenchel-Gemüse an nussiger Zitronenbutter mit Petersilienerdäpfeln, pochiertem Rheinzander in Wurzelsud, bretonischem Hummer oder gegrillten Kaisergranaten mit feiner Meersalzbutter, gebratenen Jakobsmuscheln an feinem Limetten-Safran-Schaum, klassischem Kalbsschnitzel vom Milchkalb mit Erdäpfel-Vogerlsalat, pochiertem Kalbsbries auf sämiger Selleriecreme sowie knusprig gebratener Schwarzwälder Poularde mit Kräuterjus. Auch zur anspruchsvollen Gemüseküche – wie weißem Badischem Spargel mit Sauce Mousseline, marinierten Artischockenböden oder gebratenen Kräuterseitlingen auf sämiger Kräuterpolenta – sowie zu gereiftem Rohmilchkäse wie mürbem Comté Extra (18 bis 24 Monate), feinem Münsterkäse (jung genossen) oder cremigem Ziegenfrischkäse spielt er seine saline Rasse, kühle Kräuterpikanz und glasklare Kernobstfrucht meisterhaft aus. Bei etwa 9 bis 11 Grad Celsius im großzügigen Burgunder- oder Universal-Weißweinkelch serviert entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse.
Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Alexander Laibles Chardonnay SL *** für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, granit- und schwarzwaldwindgeprägte Terroir-Seele der Ortenau stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Geschmack | |
| Herkunftsland | |
| Alkoholgehalt | 12,5 |
| Deutschland | |
| Rebsorte | |
| Inverkehrbringer | Weingut Alexander Laible, D 77770 Durbach |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Weingut Alexander Laible |
| Jahrgang | |
| Lebensmittelunternehmer | Weingut Alexander Laible DE 77770 Durbach |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
Weintrauben, Saccharose, Säureregulatoren (Weinsäure (L(+)-)), Konservierungsstoff (Schwefeldioxid), Stabilisatoren (Carboxymethilcellulose).
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 314 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 75 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 1,3 g |
| davon Zucker | 0,7 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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