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Das ehrwürdige Traditionsweingut Stift Göttweig – meisterhaft geleitet vom visionären Weinmacher Fritz Miesbauer, der die jahrhundertealten klösterlichen Rieden mit enormer Präzision in die qualitative Moderne geführt hat. Das betörend offene, einladende Bouquet entfaltet ein glasklares, animierendes Aromenspiel aus knackigem grünem Apfel, saftiger Birne und frischen Zitruszesten, meisterhaft unterlegt von der rebsortentypischen, unverkennbaren Note von feinem weißen Pfeffer, zartem Tabak und einer kühlen, lössgeprägten Würze.
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Das ehrwürdige Traditionsweingut Stift Göttweig – meisterhaft geleitet vom visionären Weinmacher Fritz Miesbauer, der die jahrhundertealten klösterlichen Rieden mit enormer Präzision in die qualitative Moderne geführt hat – bündelt in seinem Grüner Veltliner Furth Kremstal DAC 2025 (Niederösterreich / Österreich) die lebendige, fruchtbetonte Seele dieses traditionsreichen Weinbauortes in einer ungemein fokussierten, trinkanimierenden und finessenreichen Interpretation. Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke, dynamische Ortswein in einem leuchtenden, hellen Strohgelb mit markanten zartgrünen Reflexen. Das betörend offene, einladende Bouquet entfaltet ein glasklares, animierendes Aromenspiel aus knackigem grünem Apfel, saftiger Birne und frischen Zitruszesten, meisterhaft unterlegt von der rebsortentypischen, unverkennbaren Note von feinem weißen Pfeffer, zartem Tabak und einer kühlen, lössgeprägten Würze. Am Gaumen fasziniert dieser niederösterreichische Meisterstreich durch seine ungemein saftige, geradlinige und feingliedrige Textur, die von der brillanten, unmaskierten Primärfrucht des Jahrgangs 2025 getragen wird. Das harmonische, tänzelnde Profil wird von einer vitalisierenden, messerscharfen Säureader durchschnitten und führt in ein vollendet trockenes, von pikanter Würze und fruchtiger Frische geprägtes Finale – ein herrlich eleganter Terroir-Bote von grandiosem Trinkfluss.
Das Traubengut für diesen herkunftsgeprägten Ortswein stammt aus hervorragend belüfteten, südlich und südöstlich ausgerichteten Rieden rund um Furth, direkt am Fuße des mächtigen Göttweiger Berges gelegen, auf dem das weltberühmte Benediktinerstift thront. Geologisch ruhen die tiefwurzelnden Rebanlagen hier auf einem extrem spannungsreichen Terroir aus mächtigen, wärmespeichernden Lössdecken, die im Untergrund massiv von massivem Donauschotter und verwittertem Urgestein durchzogen sind. Diese optimal drainierte Bodenstruktur verleiht dem Wein seine markante cremige Fruchtigkeit, die feine Würze und das feinnervige Knochengerüst. Klimatisch profitierte der Jahrgang 2025 in Perfektion vom besonderen Spannungsfeld des südlichen Kremstals: Die wärmenden pannonischen Strömungen, die dem Donautal folgen, garantierten eine ideale physiologische Ausreifung der Veltliner-Trauben, während die eiskalten Fallwinde aus dem nahen, dicht bewaldeten Dunkelsteinerwald in der Nacht als essenzieller Temperaturpuffer fungierten und die für die Lebendigkeit absolut unverzichtbare, knackige Säure in den Beeren bewahrten. Im Keller vinifiziert Fritz Miesbauer mit großem handwerklichem Feingefühl und Fokus auf glasklare Terroir-Transparenz: Nach penibler Handlese und schonender Pressung erfolgt die temperaturkontrollierte, kühle Gärung ausnahmslos im Edelstahltank. Der anschließende Ausbau auf der Feinhefe verleiht dem Wein zusätzliche aromatische Tiefe, ohne die präzise, pfeffrige Primärfrucht zu maskieren.
In der klassischen Alltagskultur und der gehobenen Gastronomie brilliert dieser vielschichtige Ortswein idealerweise gut gekühlt bei etwa 8 bis 10 Grad Celsius im klassischen Weißweinkelch serviert – er ist bereits in seiner Jugend wunderbar zugänglich und benötigt keine lange Belüftung – als virtuoser Aperitif und unschlagbar vielseitiger Speisenbegleiter. Er harmoniert in absoluter Perfektion mit den großen Klassikern der österreichischen Küche: Einem goldbraun gebackenen Wiener Schnitzel, knusprigem Backhendl oder einem feinen Tafelspitz mit Schnittlauchsauce und Apfelkren. Ebenso meisterhaft begleitet er frischen Frühlingsspargel, leichte Süßwasserfische und eine fein kuratierte Heurigenjause. Wir von Apropos Wein hegen größten Respekt für Betriebe wie Stift Göttweig, die eindrucksvoll beweisen, dass die historische klösterliche Weinbautradition durch modernes Handwerk Ortsweine hervorbringt, die als verlässliche, pfeffrige Kremstal-Benchmarks brillieren und unkomplizierte Trinkfreude auf höchstem Niveau bieten.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Alkoholgehalt | 12,0 |
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Österreich | |
| Säuregehalt (g/l) | 5,0 |
| Restzucker (g/l) | 2,3 |
| Rebsorte | |
| Jahrgang | |
| Lebensmittelunternehmer | Weingut Stift Göttweig GmbH, Göttweig 1, A-3511 Furth |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
Trauben Sulfite Metaweinsäure Kohlendioxid
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 292 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 70 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 1,1 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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