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Das legendäre Weingut Gesellmann aus Deutschkreutz – meisterhaft geführt von Albert Gesellmann, der als einer der visionärsten Rotweinpioniere des Landes gilt und das Mittelburgenland mit seiner biologischen Bewirtschaftung prägt. Das vielschichtige Bouquet entfaltet ein glasklares, explosives Aromenspiel aus reifer gelber Birne, saftigem weißen Pfirsich und zarter Quitte, meisterhaft unterlegt von weißen Akazienblüten, frisch gerösteten Haselnüssen, einem Hauch von Brioche und einer faszinierend kargen, kreidigen Kalk-Mineralik.
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Das legendäre Weingut Gesellmann aus Deutschkreutz – meisterhaft geführt von Albert Gesellmann, der als einer der visionärsten Rotweinpioniere des Landes gilt und das Mittelburgenland mit seiner biologischen Bewirtschaftung prägt – bündelt in seinem meisterhaften Hochberc Weiss 2025 die kühle, kalkgeprägte Seele einer seiner berühmtesten Einzellagen in einer ungemein fokussierten, konzentrierten und herrlich fassgereiften weißen Interpretation. Dieser Wein ist der faszinierende Beweis, dass ein ikonisches Rotweinterroir auch Weißweine von absoluter Weltklasse hervorbringen kann. Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke, dynamische Ausnahme-Weißwein in einem leuchtenden, satten Goldgelb mit zarten platinfarbenen Reflexen. Das betörend kühle, unfassbar vielschichtige Bouquet entfaltet ein glasklares, explosives Aromenspiel aus reifer gelber Birne, saftigem weißen Pfirsich und zarter Quitte, meisterhaft unterlegt von weißen Akazienblüten, frisch gerösteten Haselnüssen, einem Hauch von Brioche und einer faszinierend kargen, kreidigen Kalk-Mineralik. Am Gaumen fasziniert dieser burgenländische Meisterstreich durch seine ungemein sehnige, dichte und extrem cremige Textur, die von der brillanten, konzentrierten Primärfrucht des strukturierten Jahrgangs 2025 getragen wird. Das meisterhaft polierte, tiefgründige Profil wird von einer vitalisierenden, messerscharfen Säureader durchschnitten und führt in ein endlos langes, von buttrigem Schmelz und pikanter, salziger Griffigkeit geprägtes Finale – ein vollendet trockener, majestätischer Terroir-Bote von grandiosem Spannungsbogen.
Das Traubengut für diesen herkunftsgeprägten Premium-Weißwein – zumeist eine meisterhafte, burgundisch geprägte Assemblage aus Weißburgunder (Pinot Blanc) und Chardonnay – stammt ausnahmslos aus der legendären, exponierten Spitzenlage Ried Hochberg (historisch “Hochberc” geschrieben) in Deutschkreutz. Geologisch ruhen die tiefwurzelnden Rebanlagen hier auf einem extrem spannungsreichen Terroir aus schweren, wärmespeichernden Lehm- und tiefgründigen Lössböden, die im Untergrund von massivem, aktivem Kalkgestein durchzogen sind. Diese optimal drainierte, extrem mineralstoffreiche Gesteinsstruktur zwingt das Wurzelwerk metertief in die Erde und verleiht dem Wein seine markante salzige Kühle, die puristische Tiefe und das gewaltige, stoffige Knochengerüst. Klimatisch profitierte der Jahrgang 2025 in Perfektion vom pannonischen Einfluss des Mittelburgenlands: Die intensive Sonneneinstrahlung garantierte eine langsame, gleichmäßige physiologische Ausreifung und reiche Extrakte, während die kühlen Winde aus dem nahen Ödenburger Gebirge in der Nacht als essenzieller Temperaturpuffer fungierten und die für diese Stilistik absolut unverzichtbare, vibrierende Säure in den Beeren bewahrten. Im Keller vinifiziert Albert Gesellmann mit großem handwerklichem Feingefühl und einer kompromisslosen Low-Intervention-Philosophie: Nach penibelster selektiver Handlese und schonender Pressung erfolgt die spontane Gärung mit weinbergseigenen Hefen. Der majestätische Ausbau findet anschließend für viele Monate auf der Vollhefe in traditionellen, teils gebrauchten Eichenholzfässern (500-Liter-Tonneaux) statt, um dem Wein seine feine, cremige Schmelzigkeit zu verleihen, ohne die pure, kalkgeprägte Identität durch vordergründiges Neuholz zu maskieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument idealerweise nicht zu kalt, bei etwa 11 bis 13 Grad Celsius, im großzügigen Burgunderkelch serviert – in seiner aktuellen, extrem jugendlichen Phase verlangt der 2025er zwingend nach ein bis zwei Stunden Belüftung in der Karaffe, um seine immense Dichte zu entspannen und die komplexen, nussig-holzigen Noten vollends aufzufächern – als virtuoser Partner für die intensive, klassische Haute Cuisine. Er harmoniert in absoluter Perfektion mit in brauner Butter gebratenem Seeteufel, einem zarten Kalbsrückensteak mit Rahmkohlrabi sowie hellem Geflügel in cremiger Morchelrahmsoße. Ebenso meisterhaft begleitet er edle Trüffel-Risotti, cremige Krustentier-Bisques und lang gereiften, nussigen Comté-Käse. Wir von Apropos Wein hegen größten Respekt für Rotwein-Ikonen wie Albert Gesellmann, die eindrucksvoll beweisen, dass die historische Ried Hochberc auch weiße Burgundersorten in einer Qualität hervorbringt, die burgundische Opulenz mit burgenländischer Brillanz vereint.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Österreich | |
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 13,5 |
| Bio | |
| Rebsorte | |
| Inverkehrbringer | Weingut Gesellmann, Deutschkreutz, Österreich |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Weingut Albert Gesellmann |
| Jahrgang | |
| Säuregehalt (g/l) | 5,7 |
| Restzucker (g/l) | 1,9 |
| Lebensmittelunternehmer | Weingut Gesellmann A-7301 Deutschkreutz Österreich |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
100% Traube, Metaweinsäure.
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 336 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 80 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 0,9 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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