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Lías Finas Albariño Rías Baixas DO 2024 von Attis Bodega y Viñedos (Meaño, Val do Salnés / Galicien) demonstriert mit kühler galicischer Granitverwitterungs-, Xabre-, Atlantikbrisen-, Ría-de-Arousa- und Pergola-Präzision, vibrierender Zitrus-, Kernobst- und Steinobstbrillanz sowie animierender Meersalz-, Jod-, Hefe- und Austernschalen-Spannung, wie meisterhaft die Brüder Robustiano und Baldomero Fariña gemeinsam mit Önologe Jean-François Hébrard die atlantische Leitrebsorte Albariño in ein aristokratisch zieseliertes, straffes und ungemein trinkanimierendes Weißwein-Monument iberischer Spitzenklasse übersetzen. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigem weißem Weingartenpfirsich, säuerlicher Mirabelle, knackigem Boskoop- und Granny-Smith-Apfel, Williamsbirne, Quitte, kandierter Kaffirlimette, Yuzu, Pink-Grapefruit und getrocknetem Zitronenabrieb.
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Lías Finas Albariño Rías Baixas DO 2024 von Attis Bodega y Viñedos (Meaño, Val do Salnés / Galicien) demonstriert mit kühler galicischer Granitverwitterungs-, Xabre-, Atlantikbrisen-, Ría-de-Arousa- und Pergola-Präzision, vibrierender Zitrus-, Kernobst- und Steinobstbrillanz sowie animierender Meersalz-, Jod-, Hefe- und Austernschalen-Spannung, wie meisterhaft die Brüder Robustiano und Baldomero Fariña gemeinsam mit Önologe Jean-François Hébrard die atlantische Leitrebsorte Albariño in ein aristokratisch zieseliertes, straffes und ungemein trinkanimierendes Weißwein-Monument iberischer Spitzenklasse übersetzen. Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke Botschafter in einem strahlenden, lichten Stroh- bis Platingelb mit zart grün-silbernen Glanzlichtern am Saum, kristalliner Brillanz und hochviskoser Textur mit dichten, feingliedrig gezeichneten Schlieren am Glasrand. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigem weißem Weingartenpfirsich, säuerlicher Mirabelle, knackigem Boskoop- und Granny-Smith-Apfel, Williamsbirne, Quitte, kandierter Kaffirlimette, Yuzu, Pink-Grapefruit und getrocknetem Zitronenabrieb, kunstvoll umwoben von floralen Nuancen weißer Akazienblüten, Orangenblüten, Kamille und sonnengetrocknetem Meereswiesenheu. Dahinter offenbart sich Attis’ meisterhaft reduktive Handschrift in nobler maritimer Eleganz: Feine Noten von frisch geschlagenem Feuerstein (Pierre à fusil), nassen Granitfelsen, zerstoßenem Muschelkalkstaub, atlantischer Meeresgischt, frisch geöffneten Austernschalen, zartem Sauerteighefeschmelz, Liebstöckel, Kerbel, wildem Fenchelkraut, Lorbeerblatt, weißem Pfeffer und getrockneter Zitronenverbene verschmelzen mit einer kühlen, rauchig-salzigen Jod- und Gesteins-Mineralik, die dem jugendlichen Duftbild Straffheit, Fokus und erhabene Grandezza verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Lias Finas 2024 durch seine samtig-seidige, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine klingenartige, laserstrahlartige Säureader des frischen, kristallklaren Ausnahmejahrgangs 2024, die dem ungemein sehnigen, drahtigen Körper tänzerische Leichtfüßigkeit, linearen Zug und einen vitalen Trinkfluss schenkt. Bodega Attis meidet jede vordergründige Buttrigkeit, marmeladige Fruchtsüße oder breite Trägheit mit kompromissloser Präzision und setzt auf vollkommene, staubtrockene Durchgegorenheit und galicische Vertikalität: Ein meisterhaft poliertes, feinstkörnig-kreidiges Phenolikgerüst der kargen Urgesteinsböden verleiht dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und die für das Val do Salnés so typische, mundwässernde Salinidad (Gesteinssalzigkeit und kühle Meeresfrische) am Gaumen. Im schier endlosen, zutiefst belebenden Finale klingen herbe Pfirsichhaut, Grapefruitzeste, weiße Pfefferpikanz, feine Hefewürze, getrocknete Kräuter und eine kühlende Gischtfrische minutenlang nach.
Das Traubengut – zu 100 % reinsortiger Albariño von alten, tief verwurzelten Rebstöcken (im Schnitt 35 bis über 50 Jahre alt) – wurzelt in traditioneller galicischer Pergola-Erziehung (Emparrado) an den sanften Hängen rund um Meaño im Herzen des Val do Salnés, unmittelbar im Einflussbereich der Ría de Arousa. Geologisch ruhen die Parzellen auf den typischen Xabre-Böden: Tief verwitterter, extrem karger Granit mit sandig-lehmigen Auflagen, der von quarzreichen Adern durchzogen ist. Dieser saure, nährstoffarme und extrem durchlässige Boden zwingt die Reben zu tiefstem Wurzelwachstum in die Granitspalten, was dem Wein seine straffe mineralische Ader, saline Griffigkeit und feinnervige Säurestruktur einschreibt. Das Mikroklima ist unmittelbar von der wilden Kraft des Atlantiks geprägt: Die stetig wehenden, kühlen Ozeanbrisen trocknen das durch die Pergolen optimal belüftete Laubdach ab und sorgen für drastische Tag-Nacht-Temperaturstürze, was im Jahrgang 2024 eine straffe Säurespannung und glasklare Aromenpräzision bei vollendeter phenolischer Reife bewahrte. Nach penibler, selektiver Handlese in kleinen 15-Kilogramm-Kisten und schonender pneumatischer Ganztraubenpressung vergärte der Most spontan mit den weinbergseigenen Naturhefen. Der anschließende Ausbau vollzog sich über rund sechs Monate auf der vollen Feinhefe (lías finas) mit regelmäßiger, behutsamer Bâtonnage in Edelstahltanks und großformatigen neutralen Eichenholzfässern, um seine reine, straffe und atlantische Terroir-Identität vollendet ins Glas zu transportieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser und erhabener Begleiter für anspruchsvollste Meeresfrüchte, feine Krustentiere, Edelfische, Geflügel und die feinsinnige spanische wie atlantische Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit frischen Austern auf Crushed Ice mit Zitrone, traditionellem galicischem Tintenfisch (Pulpo á feira) mit Meersalz und feinstem Olivenöl, gegrillten Jakobsmuscheln (Vieiras a la gallega) an Limettenschaum auf sämiger Selleriecreme, auf der Haut gebratenem Steinbutt oder Seezunge an nussiger Zitronen-Thymian-Butter mit Petersilienerdäpfeln, pochiertem Kaisergranat sowie Hamachi-Ceviche mit Koriander und Chili. Auch zur anspruchsvollen Gemüseküche – wie sautierten Artischockenböden, grünem und weißem Spargel mit feiner Kräutervinaigrette oder lauwarmem Fenchel-Zitrus-Salat – sowie zu klassischem Rohmilchkäse wie galicischem Tetilla DOP, feinem Cebreiro, mürbem Manchego Curado oder gereiftem Comté Extra (24 Monate) spielt er seine saline Rasse, kühle Meeresjodpikanz und noblen Steinfruchtnachhall meisterhaft aus. Bei etwa 8 bis 10 Grad Celsius im großzügigen Burgunder- oder Universal-Weißweinkelch serviert entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse. Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Attis’ Lías Finas Albariño für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, granit-, xabre- und atlantikwindgeprägte Terroir-Seele des Val do Salnés stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 13,0 |
| Spanien | |
| Rebsorte | |
| Inverkehrbringer | Bodega Attis, Rias Baixas, Spanien |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Bodega Attis |
| Jahrgang | |
| Lebensmittelunternehmer | Attis Bodega y Viñedos SL Lugar Morouzos 16D Dena 36967 Meaño Pontevedra |
| Nettofüllmenge | 1,5 l |
Zutaten
Trauben, Saccharose, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite, unter Schutzatmosphäre abgefüllt
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 330 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 79 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | < 0,5 g |
| davon Zucker | 0 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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