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Siebeldingen Ganz Horn im Sonnenschein Riesling GG 2021 von Weingut Ökonomierat Rebholz (Siebeldingen, Südliche Weinstraße / Pfalz) demonstriert mit kühler pfälzischer Buntsandstein-, Quarzschotter-, Sandlehm-, Pfälzerwald-Fallwind- und Sonnenhang-Präzision, vibrierender Pfirsich-, Marillen- und Zitrusbrillanz sowie animierender Feuerstein-, Kräuter- und Sandsteinstaub-Spannung, wie meisterhaft Hansjörg, Valentin und Hans Rebholz das spezifische Buntsandstein-Terroir der Katasterlage Ganz Horn in ein aristokratisch zieseliertes, straffes und ungemein langlebiges Riesling-Monument deutscher Spitzenklasse übersetzen. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigem weißem und gelbem Weinbergpfirsich, vollreifer Wachauer Marille, gelber Mirabelle, knackigem gelbem Boskoop- und Granny-Smith-Apfel, Quitte, kandierter Kaffirlimette, Pink-Grapefruit und getrockneter Zitronenzeste.
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Siebeldingen Ganz Horn im Sonnenschein Riesling GG 2021 von Weingut Ökonomierat Rebholz (Siebeldingen, Südliche Weinstraße / Pfalz) demonstriert mit kühler pfälzischer Buntsandstein-, Quarzschotter-, Sandlehm-, Pfälzerwald-Fallwind- und Sonnenhang-Präzision, vibrierender Pfirsich-, Marillen- und Zitrusbrillanz sowie animierender Feuerstein-, Kräuter- und Sandsteinstaub-Spannung, wie meisterhaft Hansjörg, Valentin und Hans Rebholz das spezifische Buntsandstein-Terroir der Katasterlage Ganz Horn in ein aristokratisch zieseliertes, straffes und ungemein langlebiges Riesling-Monument deutscher Spitzenklasse übersetzen. Im Glas präsentiert sich dieser biodynamisch beseelte VDP.Grosse-Lage-Botschafter in einem strahlenden, lichten Stroh- bis Platingelb mit zart grün-silbernen Glanzlichtern am Saum, kristalliner Brillanz und hochviskoser Textur mit feingliedrig gezeichneten Schlieren am Glasrand. Das ungemein saftige, tiefgründig karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigem weißem und gelbem Weinbergpfirsich, vollreifer Wachauer Marille, gelber Mirabelle, knackigem gelbem Boskoop- und Granny-Smith-Apfel, Quitte, kandierter Kaffirlimette, Pink-Grapefruit und getrockneter Zitronenzeste, kunstvoll umwoben von floralen Nuancen weißer Akazienblüten, Jasmin, Lindenblüten und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu. Dahinter offenbart sich die kompromisslos puristische Rebholz-Handschrift in meisterhaft reduktiver Eleganz: Feine Noten von frisch geschlagenem Feuerstein (Pierre à fusil), nassen Buntsandsteinplatten, zerstoßenem Quarzstaub, Sauerteigkruste, zartem Hefeschmelz, weißem Pfeffer, Liebstöckel, Kerbel, wildem Bergthymian, Zitronenmelisse und getrockneter Zitronenverbene verschmelzen mit einer kühlen, rauchig-salzigen Sandstein- und Silikat-Mineralik, die dem jugendlichen Duftbild Straffheit, Fokus und erhabene Grandezza verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Siebeldingen Ganz Horn im Sonnenschein 2021 Riesling durch seine samtig-seidige, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine klingenartige, laserstrahlartige Säureader des kühlen, legendär straffen Ausnahmejahrgangs 2021, die dem ungemein sehnigen, drahtigen Körper tänzerische Leichtfüßigkeit, linearen Zug und einen vitalen Trinkfluss schenkt. Ökonomierat Rebholz meidet jede vordergründige Restsüße, breite Trägheit oder marmeladige Hitzigkeit mit radikaler Konsequenz und setzt auf absolute, kompromisslos staubtrockene Durchgegorenheit und pfälzische Vertikalität: Ein meisterhaft poliertes, feinstkörnig-kreidiges Phenolikgerüst der kargen Sandsteinböden verleiht dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und die für das Ganz Horn so typische, mundwässernde Sapidität (Gesteinssalzigkeit und kühle Frische) am Gaumen. Im schier endlosen, zutiefst belebenden Finale klingen herbe Pfirsichhaut, Grapefruitzeste, weiße Pfefferpikanz, getrocknete Kräuter und eine kühlende Gesteinsfrische minutenlang nach.
Das Traubengut – zu 100 % reinsortiger Riesling – wurzelt in der historischen Parzelle Ganz Horn, einem privilegierten Süd-Südosthang innerhalb der VDP.Grossen Lage Im Sonnenschein. Während das Kerngebiet des Sonnenscheins primär von fossilem Muschelkalk geprägt ist, stellt das Ganz Horn eine faszinierende geologische Insel dar: Hier dominieren verwitterte Schichten des triassischen Buntsandsteins, durchsetzt mit kargem Quarzschotter und feinsandigem Lehm. Diese sandigen, extrem durchlässigen Böden erwärmen sich tagsüber rasch, zwingen das Wurzelwerk jedoch zu tiefer Suche nach Feuchtigkeit und Nährstoffen in den Felsklüften, was dem Riesling seine feine, rauchig-würzige Fruchtfülle, animierende Säurespannung und filigrane Rasse verleiht. Das Mikroklima profitiert von der geschützten Kessellage, während die allabendlich aus dem nahen Pfälzerwald herabströmenden Kaltluftmassen für markante Tag-Nacht-Temperaturstürze sorgen. Dies garantierte im kühlen Jahrgang 2021 eine extrem lange Vegetationsperiode und makellose phenolische Ausreifung der Beerenhäute bei zugleich schneidender Frische. Nach penibler Handlese in kleinen Kisten und schonender Ganztraubenpressung vergärte der Most spontan mit weinbergseigenen Naturhefen im traditionellen großen Holzfass (Stückfass und Doppelstückfass aus Pfälzer Eiche). Der Ausbau vollzog sich nach strengen Demeter- und Respekt-BIODYN-Richtlinien über viele Monate auf der vollen Feinhefe ohne Schönung, um seine reine, unverfälschte Terroir-Identität vollendet ins Glas zu transportieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser und erhabener Begleiter für anspruchsvollste Süßwasser- und Meeresfische, feine Krustentiere, Geflügel, Kalbfleisch und die feinsinnige alpine wie klassische französische Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit auf der Haut gebratenem Steinbutt oder Zander an nussiger Zitronen-Thymian-Butter mit Petersilienerdäpfeln, pochiertem bretonischem Hummer mit feinem Krustentierschaum auf sämiger Selleriecreme, gebratenen Jakobsmuscheln an Limettenschaum, gegrilltem Kaisergranat mit Meersalzbutter, feinem Kalbsbries an leichter Morchelsauce sowie knusprig gebratener Bresse-Poularde mit Kräutern. Auch zur anspruchsvollen Gemüseküche – wie weißem Pfälzer Spargel mit Sauce Mousseline, Artischockenböden an feiner Kräutervinaigrette oder sautierten Pfifferlingen mit Bergthymian – sowie zu gereiftem Rohmilchkäse wie mürbem Comté Extra (24 bis 36 Monate), reifem Chaource oder mildem Ziegenkäse wie Crottin de Chavignol spielt er seine saline Rasse, kühle Kräuterpikanz und noblen Buntsandsteinnachhall meisterhaft aus. Bei etwa 9 bis 11 Grad Celsius im großzügigen Burgunder- oder Universal-Weißweinkelch serviert entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse.
Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Ökonomierat Rebholz’ Siebeldingen Ganz Horn im Sonnenschein Riesling GG für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, buntsandstein-, quarzschotter- und pfälzerwaldwindgeprägte Terroir-Seele der Südlichen Weinstraße stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Alkoholgehalt | 12,5 |
| Jahrgang | |
| Deutschland | |
| Rebsorte | |
| Inverkehrbringer | Ökonomierat Rebholz, 76833 Siebeldingen, Deutschland |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Ökonomierat Rebholz |
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