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Christian Tschidas All the Love of the Universe weiß 2025 fängt die unverfälschte Urkraft des pannonisch-alpinen Grenzraums in einer ungemein fokussierten, aristokratisch ungeschminkten Interpretation ein. Im betörend vielschichtigen Bouquet entfaltet sich ein glasklares, kühles Aromenspiel aus saftigem gelbem Boskoop-Apfel, weißem Weinbergpfirsich, reifer Williamsbirne, Quitte, Kumquats und kandierter Cedrozitrone, feinsinnig unterlegt von zarten Holunderblüten, Kamille, ungeschälter Mandel, frischem Sauerteig-Hefeschmelz, wildem Bergthymian und zerstoßenem Kalkschiefer.
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Kurzbeschreibung: Ein radikales, feinsinnig vibrierendes Terroir-Monument von burgundischer Finesse, schwebender Textur und kühler Kalkstein-Salinität: Christian Tschidas All the Love of the Universe weiß 2025 (Illmitz / Neusiedlersee & Leithaberg) fängt die unverfälschte Urkraft des pannonisch-alpinen Grenzraums in einer ungemein fokussierten, aristokratisch ungeschminkten Interpretation ein. Im betörend vielschichtigen Bouquet entfaltet sich ein glasklares, kühles Aromenspiel aus saftigem gelbem Boskoop-Apfel, weißem Weinbergpfirsich, reifer Williamsbirne, Quitte, Kumquats und kandierter Cedrozitrone, feinsinnig unterlegt von zarten Holunderblüten, Kamille, ungeschälter Mandel, frischem Sauerteig-Hefeschmelz, wildem Bergthymian und zerstoßenem Kalkschiefer. Am Gaumen begeistert dieser Ausnahme-Weißwein durch seine seidig-sehnige Textur, laserartige Säurespannung und ein meisterhaft poliertes, zupackendes Phenolikgerüst mit intensiv salzigem Schalengrip – ein vollendet trockener, lebendiger Autorenwein von betörender Leichtigkeit, puristischer Energie und langanhaltendem Nachhall.
Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke Botschafter in einem strahlenden, leicht opalisierenden Stroh- und Goldgelb mit feinen platingrünen Reflexen am Saum, natürlicher, unfiltrierter Lebendigkeit und dichter Viskosität mit feingliedrig gezeichneten Schlieren am Glasrand. Das ungemein saftige, tiefgründige Bouquet eröffnet ein facettenreiches Spiel von saftigem gelbem Boskoop-Apfel, weißem Weinbergpfirsich, säuerlicher Birne, Quitte, Kumquats, frischer Cedrozitrone, Bergamotte und Pink Grapefruit, feinsinnig umrahmt von floralen Nuancen wie Orangenblüten, Jasmin, Akazienblüten, Kamille und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu. Dahinter verschmelzen Noten von frisch geschlagenem Feuerstein (Pierre à fusil), nassen Kalkfelsen, zerstoßenem Muschelkalk- und Schieferstaub, feinstem Naturhefeschmelz, ofenfrischem Sauerteigbrot, gerösteten Haselnüssen, zarter Bittermandel, Brunnenkresse, Liebstöckel, Kerbel, wildem Bergthymian und getrockneter Zitronenverbene mit einer kühlen, rauchig salzigen Gesteins- und Meeresmineralik zu einem erhabenen Duftbild. Am Gaumen fasziniert dieser All the Love of the Universe weiß 2025 durch seine samtig feine, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine straffe, pulsierende Säureader des lebendigen Jahrgangs 2025, die dem schlanken, ungemein sehnigen Körper Frische, linearen Zug und vitalen Trinkfluss verleiht; Christian Tschida meidet jede vordergründige Fruchtsüße, buttrige Trägheit oder sterile Kellereingriffe konsequent und setzt auf vollkommene Trockenheit, vertikale Frische und die unverfälschte Rasse der alten Reben. Ein meisterhaft poliertes, feinstkörniges Phenolikgerüst der schonend extrahierten Traubenhäute schenkt dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und eine mundwässernde Salzigkeit am Gaumen, ehe er im schier endlosen Finale mit herber Birnenhaut, Zitruszeste, pikanter Kräuterwürze, getrockneten Wiesenkräutern und kühlender Kalksteinfrische minutenlang nachhallt.
Das Traubengut stammt von alten, behutsam gepflegten Parzellen an den kühlen Ausläufern des Leithagebirges, wo die Reben tief im anspruchsvollen Terroirmosaik wurzeln. Geologisch ruhen die Anlagen auf einem spannungsreichen Wechselspiel aus fossilem Leithakalk (Muschelkalk eines tertiären Binnenmeeres) und metamorphem Glimmerschiefer mit geringer Feinerdeauflage. Während das harte Kalksteinfundament das Wurzelwerk tief in feine Klüfte zwingt und dem Wein seine messerscharfe Säurespannung, saline Griffigkeit und feinnervige Knochenstruktur verleiht, spenden die Schieferbänder eine kühle, rauchige Gesteinswürze; klimatisch profitiert das Terroir von der direkten Begegnung warmer, pannonischer Luftmassen des Neusiedlersees mit den allabendlich herabströmenden, schneidend kühlen Fallwinden aus den dichten Laubwäldern des Leithagebirges, was im Vegetationsjahr 2025 für enorme Tag-Nacht-Temperaturamplituden und eine vollendete Reife der Beerenhäute bei kristallin bewahrter Säurefrische sorgte. Im Keller vinifiziert Christian Tschida nach seiner radikal puristischen Philosophie des Laissez-faire: Selektive Handlese in kleinen Kisten, behutsames Einmaischen mit den Füßen, sanfte Pressung über viele Stunden in der traditionellen Korbpresse und spontane Gärung mit weinbergseigenen Hefen in großen Stockinger-Holzfässern. Der Wein reifte monatelang ungestört auf der vollen Hefe ohne Schwefelzusatz, Schönung oder Filtration, um die pure Terroiridentität und ungefilterte Energie des Bodens völlig ungeschminkt ins Glas zu transportieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument bei etwa 10 bis 12 Grad Celsius im großzügigen Burgunder- oder Universal-Weißweinkelch serviert – und bei jetzigem Genuss gern ein bis zwei Stunden zuvor behutsam karaffiert – als virtuoser Partner für anspruchsvolle Fischkreationen, Krustentiere, Kalbfleisch und die moderne, naturverbundene Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit gebratenem Bachsaibling oder Zander an nussiger Zitronen-Kapern-Butter mit Petersilienerdäpfeln, pochiertem bretonischem Hummer oder Kaisergranat auf sämiger Selleriecreme, rosa gegartem Kalbsrücken an feinem Morchelrahm, zartem Kalbsbries an Estragonsud sowie saftig gebratenem Bresse-Huhn mit Kräutern. Ebenso meisterhaft begleitet er anspruchsvolle fermentierte Gemüsegerichte, sautierte Waldpilze auf Kräuterpolenta sowie gereiften Rohmilchkäse wie mürben Vorarlberger Bergkäse, feinen Comté Extra (24 Monate) oder milden Ziegenfrischkäse. Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Christian Tschidas All the Love of the Universe weiß für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, von Leithakalk und burgenländischer Freigeistigkeit geprägte Seele stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Österreich | |
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 11,5 |
| Rebsorte | |
| Jahrgang | |
| Inverkehrbringer | Weingut Christian Tschida, Seegasse 36, 7142 Illmitz |
| Lieferzeit | 1-4 Werktage |
| Lebensmittelunternehmer | Weingut Christian Tschida, Seegasse 36 7142 Illmitz, Österreich |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Winzer/Weingut
Christian Tschida
Zutaten
Trauben
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 292 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 70 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 0,9 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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