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Blanc de Blancs Millésimé 2016 demonstriert mit kühler champenoise Präzision aus reinem kreidezeitlichem Belemnit-Kalk, mikroskopisch feinen Coccolithen-Sedimenten und kargem Skelettboden renommierter Premier- und Grand-Cru-Gemeinden, getragen von den belebenden Winden der Marne-Hänge und der handwerklichen Meisterschaft von Kellermeisterin Floriane Eznack, wie vollendet die Rebsorte Chardonnay in ein aristokratisch zieseliertes, straff mineralisches und ungemein langlebiges Schaumweinmonument übersetzt wird. Das ungemein saftige, tiefgründige und nobel karge Bouquet eröffnet ein glasklares Spiel von saftigem gelbem Boskoop-Apfel, knackigem Granny Smith, reifem weißem Weinbergpfirsich, säuerlicher Williamsbirne, Quitte, Kumquats, frischer Cedrozitrone und Pink Grapefruit.
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Blanc de Blancs Millésimé 2016 (in der edlen Geschenkpackung / GP) von Champagne Jacquart (Reims / Côte des Blancs & Montagne de Reims, Champagne) demonstriert mit kühler champenoise Präzision aus reinem kreidezeitlichem Belemnit-Kalk (Craie à bélemnites), mikroskopisch feinen Coccolithen-Sedimenten und kargem Skelettboden renommierter Premier- und Grand-Cru-Gemeinden, getragen von den belebenden Winden der Marne-Hänge und der handwerklichen Meisterschaft von Kellermeisterin Floriane Eznack, wie vollendet die Rebsorte Chardonnay in ein aristokratisch zieseliertes, straff mineralisches und ungemein langlebiges Schaumweinmonument übersetzt wird. Im Glas präsentiert sich dieser rare Jahrgangschampagner in einem strahlenden, lichten Strohgelb mit warmen hellgoldenen Glanzlichtern im Kern, zarten platingrünen Reflexen am Saum, kristalliner Brillanz und einer faszinierend dichten, feinstperlligen Mousseux (Cordon de bulles), die in unendlichen, filigranen Perlenketten emporsteigt. Das ungemein saftige, tiefgründige und nobel karge Bouquet eröffnet ein glasklares Spiel von saftigem gelbem Boskoop-Apfel, knackigem Granny Smith, reifem weißem Weinbergpfirsich, säuerlicher Williamsbirne, Quitte, Kumquats, frischer Cedrozitrone und Pink Grapefruit. Feine florale Nuancen von Weißdornblüten, Lindenblüten, Akazienblüten, Kamille und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu umrahmen die Frucht. Dahinter offenbart sich Jacquarts puristische Handschrift in meisterhafter Eleganz: Noten von frisch geschlagenem Feuerstein (Pierre à fusil), nassen Kreidefelsen, zerstoßenem Kalkstaub, feinstem Hefeschmelz, ofenfrischem Brioche, warmer Haselnussbutter, gerösteten Mandeln, Liebstöckel, Kerbel, wildem Bergthymian, weißem Pfeffer und getrockneter Zitronenverbene verschmelzen mit einer kühlen, rauchig salzigen Meeresbrisen- und Jodmineralik zu einem noblen Duftbild von erhabener Frische.
Am Gaumen fasziniert dieser Blanc de Blancs Millésimé GP 2016 durch seine cremig seidige, ultrafein gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine straffe, pulsierende Säureader des klassischen, kühl-präzisen Jahrgangs 2016, die dem schlanken, ungemein sehnigen Körper tänzerische Leichtigkeit, linearen Zug und vitalen Trinkfluss verleiht. Champagne Jacquart meidet jede überladene Buttrigkeit, klebrige Dosage oder vordergründig breite Reife konsequent und setzt auf vollkommene Trockenheit, vertikale Frische und die unverfälschte Rasse des reinen Kreidebodens. Ein meisterhaft poliertes, feinstkörniges Kreide-Phenolikgerüst verleiht dem Champagner aristokratischen Halt, noblen Grip und die für die besten Terroirs der Côte des Blancs und der östlichen Montagne de Reims so typische, mundwässernde Salzigkeit am Gaumen. Im schier endlosen Finale klingen herbe Zitrusschale, Grapefruitzeste, feine Rösthaselnuss, pikanter weißer Pfeffer, getrocknete Wiesenkräuter und eine kühlende Gesteinsfrische minutenlang nach.
Das Traubengut stammt zu 100 % aus Chardonnay aus sorgsam selektierten Parzellen der berühmten Kreidehänge der Côte des Blancs (darunter Chouilly und Cramant) sowie herausragenden Chardonnay-Lagen der östlichen Montagne de Reims (wie Villers-Marmery und Trépail). Geologisch ruhen die Reben auf dem legendären, porösen Kreidesockel des Campan: Reiner Kalkschlamm fossiler Meereskleinstlebewesen (Coccolithen) und versteinerte Schulpteile kreidezeitlicher Tintenfische (Craie à bélemnites) bilden ein einzigartiges Terroir. Diese poröse Kreide wirkt wie ein gigantischer natürlicher Schwamm, der überschüssiges Wasser absorbiert, in Trockenperioden dosiert abgibt und die Rebwurzeln zwingt, tief in die feinen Risse vorzudringen. Während die mikroskopische Kreidestruktur dem Champagner seine vibrierende Säurespannung, saline Griffigkeit und feinnervige Knochenstruktur schenkt, steuern die wärmeren Hanglagen reife Frucht und samtigen Schmelz bei. Das Vegetationsjahr 2016 forderte die Winzer mit einem kühlen, feuchten Frühjahr heraus, ehe ein strahlend sonniger, trockener Spätsommer den Chardonnays eine bemerkenswerte aromatische Dichte und straffe Frische verlieh. Nach behutsamer Ganztraubenpressung, bei der ausschließlich der edelste erste Mostlauf (Cuvée) verwendet wurde, vergärte der Grundwein temperaturkontrolliert im Edelstahltank, gefolgt von der malolaktischen Gärung für harmonischen Schmelz. Die zweite Gärung auf der Flasche vollzog sich über mehr als sechs Jahre auf der Feinhefe in den tiefen Kreidekellern (Crayères) in Reims, ehe der Wein mit einer feinfühlig dosierten, straffen Dosage degorgiert wurde.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser Speisenbegleiter und erhabener Festtags-Aperitif für anspruchsvolle Meeresfrüchte, feine Edelfische, zartes Geflügel, Kalbfleisch und die klassische französische Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit frischen bretonischen Austern (Belon oder Fine de Claire) mit feiner Zitronenvinaigrette, hauchdünnem Carpaccio von der Jakobsmuschel mit Maldon-Salz und Limettenzeste, pochiertem bretonischem Hummer oder gegrilltem Kaisergranat an Kaffirlimette mit Meersalzbutter auf sämiger Selleriecreme, auf der Haut gebratenem Steinbutt oder Seezunge Meunière an nussiger Zitronenbutter mit Petersilienerdäpfeln sowie zartem Kalbsbries an feiner Kräutervelouté mit Morcheln. Auch zur feinen Geflügelküche wie saftig gebratenem Bresse-Huhn an Champagnerrahm sowie zu gereiftem französischem Rohmilchkäse wie cremigem Chaource, jungem Comté Extra oder mild gereiftem Ziegenkäse spielt er seine saline Rasse, kühle Brioche-Aromatik und noblen Steinfruchtnachhall meisterhaft aus. Bei etwa 8 bis 10 Grad Celsius im großzügigen Burgunder- oder Universal-Weißweinkelch serviert – und bewusst nicht in der engen Flöte – entfaltet er Schritt für Schritt seine gesamte Vielschichtigkeit.
Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Champagne Jacquarts Blanc de Blancs Millésimé 2016 für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, von Belemnit-Kreide und französischer Tradition geprägte Seele der Champagne stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 12,5 |
| Jahrgang | |
| Frankreich | |
| Rebsorte | |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Champagne Jacquart |
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