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Elbkilometer 454 Rosé 2024 von Weingut Schloss Proschwitz präsentiert sich als ein außergewöhnlich aristokratischer, straffer und von sächsischer Granit-, Syenit- und Löss-Präzision geprägter Spitzenrosé voller saftiger Beeren- und Steinobstbrillanz, nobler Kräuter- und Blütenwürze und animierender mineralischer Salinität. In der Nase entfaltet er ein hochexpressives, betörend vielschichtiges Bouquet aus knackigen Waldhimbeeren, saftigen Walderdbeeren, roten Johannisbeeren, Sauerkirschen, frischem Rhabarber und weißem Weinbergpfirsich, feinsinnig untermalt von Zesten von Pink Grapefruit, Blutorange und Kaffirlimette.
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Elbkilometer 454 Rosé 2024 von Weingut Schloss Proschwitz präsentiert sich als ein außergewöhnlich aristokratischer, straffer und von sächsischer Granit-, Syenit- und Löss-Präzision geprägter Spitzenrosé voller saftiger Beeren- und Steinobstbrillanz, nobler Kräuter- und Blütenwürze und animierender mineralischer Salinität. Bereits im Glas setzt dieser von Georg Prinz zur Lippe im Elbtal meisterhaft vinifizierte Terroir-Botschafter mit seinem leuchtenden, zarten Lachs- bis Himbeerrosa, feinen platin- und kupferfarbenen Glanzlichtern, geschmeidiger Viskosität und kristalliner Reinheit anspruchsvolle optische Akzente. In der Nase entfaltet er ein hochexpressives, betörend vielschichtiges Bouquet aus knackigen Waldhimbeeren, saftigen Walderdbeeren, roten Johannisbeeren, Sauerkirschen, frischem Rhabarber und weißem Weinbergpfirsich, feinsinnig untermalt von Zesten von Pink Grapefruit, Blutorange und Kaffirlimette. Begleitet wird die feingliedrige Frucht von noblen floralen Nuancen getrockneter Rosenblätter, Malven, frischen Wiesenkräutern und Zitronenmelisse sowie tiefgründigen Terroir-Noten von nassem Kieselstein, feinstem Granitstaub, weißem Pfeffer und einer unverkennbar kühlen, salzig-erdigen Urgesteinsmineralik des sächsischen Elbtals. Am Gaumen begeistert der Elbkilometer 454 mit einer sehnigen, samtig-seidenen Textur, druckvoller Saftigkeit, feinstkörnig geschliffenem, kreidigem Phenolgrip und einer laserstrahlartigen, vibrierend lebendigen Säureader, die der saftigen Extraktdichte ein straffes, trockenes Rückgrat verleiht und in ein herrlich fokussiertes, feinsalziges und nobel kräuterwürziges Finale von beachtlicher Länge mündet. Dieser charaktervolle Rosé fängt die kühle Eleganz der Meißner Steillagen und die glasklare Frische des Jahrgangs 2024 vollendet ein.
Das vielschichtige Aromenspiel dieses ostdeutschen Terroir-Monuments offenbart bei näherer Betrachtung eine stupende Harmonie und Vertikalität, die von Schloss Proschwitz’ kompromisslosem Gespür für trockene, strukturierte und gastronomiefokussierte Roséweine zeugt. Benannt nach dem Elbstromkilometer 454 direkt zu Füßen der historischen Weinberge, ist dieser Wein weit entfernt von diffuser Süße, klebriger Erdbeerbonbon-Plattitüde oder beliebigem Sommer-Einerlei. Am Gaumen entfaltet die spätburgundergeprägte Assemblage eine faszinierende Frische und Transparenz: Das kühle Fruchtfleisch von roten Waldbeeren und Zitrusfrüchten wird durch die straffe Granitsalinität und den vibrierenden Säurebogen meisterhaft geführt, was dem mittelgewichtigen Körper enorme Vitalität, Kühle und beachtlichen Zug verleiht. Neben den dominanten Beerennoten treten im Hintergrund delikate Facetten von Sauerkirschhaut, Cranberrys, Koriandersamen, getrocknetem Salbei und feinstem kühlem Gesteinsstaub hervor. Der Vegetationsjahrgang 2024 brilliert in Sachsen mit vollkommener aromatischer Klarheit und animierendem Säurenerv, was dem Wein bereits in seiner Jugend unbändigen Trinkfluss schenkt und ein beachtliches Entwicklungspotenzial über mehrere Jahre eröffnet.
Hinter diesem herkunftstreuen Meisterwerk steht das renommierte VDP-Weingut Schloss Proschwitz Prinz zur Lippe in Zadel über Meißen, das älteste privat bewirtschaftete Weingut Sachsens, dessen Weinbautradition bis ins Jahr 1180 zurückreicht. Dr. Georg Prinz zur Lippe hat das historische Erbe seiner Familie nach der Wiedervereinigung mit unermüdlicher Akribie zurückerworben und an die qualitative Spitze Deutschlands geführt. Die Trauben für den Elbkilometer 454 wurzeln in sorgfältig gepflegten Parzellen an den Hängen entlang der Elbe rund um Proschwitz und Zadel. Die Böden sind geologisch ein herausragendes Naturmonument: Uralter roter Meißner Granit und dunkler Syenit bilden das felsige Fundament, überlagert von feinen Schichten aus kalkreichem Löss, Flusssand und kiesigen Ablagerungen. Dieser karge, hochmineralische Boden zwingt die Rebstöcke zu tiefer Verwurzelung und verleiht dem Grundwein seine straffe Textur, feine Phenolik und salzige Ader. Das Mikroklima profitiert vom ostdeutschen Kontinentalklima mit langen Sonnenstunden, während das Elbtal als Wärmespeicher dient; die kühlen Fallwinde aus den umliegenden Wäldern sorgen nachts für dramatische Tag-Nacht-Temperaturstürze, welche die Säurespannung und die feinen Beerenaromen intakt halten. Im Keller vinifiziert das Team mit handwerklichem Feingefühl: Nach selektiver Handlese und kurzer Maischestandzeit zur schonenden Farbgewinnung gärt der Most temperaturgesteuert im Edelstahltank, gefolgt von einem behutsamen Ausbau auf der Feinhefe, um Fruchtbrillanz, Terroirtiefe und Schmelz vollkommen harmonisch und ungeschminkt auf die Flasche zu bringen.
In der gehobenen Gastronomie wie auch in der anspruchsvollen Menü-, Terrassen- und Festtagskultur erweist sich dieser stoffig-straffe Spitzenrosé aufgrund seiner animierenden Säurestruktur, feinen Phenolik und ausgeprägten Salinität als ein hochkarätiger und ungemein vielseitiger Speisenbegleiter für festliche Tafeln. Er untermalt die feine sächsische, alpine und mediterrane Spitzenküche meisterhaft: Ob zu gebratenem Donau-Zander, Saibling oder Bachforelle an Liebstöckel-Limetten-Butter mit Petersilerdäpfeln, feinem Rindscarpaccio mit gehobeltem Parmesan und Rucola, pochiertem Lachsforellenfilet auf Spargel-Fenchel-Salat, knusprig gebratener Wachtel an feiner Beeren-Jus, saftigem Kalbskotelett vom Grill mit Rosmarin, zartem Frühlingsspargel mit Schinken sowie zu mildem Ziegenkäse, gereiftem Bergkäse oder cremigem Camembert. Bestens temperiert bei 8–10 °C im großvolumigen Universal- oder Burgunderkelch serviert – der dem Wein genügend Raum zur Entfaltung seiner vielschichtigen Kräuter- und Beerenaromen schenkt – bietet dieses Meißner Original ein unvergessliches Trinkerlebnis voller Vitalität, Rasse und sächsischer Grandezza. Wir von Apropos Wein teilen genau diese tiefe Leidenschaft für authentische Charakterweine, die traditionelle Handwerkskunst, ehrliche Herkunft und modernen Trinkfluss so glanzvoll miteinander vereinen. Als seit 30 Jahren bestehender, familiengeführter Fachhandel wählen wir für unser Sortiment mit all unserer gewachsenen Expertise nur Erzeugnisse aus, die wie dieser Schloss Proschwitz Elbkilometer 454 Rosé 2024 für verlässliche Spitzenqualität stehen und ein unvergleichliches Weingerlebnis garantieren.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 11,5 |
| Herkunftsland | |
| Deutschland | |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Schloss Proschwitz |
| Jahrgang | |
| Lebensmittelunternehmer | Weingut Schloss-Proschwitz - Prinz zuf Lippe D 01665 Zadel über Meißen |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
Trauben, Zitronensäure, Sulfite, Ascorbinsäure
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 276 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 66 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 0,6 g |
| davon Zucker | 0,7 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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