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Der von Josef und Georg Högl mit unermüdlichem Einsatz in extremen Steillagen geführte Vorzeigebetrieb bündelt in seinem Grüner Veltliner Terrassen Spitzer Graben Federspiel 2025 die raue, gneisgeprägte Seele des westlichsten Wachau-Tals. Das Bouquet entfaltet ein präzises Aromenspiel aus knackigem grünem Apfel, frischer weißer Birne und einem Hauch von Limettenzeste, meisterhaft unterlegt von der rebsortentypischen, zartwürzigen Note nach weißem Pfeffer, etwas Wiesenkräutern und einer faszinierend kargen, rauchigen Gneis-Mineralik.
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Ein finessenreiches österreichisches Weißwein-Statement von alpiner Kühle, kristalliner Präzision und unverkennbarer Wachauer Handwerkskunst präsentiert das renommierte Weingut Högl. Der von Josef und Georg Högl mit unermüdlichem Einsatz in extremen Steillagen geführte Vorzeigebetrieb bündelt in seinem Grüner Veltliner Terrassen Spitzer Graben Federspiel 2025 die raue, gneisgeprägte Seele des westlichsten Wachau-Tals in einer ungemein fokussierten und trinkanimierenden Interpretation. Im Glas zeigt sich dieser dynamische Gebietsrepräsentant in einem leuchtenden, hellen Strohgelb mit markanten grünlichen Reflexen am Rand. Das betörend kühle, offene und glasklare Bouquet entfaltet ein präzises Aromenspiel aus knackigem grünem Apfel, frischer weißer Birne und einem Hauch von Limettenzeste, meisterhaft unterlegt von der rebsortentypischen, zartwürzigen Note nach weißem Pfeffer, etwas Wiesenkräutern und einer faszinierend kargen, rauchigen Gneis-Mineralik. Am Gaumen fasziniert dieser Meisterstreich aus Viessling durch seine ungemein saftige, geradlinige und geradezu puristische Textur, die von der brillanten, unmaskierten Primärfrucht des spannungsreichen Jahrgangs 2025 getragen wird. Das meisterhaft polierte Profil wird von einer vitalisierenden, messerscharfen Säureader durchschnitten und führt in ein vollendet trockenes, von pikanter salziger Würze und extremer Zugkraft geprägtes Finale.
Das Traubengut für diesen herkunftsgeprägten, finessenreichen Veltliner stammt ausnahmslos aus sorgfältig gepflegten, mühsam von Hand bewirtschafteten Parzellen auf den extrem steilen Steinterrassen des Spitzer Grabens. Geologisch ruhen die tiefwurzelnden Rebanlagen hier auf einem extrem spannungsreichen Terroir aus kargem Paragneis und Glimmerschiefer. Diese extrem raue Gesteinsstruktur zwingt das Wurzelwerk der Reben metertief in den Fels und verleiht dem Wein seine markante, puristische Eleganz und die stark mineralische Tiefe. Klimatisch profitierte der Jahrgang 2025 in Perfektion vom einzigartigen, deutlich kühleren Mikroklima dieses engen Seitentals der Donau. Die intensive Sonneneinstrahlung an den exponierten Steilhängen garantierte am Tag eine exzellente physiologische Ausreifung der Veltlinertrauben, während die drastisch abkühlenden Fallwinde aus dem angrenzenden Waldviertel in der Nacht als essenzieller Temperaturpuffer fungierten und die vibrierende Frische bewahrten. Im Keller vinifiziert das Vater-Sohn-Gespann Högl diesen Klassiker mit dem klaren Fokus auf absolute Terroir-Transparenz und die für die Federspiel-Kategorie typische, unbeschwerte Eleganz. Nach penibelster manueller Lese und einer schonenden Pressung erfolgt die temperaturkontrollierte Gärung und der Ausbau auf der Feinhefe ausschließlich im Edelstahltank, was die glasklare Identität und die brillante Frische völlig unbeeinflusst von Holzaromen in ihrer reinsten Form erhält.
In der gehobenen Wirtshauskultur und der ambitionierten Alltagsküche brilliert dieses unbeschwerte Terroir-Statement idealerweise exzellent gekühlt bei etwa 8 bis 10 Grad Celsius im klassischen Universal- oder Weißweinkelch serviert. Er ist in seiner aktuellen Phase sofort auf dem absoluten Höhepunkt, benötigt keine Karaffier-Zeit und besticht durch seine unmittelbare, springlebendige Präsenz als virtuoser Partner für die authentische, feine und österreichische Küche. Er harmoniert in absoluter Perfektion mit einem originalen Wiener Schnitzel vom Kalb, einem klassischen Tafelspitz mit Apfelkren sowie feinen Süßwasserfischkreationen wie gebratenem Saibling. Ebenso meisterhaft begleitet er eine traditionelle Brettljause, frische Spargelgerichte und milden Ziegenfrischkäse. Wir von Apropos Wein hegen größten Respekt für aufopferungsvolle Steillagen-Winzer wie Högl, die eindrucksvoll beweisen, dass die extremen Terrassen des Spitzer Grabens Veltliner hervorbringen, die sich mit puristischer Brillanz, enormer Herkunftstreue und fantastischer Zugänglichkeit als die perfekten, kristallinen Botschafter der Wachau positionieren.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 12,5 |
| Österreich | |
| Restzucker (g/l) | 1,0 |
| Säuregehalt (g/l) | 5,5 |
| Rebsorte | |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Weingut Josef & Georg Högl |
| Jahrgang | |
| Lebensmittelunternehmer | Weingut Josef & Georg Högl GesbR Vießling 31 3620 Spitz Österreich |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
Traube, Sulfite, Carboxymethylcellulose, Weinsäure (L(+)-).
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 298 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 72 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 0,9 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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