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Permstein Grüner Veltliner Spätlese Kamptal 2021 von Weingut Jurtschitsch fängt das karge Urgesteinsterror des Zöbinger Heiligensteins mit beachtlicher Finesse, kühlem Glanz und handwerklicher Souveränität ein. In der Nase öffnet sich ein ungemein vielschichtiges, einladendes Aromenbild, das Fruchtsüße und herbe Würze virtuos vereint. Vollreife Marillen, kandierte Birnenschnitze, Quitte und saftige Orangenzeste verbinden sich mit getrockneten Wiesenkräutern, Kamillenblüten und hellem Waldhonig.
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Permstein Grüner Veltliner Spätlese Kamptal 2021 von Weingut Jurtschitsch fängt das karge Urgesteinsterror des Zöbinger Heiligensteins mit beachtlicher Finesse, kühlem Glanz und handwerklicher Souveränität ein. Im Glas zeigt sich der Wein in einem leuchtenden, mittleren Strohgelb mit zartgrünen Glanzlichtern und einer dichten, feinen Viskosität am Glasrand. In der Nase öffnet sich ein ungemein vielschichtiges, einladendes Aromenbild, das Fruchtsüße und herbe Würze virtuos vereint. Vollreife Marillen, kandierte Birnenschnitze, Quitte und saftige Orangenzeste verbinden sich mit getrockneten Wiesenkräutern, Kamillenblüten und hellem Waldhonig. Dahinter zeigen sich Noten von frisch gestoßenem weißem Pfeffer, etwas Ingwer und der unverkennbare, rauchig-kühle Perm-Wüstensandstein, der dem Duftbild Rasse, Schlankheit und Kontur verleiht.
Am Gaumen begeistert diese Permstein Spätlese 2021 durch ein faszinierendes Spiel aus feiner Restsüße und straffer, lebendiger Säure. Der kühle Jahrgang 2021 schenkt dem Wein eine messerscharfe, vibrierende Frische, die den reifen Fruchtschmelz vollkommen schwerelos über die Zunge gleiten lässt, ganz ohne klebrige Schwere. Ein zarter, kreidiger Grip gibt dem Körper ein festes Gerüst und fängt die exotischen Frucht- und Honignoten meisterhaft ein. Im Abgang klingen Grapefruitabrieb, getrocknete Kräuter und eine salzige, rauchige Gesteinsmineralik erstaunlich lange und animierend nach. Alwin und Stefanie Jurtschitsch bewirtschaften ihre steilen Parzellen am Zöbinger Heiligenstein mit biologisch-dynamischer Hingabe. Die Reben wurzeln im uralten, permischen Wüstensandstein mit vulkanischen Einschlüssen. Nach selektiver Handlese hochreifer Trauben, schonender Pressung und spontaner Vergärung reift der Wein behutsam in traditionellen großen Holzfässern, was ihm seine ungeschminkte Tiefe und enormes Reifepotenzial schenkt.
In der gehobenen Gastronomie ist diese finessenreiche Spätlese ein absolut herausragender, spannungsreicher Speisenbegleiter. Sie harmoniert glänzend mit gebratener Entenleber auf Brioche mit Apfelspalten, pikant gewürzten Gerichten der südostasiatischen Küche wie Thai-Currys mit Zitronengras und Ingwer sowie mit geschmorter Kalbshaxe mit Wurzelgemüse. Auch zu kräftigen Edelschimmelkäsen wie Fourme d’Ambert oder Roquefort sowie zu traditionellen Marillenknödeln erweist sie sich als kongenialer Partner. Bei etwa 10–12 °C im großzügigen Burgunder- oder Universalglas serviert, entfaltet sie Schritt für Schritt ihre ganze Vielschichtigkeit. Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für herkunftsechte Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Jurtschitschs Permstein Spätlese für verlässliche Spitzenqualität und unverfälschte Weinkultur stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Alkoholgehalt | 13,0 |
| Österreich | |
| Bio | |
| Rebsorte | |
| Inverkehrbringer/Abfüller | Jurtschitsch, Rudolfstraße 39, 3550 Langenlois, Österreich |
| Geschmack | |
| Jahrgang |
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