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Das renommierte Traditionsweingut Malat aus Palt im Kremstal – meisterhaft geführt von Michael Malat, der das visionäre Erbe seines Vaters Gerald mit größter Präzision weiterführt – bündelt in seiner grandiosen Cabernet Sauvignon Reserve 2023 die warme, schottergeprägte Seele des Göttweiger Berges in einer ungemein fokussierten, tiefgründigen und spektakulär fassgereiften Interpretation. Das Bouquet entfaltet ein glasklares, explosives Aromenspiel aus intensivem Cassis, reifer dunkler Herzkirsche und wilder Brombeere, meisterhaft unterlegt von klassischen, terroirgeprägten Noten von edlem Graphit, kühler Minze, feiner Zeder, einem Hauch von Wacholder und einer absolut meisterhaft integrierten, edlen Holzwürze.
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Das renommierte Traditionsweingut Malat aus Palt im Kremstal – meisterhaft geführt von Michael Malat, der das visionäre Erbe seines Vaters Gerald (einem der absoluten Rotweinpioniere Österreichs) mit größter Präzision weiterführt – bündelt in seiner grandiosen Cabernet Sauvignon Reserve 2023 (oft als Hommage an das legendäre Pflanzjahr „1980“ zitiert) die warme, schottergeprägte Seele des Göttweiger Berges in einer ungemein fokussierten, tiefgründigen und spektakulär fassgereiften Interpretation. Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke, dynamische Ausnahme-Cabernet in einem undurchdringlichen, tiefdunklen Rubingranat mit markanten violetten Reflexen und einem fast schwarzen Kern. Das betörend kühle, unfassbar vielschichtige Bouquet entfaltet ein glasklares, explosives Aromenspiel aus intensivem Cassis (schwarzer Johannisbeere), reifer dunkler Herzkirsche und wilder Brombeere, meisterhaft unterlegt von klassischen, terroirgeprägten Noten von edlem Graphit (Bleistiftmine), kühler Minze, feiner Zeder, einem Hauch von Wacholder und einer absolut meisterhaft integrierten, edlen Holzwürze. Am Gaumen fasziniert dieser Kremstaler Meisterstreich durch seine ungemein sehnige, dichte und extrem stoffige Textur, die von der brillanten, konzentrierten Primärfrucht des herausragenden Jahrgangs 2023 getragen wird. Das meisterhaft polierte, tiefgründige Profil wird von extrem engmaschigen, massiven, aber durch den perfekten Holzeinsatz sehr feinkörnigen Tanninen und einer vitalisierenden, messerscharfen Säureader durchschnitten und führt in ein endlos langes, von pikanter Röstautomatik, dunkler Würze und kühler Mineralik geprägtes Finale – ein vollendet trockener, majestätischer Terroir-Bote von grandiosem Spannungsbogen.
Das Traubengut für diesen herkunftsgeprägten, reinsortigen Cabernet Sauvignon stammt aus einem wahren Stück österreichischer Weingeschichte: Gerald Malat pflanzte diese Reben im Jahr 1980, womit sie zu den absolut ältesten Cabernet-Anlagen des Landes zählen. Geologisch ruhen diese tiefwurzelnden, knorrigen alten Rebstöcke an den Hängen rund um den Göttweiger Berg auf einem extrem spannungsreichen Terroir aus wärmespeicherndem, kargem Donauschotter, der von fruchtbaren Lössauflagen und Urgestein geprägt ist. Diese optimal drainierte Gesteinsstruktur zwingt das Wurzelwerk metertief in den Fels und verleiht dem Wein seine markante puristische Tiefe, das gewaltige, filigrane Knochengerüst und die kühle Graphit-Note, während das enorme Alter der Reben (über 40 Jahre) für natürliche Ertragsreduzierung und maximale aromatische Konzentration sorgt. Klimatisch profitierte der Jahrgang 2023 in Perfektion vom besonderen Mikroklima des Kremstals: Die pannonischen Warmlufteinflüsse aus dem Osten heizten die Schotterböden am Tag auf und garantierten die so kritische, vollständige physiologische Ausreifung des spätreifenden Cabernets, während die eiskalten Fallwinde aus dem nahen Waldviertel in der Nacht als essenzieller Temperaturpuffer fungierten, um die lebendige Frische zu bewahren. Im Keller vinifiziert Michael Malat mit höchster Präzision und bordelaiser Akribie: Nach penibelster selektiver Handlese erfolgt die traditionelle Maischegärung. Der majestätische Ausbau findet anschließend für viele Monate in erstklassigen französischen Eichenholz-Barriques statt. Malat beweist hier sein absolutes Gespür für Eleganz: Das Holz stützt den Wein, verleiht ihm cremige Noblesse und internationale Statur, ohne die pure, rotbeerige Identität und Kühle des Cabernets zu erdrücken.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument idealerweise leicht gekühlt, bei etwa 16 bis 18 Grad Celsius, im großzügigen Bordeauxkelch serviert – in seiner aktuellen, noch extrem jugendlichen Phase verlangt der 2023er zwingend nach mindestens drei bis vier Stunden intensiver Belüftung in der Karaffe, um sein massives Tanningerüst zu entspannen und die komplexen, zedrigen Noten vollends aufzufächern – als virtuoser Partner für die intensive, kräftige Haute Cuisine. Er harmoniert in absoluter Perfektion mit einer rosa gebratenen Lammkrone mit Rosmarin, einem klassischen Beef Wellington, geschmorten Ochsenbäckchen sowie edlen Wildgerichten wie einem Hirschrücken mit dunkler Schokoladenjus. Ebenso meisterhaft begleitet er gereiften, kräftigen Hartkäse. Wir von Apropos Wein hegen größten Respekt für Winzerfamilien wie Malat, die eindrucksvoll beweisen, dass das von Weißwein dominierte Kremstal dank historischem Pioniergeist und exzellentem Terroir Cabernet Sauvignons hervorbringt, die archaische Kraft mit internationaler Finesse vereinen und völlig zu Recht zur absoluten Rotwein-Elite Österreichs zählen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Österreich | |
| Alkoholgehalt | 13,5 |
| Säuregehalt (g/l) | 5,2 |
| Rebsorte | |
| Restzucker (g/l) | 0,7 |
| Inverkehrbringer | Weingut Malat, Palt/Krems, Österreich |
| Jahrgang |
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