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Mount Braves Malbec Mount Veeder 2013 fängt die ungezähmte Hochlagen-Natur der Mayacamas Mountains in einer ungemein tiefgründigen, weltklasse-reifen Interpretation von Star-Winemaker Chris Carpenter ein. Im dichten, fast opaken Bouquet entfaltet sich ein vielschichtiges Aromenspiel aus vollreifen Brombeeren, saftiger Crème de Cassis, wilden Bergheidelbeeren, Schwarzkirschen und getrockneter Blutorangenzeste, meisterhaft unterlegt von dunklen Waldveilchen, frischem Bleistiftgraphit, Zigarrenkistchentabak, Espresso, geriebenen Kakaobohnen und zerstoßenem Vulkangestein
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Mount Braves Malbec Mount Veeder 2013 (Mount Veeder AVA / Napa Valley, Kalifornien) fängt die ungezähmte Hochlagen-Natur der Mayacamas Mountains in einer ungemein tiefgründigen, weltklasse-reifen Interpretation von Star-Winemaker Chris Carpenter ein. Im dichten, fast opaken Bouquet entfaltet sich ein vielschichtiges Aromenspiel aus vollreifen Brombeeren, saftiger Crème de Cassis, wilden Bergheidelbeeren, Schwarzkirschen und getrockneter Blutorangenzeste, meisterhaft unterlegt von dunklen Waldveilchen, frischem Bleistiftgraphit, Zigarrenkistchentabak, Espresso, geriebenen Kakaobohnen und zerstoßenem Vulkangestein. Am Gaumen fasziniert dieser Ausnahme-Malbec durch seine samtig-sehnige Textur, monumentale Extraktdichte des Jahrhundertjahrgangs 2013 und ein meisterhaft poliertes, engmaschig zupackendes Berggerbstoffgerüst, das von einer lebendigen Säurespannung der Höhenlage balanciert wird – ein rare Terroir-Ikone von majestätischer Statur und jahrzehntelanger Langlebigkeit.
Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke Botschafter in einem tiefdunklen, undurchdringlichen Tinten- und Granatrot mit fast schwarzem Kern, leuchtend rubinrotem Saum, kristalliner Brillanz und dichter Viskosität mit feingliedrig gezeichneten Schlieren am Glasrand. Das ungemein saftige, tiefgründige Bouquet eröffnet ein glasklares Spiel von saftigen wilden Brombeeren, vollreifer Crème de Cassis, dunklen Herzkirschen, Waldheidelbeeren, Schlehen, saftigen Zwetschgen und getrockneter Blutorangenzeste, feinsinnig untermalt von floralen Nuancen wie dunklen Waldveilchen, Iris, getrockneten roten Rosenblättern und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu. Dahinter verschmelzen Noten von frisch geschlagenem Feuerstein (Pierre à fusil), nassen Basalt- und Schieferfelsen, zerstoßenem Lavagestein, frisch gespitztem Bleistiftgraphit, edlem Pfeifentabak, getoastetem Zedernholz, geriebenen Kakaobohnen, frisch gebrühtem Mokka, frisch gemörsertem schwarzem Pfeffer, Wacholderbeeren, Liebstöckel, wildem Bergthymian, Rosmarin und feuchtem Waldboden (Sous-Bois) mit einer kühlen, rauchig salzigen Eisen- und Steinmineralik zu einem erhabenen Duftbild. Am Gaumen fasziniert dieser Malbec Mount Veeder 2013 durch seine samtig feine, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine straffe, pulsierende Säureader des legendären Spitzenjahrgangs 2013, die dem kraftvollen, ungemein sehnigen Körper Frische, linearen Zug und vitalen Trinkfluss verleiht; Chris Carpenter meidet jede marmeladige Überkonzentration, buttrige Trägheit oder vordergründig süße Holztünche konsequent und setzt auf vollkommene Trockenheit, vertikale Frische und die unverfälschte Rasse des steilen Gebirgsterroirs. Ein meisterhaft poliertes, feinstkörniges und zugleich majestätisch zupackendes Tanninkorsett der alten Berg-Malbec-Reben schenkt dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und eine mundwässernde Salzigkeit am Gaumen, ehe er im schier endlosen Finale mit herber Beerenhaut, Bitterschokolade, schwarzem Pfeffer, edlem Süßholz, getrockneten Bergkräutern und kühlender Gesteinsfrische minutenlang nachhallt.
Das Traubengut stammt zu 100 % aus Malbec von extrem steilen, handbearbeiteten Terrassenparzellen auf Mount Veeder in den Mayacamas Mountains, wo die Reben in kühlen Höhenlagen zwischen 420 und 550 Metern Meereshöhe wurzeln. Geologisch ruhen die Rebanlagen auf einem kargen, anspruchsvollen Terroirmosaik: Verwittertes vulkanisches Tuffgestein und Basalt wechsellagern mit quarzreichem Sandstein, verwittertem Francis-Schiefer und extrem skelettreichen, drainagestarken Lehmböden. Während die kargen Felsformationen das Wurzelwerk viele Meter tief in kühle Spalten zwingen und dem Wein seine messerscharfe Säurespannung, saline Griffigkeit und unerschütterliche Knochenstruktur verleihen, bewirken die mageren Böden von Natur aus stark reduzierte Erträge, stoffliche Konzentration und fleischige Extrakttiefe; klimatisch profitiert Mount Veeder von seiner erhabenen Lage weit über der dichten morgendlichen Nebeldecke des Napa Valleys. Die Reben genießen intensive Höhensonne bei milderen Tageshöchsttemperaturen als im Tal, während allabendlich einfallende Meeresbrisen des nahen Pazifiks für kühle Nächte sorgen, was im Ausnahmejahrgang 2013 zu einer unvergleichlich langen Hängezeit und einer vollendeten Tanninreife bei vitaler Säurestruktur führte. Nach selektiver Handlese und sorgfältiger optischer Sortierung vergärte die Maische parzellenrein mit weinbergseigenen Hefen in offenen und geschlossenen Edelstahltanks bei schonender Pigeage, gefolgt von einem rund 19-monatigen Ausbau in Barriques aus feinstgemaserter französischer Eiche mit wohlüberlegtem Neuholzanteil, ehe der Wein ungeschönt und unfiltriert gefüllt wurde, um die reine Gebirgsidentität unverfälscht ins Glas zu transportieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument bei etwa 16 bis 18 Grad Celsius im großzügigen Bordeauxkelch serviert – und bei jetzigem Genuss gern zwei Stunden zuvor behutsam karaffiert – als virtuoser Partner für anspruchsvolles dunkles Fleisch, feinstes Wildbret, aromatische Schmorgerichte und die klassische wie moderne Haute Cuisine. Er harmoniert in Perfektion mit auf den Punkt gegrilltem Dry-Aged Rib-Eye- oder Tomahawk-Steak an Markknochen-Kräuterbutter mit Petersilienerdäpfeln, saftig gebratenem Hirschkalbs- oder Rehrücken an Wacholder-Brombeer-Reduktion auf sämiger Selleriecreme, rosa gegartem Lammkarree im Kräutermantel an Thymian-Cassis-Jus, geschmorter Ochsenbacke an tiefem Barolo-Sud sowie langsam geschmortem Wildschweinragout mit Rosmarin und schwarzen Oliven. Ebenso meisterhaft begleitet er sautierte Steinpilze auf feiner Kräuterpolenta sowie gereiften Rohmilchkäse wie feinen Comté Extra, mürben Vorarlberger Bergkäse, alten Cheddar oder würzigen Pecorino Stagionato. Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Mount Braves Malbec Mount Veeder für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, von kargem Vulkanfels und pazifischen Bergwinden geprägte Seele des Napa Valleys stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 14,5 |
| Herkunftsland | |
| Jahrgang | |
| Rebsorte | |
| Inverkehrbringer | Weingarten Eden GmbH Weingarten Eden GmbH & Co. KG Rottalstr. 18 94086 Bad Griesbach i.Rottal, DE |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Mount Brave Vineyard |
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