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Riesling Kaiserstiege Kremstal DAC 2025 von Weingut Philipp Bründlmayer demonstriert mit kühler gedersdorfer Konglomerat-, Löss- und Waldviertler-Fallwind-Präzision, vibrierender Steinobst-, Marillen- und Zitrusbrillanz sowie animierender Kräuter-, Feuerstein- und Gesteinsstaub-Spannung, wie meisterhaft Philipp Bründlmayer das skelettreiche Steillagenterroir der Ried Kaiserstiege in ein aristokratisch zieseliertes, ungemein trinkanimierendes und langlebiges Riesling-Monument des Kremstals übersetzt. Das ungemein tiefgründige, nobel karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigem weißem Weingartenpfirsich, reifer Donau-Marille, knackigem Granny-Smith- und Boskoop-Apfel, Quitte, frischer Kaffirlimette, Pink-Grapefruit und getrocknetem Zitronenabrieb.
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Riesling Kaiserstiege Kremstal DAC 2025 von Weingut Philipp Bründlmayer demonstriert mit kühler gedersdorfer Konglomerat-, Löss- und Waldviertler-Fallwind-Präzision, vibrierender Steinobst-, Marillen- und Zitrusbrillanz sowie animierender Kräuter-, Feuerstein- und Gesteinsstaub-Spannung, wie meisterhaft Philipp Bründlmayer das skelettreiche Steillagenterroir der Ried Kaiserstiege in ein aristokratisch zieseliertes, ungemein trinkanimierendes und langlebiges Riesling-Monument des Kremstals übersetzt. Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke Botschafter in einem strahlenden, lichten Stroh- bis Platingelb mit zart grün-silbernen Glanzlichtern am Saum, kristalliner Brillanz und eleganter, viskoser Textur mit feiner, dicht gezeichneter Schlierenbildung. Das ungemein tiefgründige, nobel karge Bouquet eröffnet ein glasklares, facettenreiches Aromenspiel von saftigem weißem Weingartenpfirsich, reifer Donau-Marille, knackigem Granny-Smith- und Boskoop-Apfel, Quitte, frischer Kaffirlimette, Pink-Grapefruit und getrocknetem Zitronenabrieb, kunstvoll umwoben von floralen Nuancen weißer Holunderblüten, Jasmin, Lindenblüten und sonnengetrocknetem Bergwiesenheu. Dahinter offenbart sich Philipp Bründlmayers feinsinnig puristische Handschrift in meisterhaft reduktiver Eleganz: Feine Noten von frisch geschlagenem Feuerstein (Pierre à fusil), zerkleinertem Kieselstaub, nassen Konglomeratsteinen, zartem Hefeschmelz, frisch gemörsertem weißem Pfeffer, Liebstöckel, Kerbel, wildem Bergthymian und getrockneter Zitronenverbene verschmelzen mit einer kühlen, rauchig-kreidigen Schotter-, Mergel- und Kalk-Mineralik, die dem jugendlichen Duftbild Straffheit, Fokus und erhabene Grandezza verleiht.
Am Gaumen fasziniert dieser Riesling Kaiserstiege 2025 durch seine samtig-seidige, engmaschig gewobene Textur, saftige Extraktdichte und eine klingenartige, laserstrahlartige Säureader des klassischen, kühl-balancierten Jahrgangs 2025, die dem hefebetonten, ungemein sehnigen Körper tänzerische Leichtfüßigkeit, linearen Zug und einen vitalen Trinkfluss schenkt. Philipp Bründlmayer meidet jede barocke Breite, botrytisierte Schwere oder klebrige Restsüße mit kompromissloser Präzision und setzt auf vollkommene, staubtrockene Durchgegorenheit und kremstaltypische Vertikalität: Ein meisterhaft poliertes, feinstkörnig-kreidiges Phenolikgerüst der kargen Terrassen verleiht dem Wein aristokratischen Halt, noblen Grip und die für die Konglomeratböden von Gedersdorf so typische, mundwässernde Sapidität (Gesteinssalzigkeit und alpine Flusskühle) am Gaumen. Im schier endlosen, zutiefst belebenden Finale klingen herbe Pfirsichhaut, Grapefruitzeste, getrocknete Gebirgskräuter, feine Pfeffrigkeit und eine kühlende Gesteinsfrische minutenlang nach.
Das Traubengut wurzelt in der privilegierten Einzellage Ried Kaiserstiege an den steil terrassierten Hängen von Gedersdorf im östlichen Kremstal. Der Untergrund ist geologisch faszinierend geprägt von mächtigen Bänken aus verfestigtem Hollenburg-Konglomerat und kalkreichem Donauschotter, stellenweise von einer feinen Schicht aus kalkhaltigem Fluglöss überweht. Dieses karge, extrem durchlässige Gestein zwingt die Reben zu tiefer Verwurzelung auf der Suche nach Wasser und Nährstoffen. Das Mikroklima profitiert von der thermischen Wechselwirkung zwischen den tagsüber aus der pannonischen Tiefebene einströmenden Wärmeströmungen und den allabendlich aus dem nördlich gelegenen Waldviertel herabstreichenden, kühlen Fallwinden. Dieses ausgeprägte Tag-Nacht-Temperaturgefälle sicherte 2025 eine langsame, vollendete Ausreifung bei makelloser Frische- und Säurearchitektur. Nach penibler, selektiver Handlese und schonender Ganztraubenpressung vergärte der Most spontan mit weinbergseigenen Naturhefen im temperaturkontrollierten Edelstahltank. Der Wein reifte anschließend über mehrere Monate behutsam auf der Feinhefe in Edelstahltanks und traditionellen neutralen Holzfässern heran, um seine noblen Phenole harmonisch einzubinden und seine unberührte, kühle Terroir-Identität vollendet ins Glas zu transportieren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument als virtuoser und erhabener Begleiter für anspruchsvolle Süßwasser- und Edelfische, feine Krustentiere, Kalbfleisch und die klassische österreichische Spitzenküche. Er harmoniert in Perfektion mit auf der Haut gebratenem Donauzander oder Saibling auf feinem Lauch-Fenchel-Gemüse an nussiger Zitronenbutter mit Petersilienerdäpfeln, pochiertem Donau-Huchen in Wurzelsud, gebratenen Jakobsmuscheln an feinem Limetten-Safran-Schaum, gegrillten Kaisergranaten mit feiner Meersalzbutter, klassischem Wiener Schnitzel vom Milchkalb mit Erdäpfel-Vogerlsalat, pochiertem Kalbsbries auf sämiger Selleriecreme sowie knusprig gebratener Maispoularde mit Kräuterjus. Auch zur anspruchsvollen Gemüseküche – wie weißem Marchfeld-Spargel mit Sauce Mousseline, marinierten Artischockenböden oder gebratenen Kräuterseitlingen auf sämiger Kräuterpolenta – sowie zu gereiftem Rohmilchkäse wie mürbem Vorarlberger Bergkäse (18 bis 24 Monate), feinem Comté Extra oder cremigem Ziegenfrischkäse spielt er seine saline Rasse, kühle Kräuterpikanz und glasklare Steinobstfrucht meisterhaft aus. Bei etwa 9 bis 11 Grad Celsius im großzügigen Universal- oder Rieslingkelch serviert entfaltet er Schritt für Schritt seine ganze Klasse.
Wir von Apropos Wein teilen genau diese Leidenschaft für kompromisslose Charakterweine und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie Philipp Bründlmayers Riesling Kaiserstiege für verlässliche Spitzenqualität, handwerkliche Meisterschaft und die unverwechselbar noble, konglomerat- und lössegeprägte Terroir-Seele des Kremstals stehen.
Weingut Philipp Bründlmayer
Ortsring 44
3485 Grunddorf/Grafenegg
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 12,5, 13,0 |
| Österreich | |
| Rebsorte | |
| Jahrgang | |
| Restzucker (g/l) | 3,0 |
| Säuregehalt (g/l) | 7,6 |
| Lebensmittelunternehmer | Weingut Philipp Bründlmayer Ortsring 44, 3485 Grunddorf |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
Trauben, Antioxidantien: Kaliummetabisulfit, Stabilisatoren: Metaweinsä
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 312 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 75 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 1 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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