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Das renommierte Familienweingut Johanneshof Reinisch aus Tattendorf – meisterhaft geführt von den drei Reinisch-Brüdern, die als verlässliche Wächter der autochthonen Rebsorten und Pioniere des biologischen Weinbaus in der Thermenregion gelten. Das vielschichtige Bouquet entfaltet ein glasklares, explosives Aromenspiel aus reifer Mango, saftiger Honigmelone und kandierter Ananas, meisterhaft unterlegt von zarter Wiesenkräuterwürze, einem Hauch von Mandelblüten und einer faszinierend kargen, kalkigen Mineralik.
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Das renommierte Familienweingut Johanneshof Reinisch aus Tattendorf – meisterhaft geführt von den drei Reinisch-Brüdern, die als verlässliche Wächter der autochthonen Rebsorten und Pioniere des biologischen Weinbaus in der Thermenregion gelten – bündelt in seinem meisterhaften Rotgipfler Gumpoldskirchen Thermenregion DAC 2025 (Niederösterreich / Österreich) die wärmeverwöhnte, tiefgründige Seele dieser historischen Weinbaugemeinde in einer ungemein fokussierten, extraktreichen und zeitgemäß trockenen Interpretation. Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke, dynamische Ausnahme-Weißwein in einem leuchtenden, satten Goldgelb mit zarten kupferfarbenen Reflexen. Das betörend offene, unfassbar vielschichtige Bouquet entfaltet ein glasklares, explosives Aromenspiel aus reifer Mango, saftiger Honigmelone und kandierter Ananas, meisterhaft unterlegt von zarter Wiesenkräuterwürze, einem Hauch von Mandelblüten und einer faszinierend kargen, kalkigen Mineralik. Am Gaumen fasziniert dieser niederösterreichische Meisterstreich durch seine ungemein voluminöse, dichte und cremige Textur, die von der brillanten, konzentrierten Primärfrucht des strukturierten Jahrgangs 2025 getragen wird. Das meisterhaft polierte, stoffige Profil wird von einer vitalisierenden, für die Rebsorte so wichtigen, frischen Säureader durchschnitten und führt in ein endlos langes, von exotischer Frucht und salziger Griffigkeit geprägtes Finale – ein vollendet trockener, majestätischer Terroir-Bote von grandiosem Spannungsbogen.
Das Traubengut für diesen herkunftsgeprägten Ortswein stammt aus sorgfältig ausgewählten, biologisch bewirtschafteten Parzellen rund um den legendären Weinbauort Gumpoldskirchen, dem historischen Epizentrum der natürlichen Kreuzung aus Traminer und Roter Veltliner: dem Rotgipfler. Geologisch ruhen die tiefwurzelnden Rebanlagen hier auf einem extrem spannungsreichen Terroir aus schweren, wärmespeichernden Braunerdeböden, die massiv von Muschelkalk und feinem Schotter durchzogen sind. Diese optimal drainierte, mineralstoffreiche Gesteinsstruktur zwingt das Wurzelwerk in die Tiefe und verleiht dem Wein seine markante mineralische Tiefe, die erdige Finesse und das gewaltige Knochengerüst. Klimatisch profitierte der Jahrgang 2025 in Perfektion vom pannonischen Einfluss der Thermenregion: Die intensive Sonneneinstrahlung garantierte die absolute physiologische Vollreife der dickschaligen, spätreifenden Rotgipfler-Trauben, während die kühlen Fallwinde aus den dichten Wäldern des nahen Anningers in der Nacht als essenzieller Temperaturpuffer fungierten und die unverzichtbare, knackige Säure in den Beeren bewahrten. Im Keller vinifizieren die Reinisch-Brüder mit großem handwerklichem Feingefühl und dem Ziel, die oft barocke Rebsorte in ein elegantes Korsett zu gießen: Nach penibler Handlese erfolgt die Gärung und der anschließende Ausbau auf der Feinhefe teils im Edelstahltank für die glasklare Frucht und teils in großen, traditionellen Holzfässern, um dem Wein seine feine, cremige Schmelzigkeit zu verleihen, ohne ihn schwerfällig wirken zu lassen.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument idealerweise nicht zu kalt, bei etwa 11 bis 13 Grad Celsius, im großzügigen Burgunder- oder Universal-Weißweinkelch serviert – in seiner aktuellen, noch jugendlichen Phase verlangt der 2025er durchaus nach etwas Luft im Glas oder einer kurzen Belüftung in der Karaffe, um seine opulente Exotik vollends aufzufächern – als virtuoser Partner für die intensive, gewürzbetonte Küche. Er harmoniert in absoluter Perfektion mit der leicht pikanten asiatischen Küche wie einem thailändischen Massaman-Curry, würzigen Wok-Gerichten oder indischem Tandoori-Huhn. Ebenso meisterhaft begleitet er deftige österreichische Klassiker wie einen ofenfrischen Schweinsbraten, cremige Pasteten und intensiv gereiften Rotschmierkäse. Wir von Apropos Wein hegen größten Respekt für Traditionsweingüter wie den Johanneshof Reinisch, die eindrucksvoll beweisen, dass autochthone Rebsorten-Raritäten wie der Rotgipfler durch biologische Akribie und modernes Terroir-Verständnis zu absolut zeitgemäßen, spannungsgeladenen Weißweinen von internationaler Strahlkraft heranwachsen können.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Herkunftsland | |
| Geschmack | |
| Alkoholgehalt | 13,0 |
| Säuregehalt (g/l) | 5,0 |
| Österreich | |
| Bio | |
| Rebsorte | |
| Restzucker (g/l) | 0,9 |
| Inverkehrbringer | Johanneshof Reinisch, Im Weingarten 1 2523 Tattendorf Österreich |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Weingut Polz |
| Jahrgang | |
| Lebensmittelunternehmer | Familie Reinisch GmbH Im Weingarten 1 A-2523 Tattendorf |
| Nettofüllmenge | 0,75 l |
Zutaten
Trauben, Sulfit
Nährwerte
Nährwerte pro 100 ml
| Brennwert kj | 314 g |
|---|---|
| Brennwert kcal | 78 g |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 1 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
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