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Der visionäre Ausnahmewinzer Marjan Simčič – der unangefochtene Meister der slowenischen Weinbauregion Goriška Brda – bündelt in seinem meisterhaften Pinot Noir Opoka Cru 2022 die filigrane Seele der anspruchsvollsten aller roten Rebsorten die sich qualitativ mühelos mit den großen Grand Crus aus dem Burgund messen kann. Das betörend kühle, unfassbar vielschichtige Bouquet entfaltet ein glasklares, explosives Aromenspiel aus wilden Waldhimbeeren, saftigen Walderdbeeren und Herzkirschen, meisterhaft unterlegt von getrockneten Rosenblättern, feinem weißen Trüffel, herbstlichem Unterholz, einem Hauch von edlem Zedernholz und einer faszinierend kargen, geradezu erdigen Gesteinsmineralik.
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Der visionäre Ausnahmewinzer Marjan Simčič – der unangefochtene Meister der slowenischen Weinbauregion Goriška Brda – bündelt in seinem meisterhaften Pinot Noir Opoka Cru 2022 (Goriška Brda / Slowenien) die filigrane Seele der anspruchsvollsten aller roten Rebsorten in einer ungemein fokussierten, puristischen Interpretation, die sich qualitativ mühelos mit den großen Grand Crus aus dem Burgund messen kann. Im Glas präsentiert sich dieser charakterstarke Ausnahme-Rotwein in einem leuchtenden, transparenten Rubingranat mit zarten ziegelroten Reflexen am Saum. Das betörend kühle, unfassbar vielschichtige Bouquet entfaltet ein glasklares, explosives Aromenspiel aus wilden Waldhimbeeren, saftigen Walderdbeeren und Herzkirschen, meisterhaft unterlegt von getrockneten Rosenblättern, feinem weißen Trüffel, herbstlichem Unterholz, einem Hauch von edlem Zedernholz und einer faszinierend kargen, geradezu erdigen Gesteinsmineralik. Am Gaumen fasziniert dieser slowenische Meisterstreich durch seine geradezu schwerelose, extrem seidige Textur, die von der brillanten, noblen Primärfrucht des Sonnenjahrgangs 2022 und einer messerscharfen, vitalen Säureader getragen wird. Das meisterhaft polierte, extrem feinkörnige Tanninkorsett führt in ein endlos langes, von feiner Holzwürze und saliner Griffigkeit geprägtes Finale – ein vollendet trockener, majestätischer Terroir-Bote von elektrisierender Spannung.
Das Traubengut für diesen herkunftsgeprägten, reinsortigen Ausnahme-Pinot stammt aus den mythischen, terrassierten und extrem steilen Einzellagen in der Brda, die mit alten, tiefwurzelnden Reben bestockt sind. Geologisch ruhen die Anlagen hier auf dem weltweit einzigartigen, extrem spannungsreichen Terroir aus purem „Opoka“ – dem stark kalkhaltigen, geschichteten Mergel und Sandstein, der im benachbarten italienischen Friaul als „Ponca“ bekannt ist. Diese extrem karge, mineralstoffreiche Gesteinsstruktur speichert Feuchtigkeit ideal, zwingt das Wurzelwerk tief in den Untergrund, limitiert die Erträge auf natürliche Weise und verleiht dem Pinot Noir seine markante salzige Würze und das gewaltige, feinnervige Rückgrat. Klimatisch profitierte der Jahrgang 2022 von einem exzellenten Laubwandmanagement, das die Trauben vor der intensiven Sonne schützte: Die warmen, mediterranen Luftmassen der nahen Adria sorgen tagsüber für die physiologische Reife, während die allabendlich einfallenden, kühlen Winde der Julischen Alpen die für den Pinot Noir so unersetzliche, vitale Frische bewahren. Im Keller vinifiziert Marjan Simčič mit kompromisslosem handwerklichem Feingefühl: Nach penibelster Handlese erfolgt die Spontangärung in konischen Holzbottichen (Tino) mit einer schonenden, etwa dreiwöchigen Maischestandzeit. Der majestätische Ausbau findet für rund 24 bis 27 Monate in Barriques und Tonneaux aus feinster französischer Eiche statt, bevor der Wein ungeschönt und unfiltriert auf die Flasche gezogen wird, um die reine, fragile Seele der Rebsorte unmaskiert zu bewahren.
In der gehobenen Gastronomie brilliert dieses strukturierte Terroir-Monument idealerweise leicht gekühlt bei etwa 15 bis 17 Grad Celsius im großzügigen Burgunderkelch serviert – in seiner aktuellen Jugend verlangt der 2022er zwingend nach ein bis zwei Stunden behutsamer Belüftung in der Karaffe, um sein komplexes tertiäres Aromenspektrum zu öffnen – als virtuoser Partner für die große Haute Cuisine und feine Erd- und Waldaromen. Er harmoniert in absoluter Perfektion mit rosa gebratenem Rehrücken, zartem Fasanenbrustfilet, Wachteln an einer leichten Jus sowie hausgemachten Tajarin (Bandnudeln) mit reichlich frisch gehobeltem weißen Trüffel. Ebenso meisterhaft begleitet er edle Waldpilzrisotti, feines Kalbstatar sowie gereiften, milden Weichkäse. Wir von Apropos Wein hegen größten Respekt für visionäre Winzerpersönlichkeiten wie Marjan Simčič, die beweisen, dass die Region Brda das Potenzial besitzt, das anspruchsvolle Terroir-Sprachrohr Pinot Noir mit einer derart atemberaubenden Finesse auf Weltklasse-Niveau zu keltern – und wählen mit unserer 30-jährigen Expertise für unser Sortiment nur Erzeugnisse, die wie der Pinot Noir Opoka Cru für kompromisslose Qualität, puren Pioniergeist und zeitlose Meisterklasse stehen.
| Allergenhinweis | Enthält Sulfite |
|---|---|
| Alkoholgehalt | 13,5 |
| Herkunftsland | |
| Rebsorte | |
| Inverkehrbringer/Abfüller | Marjan Simcic, Ceglo 3b, 5212 Dobrovo, Slowenien |
| Jahrgang | |
| Winzer/Weingut/Abfüller | Marjan Simcic |
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